Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Oktoberfest Newsblog 2026: Lesben bekommen eigene Veranstaltung

5 September 2026

Zwei Verdächtige nach Brandanschlag in München in U-Haft

5 September 2026

Deutliche Probleme beim VfB Stuttgart – das muss sich ändern

5 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“: DeLorean zerstörte sein Imperium
Auto

DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“: DeLorean zerstörte sein Imperium

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“: DeLorean zerstörte sein Imperium
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ein Koffer zerstörte sein Lebenswerk

John DeLorean jagte sein Imperium in die Luft


Aktualisiert am 10.06.2026 – 17:55 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Fluch der Flügeltüren: Während seine Schöpfung Weltruhm erlangte, versank John DeLorean im Sumpf aus Schulden und Kokain. (Quelle: IMAGO/James Colburn)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Vom Rockstar der Autowelt zum mutmaßlichen Drogenbaron: John DeLorean baute ein Auto aus Edelstahl, das niemals rosten sollte. Doch sein eigener Ruf zerfiel in Sekunden, als er einen Koffer öffnete.

Er war der goldene Junge von Detroit, ein visionärer Rebell, der PS-Giganten das Fürchten lehrte. Am Ende blieb von John DeLoreans Traum nur ein Koffer voller weißem Pulver. Und ein Auto, das erst unsterblich wurde, als sein Schöpfer bereits am Boden lag. Die Geschichte eines Mannes, der für den Erfolg alles riskierte – und am Ende sogar sein Gewissen verlor.

  • Stahl gegen den Sensenmann: Volvo macht den Tod zum Verkäufer
  • Genau hinschauen: Aus diesem Kasten wurde später ein SUV-Welterfolg

Der König von Detroit

Die Geschichte beginnt nicht in einer Garage, sondern in der Chefetage von General Motors in Detroit (US-Bundesstaat Michigan). In einer Welt aus grauen Anzügen und konservativen Krawatten war John Zachary DeLorean eine Ausnahmeerscheinung. Er war groß, trug das Hemd offen und hatte sich das Kinn operieren lassen, um auf Fotos markanter zu wirken. Dieser Mann war nicht bloß Ingenieur. Er war der erste Rockstar der Autowelt.

Der Rockstar von Detroit: John DeLorean verkörperte einen radikalen Bruch mit dem konservativen Management von General Motors.Vergrößern des Bildes
Der Rockstar aus der Chefetage: John DeLorean verkörperte einen radikalen Bruch mit dem konservativen Management von General Motors. (Quelle: IMAGO/Ralph Dominguez/MediaPunch)

DeLorean erfand 1964 das „Muscle Car“ mit, indem er einen riesigen V8-Motor in einen harmlosen Pontiac schraubte. Dieser GTO machte ihn zur Legende und spülte Milliarden in die Kassen von General Motors. So wurde er der jüngste Abteilungsleiter in der Geschichte des Konzerns. Doch die Vorstandsetage war ihm zu eng. Er verachtete die Erbsenzähler, die Sicherheit über Leidenschaft stellten. 1973 tat er das Undenkbare: Er kündigte den sichersten Job Amerikas. Er wollte das „ethische Auto“ erschaffen – eine Maschine, die nicht rostet und die Industrie revolutioniert. Am Heck dieses Autos – des DMC-12 – sollte sein eigener Name prangen.

  • Preisboom: Dieser VW-Bestseller ist jetzt Gold wert
  • Der Land Cruiser hat Geburtstag: Vom Verlierer zum gefeierten Filmstar

Das Traumschloss im Sumpf

Um seinen Traum zu verwirklichen, spielte DeLorean ein riskantes globales Monopoly. Er lockte Investoren wie Sammy Davis Jr. („The Candy Man“) an, doch den großen Coup landete er in Nordirland. Mitten im krisengeschüttelten Belfast bot ihm die britische Regierung Subventionen in Höhe von rund 100 Millionen US-Dollar an. Das Ziel: Frieden durch Arbeit. Die Realität war jedoch eine andere: In den Feldern von Dunmurry wurde eine Fabrik aus dem Boden gestampft, besetzt mit Arbeitern, die noch nie ein Auto gebaut hatten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Weniger Modelle, weniger Optionen, mehr Gleichteile

4 September 2026

Zugausfälle nach Öffnung Bahnstrecke Berlin-Hamburg

4 September 2026

Günstige Fahrzeuge mit Benziner werden seltener

4 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Zwei Verdächtige nach Brandanschlag in München in U-Haft

5 September 2026

Deutliche Probleme beim VfB Stuttgart – das muss sich ändern

5 September 2026

Fahrradhersteller Simplon aus Österreich erneut zahlungsunfähig

5 September 2026

ZDF ändert das Programm für seine Beerdigung

5 September 2026

Neueste Beiträge

James Blunt kündigt Konzert an – neue Tour, neues Album

5 September 2026

Tausende zu Kundgebungen vor Wahl in Sachsen-Anhalt erwartet

5 September 2026

Hier läuft der Auftakt gegen Spanien

5 September 2026

Recent Posts

  • Oktoberfest Newsblog 2026: Lesben bekommen eigene Veranstaltung
  • Zwei Verdächtige nach Brandanschlag in München in U-Haft
  • Deutliche Probleme beim VfB Stuttgart – das muss sich ändern
  • Fahrradhersteller Simplon aus Österreich erneut zahlungsunfähig
  • ZDF ändert das Programm für seine Beerdigung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.