Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Trier und Kempten führen Debatte

30 April 2026

Wie Algorithmen den globalen Handel prägen

30 April 2026

Video. Der britische Premierminister Starmer wurde von der Menge verspottet, als er am Tatort ankam, an dem zwei jüdische Männer erstochen wurden

30 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung
Finanzen

DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
DIHK-Chefin Melnikov warnt vor Abwanderung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Über 1.600 Firmenpleiten

„Das ist ein Alarmsignal für den Standort Deutschland“

04.01.2026 – 09:26 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Deutschlands Mittelstand in der Industrie (Symbolbild): Immer mehr Betriebe verlagern ihre Produktion oder schließen ganz. (Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/dpa-bilder)

Deutschlands Industriebetriebe zählen mehr als 1.600 Insolvenzen – allein im vergangenen Jahr. Jetzt warnt DIHK-Chefin Melnikov vor wirtschaftlichen Folgen.

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor einer verstärkten Abwanderung heimischer Unternehmen ins Ausland. „Die Gefahr ist real“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Besonders die Industrie stehe massiv unter Druck. „Wir sehen klare Anzeichen für eine De-Industrialisierung: Mittelständische Betriebe verlagern ihre Produktion oder schließen ganz“, sagte Melnikov.

Seit 2019 seien bereits 400.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. 2025 habe es mehr als 1.600 Insolvenzen allein in der Industrie gegeben – so viele wie seit zwölf Jahren nicht mehr. „Das ist ein Alarmsignal für den Standort Deutschland“, betonte
die DIHK-Hauptgeschäftsführerin.

Die Ursachen dafür seien gestiegene Arbeits- und Energiekosten, hohe Unternehmenssteuern und eine noch immer enorme Bürokratiebelastung. „Wenn die Politik nicht konsequent gegensteuert, droht ein massiver Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen“, sagte Melnikov.

Sie verwies auf die schwachen Konjunkturaussichten. Die DIHK rechnet für 2026 mit einem Wachstum von nur 0,7 Prozent. „Das ist kein Aufschwung, sondern ein Minimalwert und zum Teil allein darauf zurückzuführen, dass 2026 weniger Feiertage auf Werktage fallen“, betonte die DIHK-Expertin. „Nach drei Jahren ohne Wirtschaftswachstum ist das ein schwaches Signal.“

Die aktuelle DIHK-Konjunkturumfrage unter rund 23.000 Unternehmen zeige, dass nur 15 Prozent der Betriebe eine bessere Lage erwarten. Jedes dritte Unternehmen wolle Investitionen kürzen, jedes vierte Stellen abbauen. „Für einen wirklichen Aufschwung fehlt der nötige Schwung“, sagte Melnikov. „Die bisherigen Reformen kommen bei den Betrieben nicht an.“

Die Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) allein brächten noch keine Impulse. Diese seien kein Ersatz für dringend notwendige Reformen am Standort Deutschland. „Unternehmen, die hier keine langfristige Perspektive sehen, investieren auch bei niedrigeren Finanzierungskosten nicht“, sagte die DIHK-Hauptgeschäftsführerin. Die EZB hatte ihren Leitzins von Mitte 2024 bis Mitte 2025 von vier auf zwei Prozent halbiert. In der zweiten Jahreshälfte tastete sie ihn wegen bestehender Inflationsgefahren nicht mehr an.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Israelischer Rüstungskonzern will VW-Werk Osnabrück

30 April 2026

Gasheizung wird für Vermieter unkalkulierbar teuer

30 April 2026

Insolvenz: Traditionsbetrieb Köllnitzer Fischerei insolvent

30 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wie Algorithmen den globalen Handel prägen

30 April 2026

Video. Der britische Premierminister Starmer wurde von der Menge verspottet, als er am Tatort ankam, an dem zwei jüdische Männer erstochen wurden

30 April 2026

Das macht das preisgekrönte Bistro besonders

30 April 2026

Was ein Teilabzug der US-Truppen bedeuten würde

30 April 2026

Neueste Beiträge

Carlos Alcaraz verletzt – Experte spricht über mögliches Saison-Aus

30 April 2026

Israelischer Rüstungskonzern will VW-Werk Osnabrück

30 April 2026

Ich halte meine Beziehung heute privater

30 April 2026

Recent Posts

  • Trier und Kempten führen Debatte
  • Wie Algorithmen den globalen Handel prägen
  • Video. Der britische Premierminister Starmer wurde von der Menge verspottet, als er am Tatort ankam, an dem zwei jüdische Männer erstochen wurden
  • Das macht das preisgekrönte Bistro besonders
  • Was ein Teilabzug der US-Truppen bedeuten würde

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.