Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kleines E-SUV wird Konkurrenz für Opel und Co.

19 Mai 2026

Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen

19 Mai 2026

Drei Menschen wurden getötet, als zwei Teenager in einer Moschee in San Diego das Feuer eröffneten

19 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Drama auf den Malediven: Rätsel um tödlichen Höhlentauchgang
Panorama

Drama auf den Malediven: Rätsel um tödlichen Höhlentauchgang

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Drama auf den Malediven: Rätsel um tödlichen Höhlentauchgang
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rätsel um tödlichen Tauchgang

„Irgendwas muss dort unten passiert sein“


Aktualisiert am 19.05.2026 – 07:45 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Schiffe bei der Suche nach vermissten italienischen Tauchern in der Nähe der Insel Alimathaa im Vaavu-Atoll auf den Malediven. (Quelle: Uncredited/Maldives President’s Media Division/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Fünf italienische Taucher sterben in einer Unterwasserhöhle auf den Malediven. Das Unglück wirft zahlreiche Fragen auf.

Das Tauchen in Höhlen gilt als besonders gefährlich. Anders als beim normalen Freizeittauchen gibt es bei Problemen etwa keinen direkten Weg zur Oberfläche, auch kann man schnell die Orientierung verlieren. Um in Höhlen zu tauchen, benötigt es spezielles Training und Ausrüstung – vor allem bei Tiefen über 30 Metern. Auch deshalb wirft das Unglück auf den Malediven, bei dem fünf italienische Taucher ums Leben gekommen sind, zahlreiche Fragen auf.

Die Gruppe war am vergangenen Donnerstag nahe der Insel Alimathaa südlich der Hauptstadt Malé in ein weitverzweigtes Höhlensystem abgetaucht. Das Unglück ereignete sich am Tauchspot „Devana Kandu“ im Vaavu-Atoll. Unter den Toten befinden sich laut italienischen Medienberichten die Ökologie-Professorin Monica Montefalcone von der Universität Genua, ihre 22-jährige Tochter Giorgia Sommacal, die Forschungsassistentin Muriel Oddenino, der Meeresbiologe Federico Gualtieri sowie Tauchlehrer Gianluca Benedetti vom Tauchboot „Duke of York“. Nur Benedettis Leichnam konnte bislang geborgen werden. Die übrigen vier Opfer sollen am Montag tief im Höhlensystem lokalisiert worden sein.

Nach Angaben der Universität Genua befanden sich einige Personen der Gruppe zwar auf einer wissenschaftlichen Reise zur Untersuchung von Meeresökosystemen. Der Tauchgang soll aber nicht zu Studienzwecken erfolgt sein, sondern privater Natur gewesen sein. Die Taucher waren nach Angaben der australischen ABC gemeinsam mit rund 20 weiteren Passagieren auf einem einwöchigen Trip auf dem Tauchboot unterwegs.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Offenbar Sicherheitsregeln missachtet

Der Fall gibt Rätsel auf. Denn nach Angaben des maledivischen Regierungssprechers Mohamed Hussain Shareef verfügten einige der italienischen Taucher zwar über eine Genehmigung für Tauchgänge bis in 50 Meter Tiefe. Das sagte Shareef der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“. Nach Angaben der Behörden fehlten im Antrag jedoch entscheidende Informationen.

Für Freizeittaucher gelten auf den Malediven normalerweise Tiefenbegrenzungen; internationale Tauchorganisationen wie PADI empfehlen im Freizeittauchen häufig eine maximale Tiefe von rund 30 Metern, je nach Ausbildungsstufe. Forschungsteams können Sondergenehmigungen für größere Tiefen beantragen, die aber auf bestimmte Zwecke und Bedingungen begrenzt sind.

Nicht alle fünf italienischen Taucher dieser Gruppe waren laut Behörden in dem Antrag aufgeführt. Die Gruppe habe zwar mehrere Atolle genannt, aber offenbar nicht ausdrücklich erwähnt, dass ein Höhlentauchgang geplant war. „Das Hauptproblem ist, dass es sich um einen Höhlentauchgang handelte“, zitiert der „Corriere della Sera“ Shareef.

Tauchgang bis in 60 Meter Tiefe?

Die Gruppe der Universität Genua reist laut Shareef seit mehreren Jahren regelmäßig für Forschungsarbeiten auf die Malediven. Geplant gewesen seien Untersuchungen von Weichkorallen und Riffsystemen. Auch der italienische Reiseveranstalter „Albatros Top Boat“, über dessen Schiff „Duke of York“ die Taucher unterwegs waren, erklärte, man habe einen solchen speziellen Höhlentauchgang nicht genehmigt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Haus in James-von-Moltke-Straße stürzt ein – Suche nach Vermissten

19 Mai 2026

Mutter ermordet – Sohn bekommt hohe Strafe

19 Mai 2026

Haus stürzt ein – Suche nach Vermissten läuft

19 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen

19 Mai 2026

Drei Menschen wurden getötet, als zwei Teenager in einer Moschee in San Diego das Feuer eröffneten

19 Mai 2026

Neue ARD-Doku feiert in München Premiere

19 Mai 2026

ARD-Moderatorin Lea Wagner über Schwangerschaft und Olympia-Tränen

19 Mai 2026

Neueste Beiträge

Familien-Versicherung: Droht Beamten eine Mehrbelastung?

19 Mai 2026

Reinhold Messner: „Ich wurde entsorgt“

19 Mai 2026

Drama auf den Malediven: Rätsel um tödlichen Höhlentauchgang

19 Mai 2026

Recent Posts

  • Kleines E-SUV wird Konkurrenz für Opel und Co.
  • Mit welchen Kosten Sie rechnen müssen
  • Drei Menschen wurden getötet, als zwei Teenager in einer Moschee in San Diego das Feuer eröffneten
  • Neue ARD-Doku feiert in München Premiere
  • ARD-Moderatorin Lea Wagner über Schwangerschaft und Olympia-Tränen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.