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Disney-Figuren kommen zu KI-Apps von OpenAI

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Disney-Figuren kommen zu KI-Apps von OpenAI
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Milliarden-Deal

Micky Maus und Co.: Disney-Figuren kommen zu ChatGPT

Aktualisiert am 11.12.2025 – 17:39 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bei ChatGPT dürfen Disney-Figuren künftig in Bildern auftauchen. (Archivbild) (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Disney gibt mehr als 200 seiner Figuren für die Verwendung in KI-Apps der ChatGPT-Firma OpenAI frei. Zugleich könnten KI-generierte Inhalte eine Plattform bei Disney+ finden.

Nutzer einer Video-App des ChatGPT-Entwicklers OpenAI werden künftig Clips von sich mit Disney-Figuren von Micky Maus bis Iron Man per KI erstellen können. Disney investiert im Zuge des Deals zudem eine Milliarde US-Dollar (860 Millionen Euro) und sichert sich Optionen auf weitere Anteile.

Auch Nutzer von ChatGPT Images können künftig Bilder mit mehr als 200 Disney-Figuren mit Hilfe Künstlicher Intelligenz generieren. Üblicherweise stehen hier sonst Urheberrechts-Einschränkungen im Weg.

Disney wird zugleich selbst Kunde von OpenAI und wird KI-Software der Firma unter anderem für den Streamingdienst Disney+ einsetzen sowie den Chatbot ChatGPT seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

In der App Sora von OpenAI können Nutzer seit Herbst kurze Videoclips erstellen, in denen sie selbst sowie ihre Freunde vorkommen. Dabei ließ die App zunächst auch urheberrechtlich geschützte Figuren verwenden – und OpenAI-Chef Sam Altman schlug vor, dass Rechteinhaber, die etwas dagegen haben, dem widersprechen sollen. Nach wenigen Tagen änderte OpenAI jedoch den Kurs und beschloss, Deals wie jetzt mit Disney anzustreben.

Gegen OpenAI laufen schon länger Klagen einiger Autoren und Medien wegen des Vorwurfs, die Software mit Künstlicher Intelligenz sei unerlaubt mit ihrem geistigen Eigentum trainiert worden.

Die Disney-Figuren, die von Menschen gespielt werden, kommen bei dem Deal nur in animierten Versionen in die OpenAI-Apps. Auch die Stimmen der Schauspieler werden nicht verwendet, wie die Unternehmen mitteilten.

Die Lizenzvereinbarung zur Verwendung der Disney-Figuren ist auf zunächst drei Jahre ausgelegt. Sie stammen unter anderem aus den Pixar-Animationsfilmen sowie dem Marvel-Universum und „Star Wars“. Es ist Teil des Plans von Disney, stärker auf digitale Plattformen vorzustoßen. Der Unterhaltungs-Konzern kooperiert auch mit den Machern des Online-Spiels „Fortnite“.

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