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Deutschland

Ein Fest der Vielfalt und des Gedenkens

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Oktober 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Ein Fest der Vielfalt und des Gedenkens
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„Unsere Geschichte und die Tatsache, dass unsere Leute so viel unterwegs sind, machen unsere Kultur äußerst vielfältig. Mit den Tagen der Jüdischen Kultur möchte ich den Menschen diese Kultur näherbringen“, sagt Avi Toubiana, Leiter der Tage der Jüdischen Kultur Berlin, die Mitte September stattfanden. Es ist das größte Fest jüdischen Lebens in der deutschen Hauptstadt. Mit über 40 Veranstaltungen, die von israelischen Rap-Auftritten bis hin zu klassischen Musik- und Filmvorführungen reichen, lockte das Festival viele Besucher an. Ein besonders wichtiges Element für Toubiana war es, ein tolles Programm für Kinder und Jugendliche zu bieten. „Ich habe lange in Amerika gelebt und junge Menschen engagieren sich schon früh für die Kultur. Das wollten wir auch hier machen“, sagt er. Das Festival beinhaltete ein Puppentheater für seine jüngeren Gäste.

Das Motto des diesjährigen Festivals lautete „אוֹר“, das hebräische Wort für „Licht“ (ausgesprochen „oder“). Das Motto und mehrere Programmpunkte erinnerten an die Opfer des 7. Oktober 2023, dem Tag, an dem die Hamas Israel angriff. „Jeder der Getöteten hatte einen Namen und wir dürfen diesen Namen nicht vergessen“, sagte Avi Toubiana. Gleichzeitig betonte er, dass es für die jüdische Gemeinschaft wichtig sei, sichtbar zu bleiben und keine Angst zu haben. Dafür sei die einladende Weltmetropole Berlin der richtige Ort, sagt er.

In diesem Sinne feierten die Menschen gemeinsam. Zu den Höhepunkten der Kulturtage gehörten ein Auftritt der Schauspielerin und Sängerin Shiri Maimon, die Israel beim European Song Contest vertrat, und eine Show des US-Komikers Elon Gold. Den Abschluss des Festivals bildete die feierliche Fertigstellung einer neuen Thorarolle im Literaturzelt am Bebelplatz. Normalerweise durfte dies nur ein „Sofer“ oder Schreiber tun, doch in Berlin konnten Besucher und Teilnehmer einen Brief beisteuern. Begleitet von 700 Menschen wurde die neue Thorarolle anschließend in einer Prozession durch die Berliner Innenstadt zur Beth-Zion-Synagoge getragen, wo sie eingeweiht wurde.

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