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Unterhaltung

„Zur Sache, Schätzchen“-Schauspieler ist gestorben

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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„Zur Sache, Schätzchen“-Schauspieler ist gestorben
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Er wurde 85 Jahre alt

„Zur Sache, Schätzchen“-Schauspieler Werner Enke ist tot

Aktualisiert am 23.07.2026 – 15:44 UhrLesedauer: 2 Min.

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Werner Enke: In “ Zur Sache, Schätzchen“ spielte er den Martin. (Quelle: Handout / Berlin/Werner Enke/May Spils/dpa)

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An der Seite von Uschi Glas feierte Werner Enke im Film seiner langjährigen Lebensgefährtin May Spils 1968 einen Überraschungserfolg. Jetzt ist der Schauspieler tot.

Der Schauspieler Werner Enke, bekannt aus dem Film „Zur Sache, Schätzchen“ mit Uschi Glas, ist im Alter von 85 Jahren in München gestorben. Das bestätigte ein langjähriger Freund unter Berufung auf Enkes Lebensgefährtin May Spils der Deutschen Presse-Agentur. Enke sei bereits am 20. Juli nach schwerer Krankheit gestorben, sagte Oliver Fries. Zuvor hatte der „Münchner Merkur“ über Enkes Tod berichtet.

Der 1941 in Berlin geborene und in Göttingen aufgewachsene Enke war nicht nur Schauspieler, sondern schrieb auch selbst Theaterstücke, führte Regie und malte. Seine größten Filmerfolge waren „Zur Sache, Schätzchen“ und „Nicht fummeln, Liebling“, bei denen er Autor und Hauptdarsteller war und seine langjährige Lebensgefährtin May Spils Regie führte.

Werner Enke mit Uschi Glas und Regisseurin May Spils bei Dreharbeiten zu einer Bettszene für den Film "Zur Sache Schätzchen" im August 1967.Vergrößern des Bildes
Werner Enke mit Uschi Glas und Regisseurin May Spils bei Dreharbeiten zu einer Bettszene für den Film „Zur Sache, Schätzchen“ im August 1967. (Quelle: Brix/dpa)
  • Schauspielerin ist „ratlos“: Uschi Glas enthüllt düstere Vergangenheit ihres Vaters

Uschi Glas und Enke hatten damals nicht mit dem Erfolg von „Zur Sache, Schätzchen“ gerechnet. Eine „Walze des Vergnügens“ sei bei der Premiere in München „durch den Kinosaal gerollt“, sagte die Schauspielerin einmal. Enke sei sogar leicht verärgert gewesen, weil man durch das viele Gelächter seine Pointen nicht mehr verstehen konnte. Der Film lief danach zwei Jahre lang in den deutschen Kinos.

Mit erst 26 Jahren präsentierte Spils als erste deutsche Regisseurin der Nachkriegsgeneration die Komödie „Zur Sache, Schätzchen“. Enke spielte darin den Nichtstuer Martin, der die Welt mit pseudophilosophischen Sprüchen beglückt und in den Tag hinein lebt. Die Begegnung mit Barbara, gespielt von Uschi Glas, wirbelt sein Leben ziemlich durcheinander.

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