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DWD warnt vor Gewittern für diese Regionen

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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DWD warnt vor Gewittern für diese Regionen
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Mehrere Regionen im Fokus

DWD kündigt Starkregen an: Amtliche Warnungen ausgerufen


Aktualisiert am 02.06.2026 – 16:08 UhrLesedauer: 2 Min.

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Im Video: So wird das Wetter in Ihrer Region. (Quelle: Glomex)

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Das stürmische, ungemütliche und nasse Wetter in Deutschland geht weiter. Auch am Dienstag drohen laut DWD wieder Unwetter mit Starkregen. Wo es heftig werden kann.

Schwere Unwetter hatten am Wochenende in Teilen Deutschlands Chaos ausgelöst und zu mindestens zwei Toten geführt, die in einem Auto auf regennasser Fahrbahn verunglückten. Und auch am Dienstag, so die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), kann es vielerorts stürmisch, nass und gefährlich werden.

Insbesondere ab dem Mittag seien „teils kräftige Gewitter mit Starkregen“ möglich. Dabei könnten Regenmengen von bis zu 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit niedergehen. Begleitet würden die Gewitter von Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

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Unwetter in Deutschland lokal möglich

Lokal eng begrenzt könne die Unwetterwarnstufe erreicht werden: Dann seien sogar Regenmengen jenseits der 25 Liter und zudem bis zu drei Zentimeter große Hagelkörner nicht ausgeschlossen, erklären die Meteorologen. Besonders betroffen sei zunächst der Westen des Landes, am Nachmittag und Abend dann auch der Südwesten, der Süden und die Mitte Deutschlands.

Bereits am Dienstagmittag rief der DWD erste amtliche Wetterwarnungen im Rhein-Main-Gebiet, in Südwestniedersachsen und im westlichen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aus. Gewarnt wurde vor „starkem Gewitter“, es galt die dritthöchste Warnstufe Orange. Später am Nachmittag weitete der DWD seine amtlichen Warnungen deutlich aus. Zahlreiche Kreise und Städte insbesondere in der Mitte und im Südwesten Deutschlands waren betroffen.

Die Warnkarte des DWD (Stand 16 Uhr): In vielen Regionen gelten amtliche Wetterwarnungen.Vergrößern des Bildes
Die Warnkarte des DWD (Stand 16 Uhr): In vielen Regionen gelten amtliche Wetterwarnungen. (Quelle: DWD)

Wetter: Prognosen für den den Rest der Woche

In der Nacht auf Mittwoch geht es nach derzeitigen Prognosen ungemütlich weiter: Die Starkregen-Felder verlagern sich langsam in den Norden und Osten, teils sind weiterhin Gewitter mit dabei. Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter langsam, nur vereinzelt werden noch Gewitter erwartet, während sich für Donnerstag schon wieder neue Gewitter ankündigen.

Auf die Gefahren von Dauerregen hatte bereits am Montag der Diplom-Meteorologe Dominik Jung hingewiesen. Zu t-online sagte er, die heftigen Zellen am Wochenende hätten von einer extrem heißen, schwülen Luftmasse mit Temperaturen von teils mehr als zehn Grad über dem Mittel für Ende Mai gelebt.

„Diese ‚Tankfüllung‘ ist mit dem Abzug der Unwetterfront nach Osten weitgehend aufgebraucht“, so Jung. „Das Risiko verschiebt sich von explosivem Hitzegewitter hin zu ergiebigem Dauerregen“, warnte der Wetterexperte. Dies sei eine „unterschätzte Gefahr“: „Tiefs, die sich kaum bewegen und über Stunden auf dieselbe Region regnen.“

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