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DWD warnt vor Dauerregen und Gewittern: Kaltfront bringt Wettersturz

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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DWD warnt vor Dauerregen und Gewittern: Kaltfront bringt Wettersturz
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Nach dem Sommerintermezzo

Kaltfront bringt Wettersturz

08.06.2026 – 12:43 UhrLesedauer: 2 Min.

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Dunkle Wolken über der Landschaft bei Siegen-Oberschelden: Gewitter und Regen kommen erneut auf Deutschland zu. (Quelle: IMAGO/Rene Traut/imago)

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Zur Wochenmitte ziehen Schauer, Gewitter und Regengebiete über Deutschland. Vor allem im Süden bleibt es für Juni ungewöhnlich kühl.

Der Dienstag startet in vielen Regionen Deutschlands mit dichten Wolken. Eine Kaltfront zieht im Tagesverlauf von West nach Ost über das Land und bringt wechselhaftes Wetter.

Besonders im Südosten Bayerns und entlang der Alpen bleibt es ungemütlich. Dort fällt immer wieder Regen, die Sonne zeigt sich kaum. Die Temperaturen steigen unter den dichten Wolken nur auf 12 bis 16 Grad.

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Regen und Gewitter am Dienstag

In den übrigen Landesteilen lockert sich die Bewölkung zeitweise auf. Doch im Tagesverlauf entwickeln sich zahlreiche Schauer und kurze Gewitter. Sie breiten sich nach Osten und Nordosten aus. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 18 und 20 Grad. Rund um Berlin sind bis zu 22 Grad möglich.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Gewittern mit stürmischen Böen und kleinkörnigem Hagel. Im Norden erreichen der Prognose zufolge einzelne Böen Windstärke 8. Am Alpenrand fällt bis Mittwoch teils anhaltender Regen. Dort können innerhalb von 24 bis 36 Stunden örtlich bis zu 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter zusammenkommen.

Auch am Mittwoch bleibt es kühl und nass

Auch am Mittwoch hält das regnerische Wetter an. Vor allem südlich des Mains und westlich des Rheins dominieren dichte Wolken. Von Südwesten ziehen neue Regengebiete auf. Regional verstärken sich die Niederschläge schauerartig. Vereinzelt sind Blitz und Donner dabei.

Im Nordwesten ziehen weitere Schauer und einzelne kurze Gewitter durch. Deutlich freundlicher zeigt sich die Osthälfte Deutschlands. Dort gibt es längere trockene Abschnitte und zeitweise Sonnenschein.

Die Temperaturen bleiben für Juni ungewöhnlich niedrig. Vielerorts werden 15 bis 20 Grad erreicht. Direkt an den Alpen steigen die Werte teilweise nur auf rund 10 Grad. In München werden etwa 15 Grad erwartet.

Die größte Wettergefahr bleibt der Dauerregen am Alpenrand. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes verlagert sich der Schwerpunkt im Laufe des Mittwochs zunehmend an den östlichen bayerischen Alpenrand.

Zum Wochenende kehrt der Sommer zurück

Am Donnerstag erreicht der nächste Tiefausläufer Deutschland. Er bringt erneut viele Wolken, etwas Regen und frischen Westwind. Vor allem an der Nordsee sind stürmische Böen möglich.

Am Freitag zieht der Regen voraussichtlich nach Osten ab. Anschließend setzt sich nach aktuellen Prognosen ein Hochdruckgebiet durch, das angenehmeres Wetter zum Wochenende verspricht.

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