Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Streit um neue Befugnisse für Verfassungsschutz und BND

24 September 2026

DFB-Elf verpasst Sieg bei Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp

24 September 2026

Neue Details zur Trennung von Eric Philippi

24 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Diese Wartezeit erhöht das Risiko für Durchbruch
Gesundheit

Diese Wartezeit erhöht das Risiko für Durchbruch

wochentlich.deBy wochentlich.de24 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Arztbesuch lieber nicht hinauszögern

Blinddarmentzündung – ab wann Warten gefährlich wird


24.09.2026 – 12:45 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Blinddarmentzündung äußert sich typischerweise durch starke Schmerzen im rechten Unterbauch. (Quelle: MarianVejcik/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Wer Anzeichen einer Blinddarmentzündung bei sich bemerkt, sollte rasch zum Arzt: Unbehandelt droht ein Durchbruch. Ab wann dieses Risiko deutlich steigt, zeigt eine neue Studie.

Ein Durchbruch, medizinisch Perforation genannt, gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen einer Blinddarmentzündung. Dabei wird die Wand des entzündeten Wurmfortsatzes undicht oder reißt. Eiter, Flüssigkeit und Bakterien können in die Bauchhöhle gelangen – mit potenziell lebensgefährlichen Folgen.

Um das zu verhindern, sollte eine Blinddarmentzündung möglichst früh ärztlich abgeklärt werden. Doch wie viel Zeit bleibt tatsächlich? Dieser Frage ist ein Forschungsteam der University of Birmingham nachgegangen.

Die Ergebnisse legen nahe, dass vor allem die ersten 24 Stunden wichtig sind: Je länger es vom Beginn der Beschwerden bis zur ersten chirurgischen Beurteilung dauerte, desto häufiger war der Wurmfortsatz bereits durchgebrochen. Besonders deutlich stieg das Risiko nach mehr als einem Tag an.

Mehr als 45.000 Menschen nahmen teil

Für die Studie werteten die Wissenschaftler Daten von mehr als 45.000 Patienten aus 1.377 Krankenhäusern in 112 Ländern aus. Die zentralen Befunde:

  • Bei Patienten, die innerhalb von zwölf Stunden chirurgisch untersucht wurden, lag der Anteil der Durchbrüche bei 22,9 Prozent.
  • Nach 24 bis 47 Stunden waren es 33,6 Prozent, nach 48 bis 71 Stunden 41,7 Prozent.
  • Bei einer Wartezeit von mindestens 72 Stunden lag der Anteil schließlich bei 48 Prozent.

Einer der leitenden Autoren der Studie, Dmitri Nepogodiev, kommentiert in einer Pressemitteilung: „Diese Ergebnisse legen nahe, dass Gesundheitssysteme weltweit das Ziel verfolgen sollten, Patienten innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der Symptome chirurgisch untersuchen zu lassen, um sowohl die Behandlungsergebnisse als auch die Erfahrungen der Patienten zu verbessern.“

Ist der Wurmfortsatz bereits gerissen, steigt das Risiko für Komplikationen. Zudem fällt der Krankenhausaufenthalt in der Regel länger aus: Teilnehmer mit Durchbruch blieben nach der Operation durchschnittlich rund vier Tage in der Klinik, Teilnehmer ohne Durchbruch zwei Tage.

Langes Warten auf die OP erhöht Risiko nicht

Die Wissenschaftler interessierten sich nicht nur dafür, wie viel Zeit vom Beginn der Beschwerden bis zur ersten chirurgischen Beurteilung verging. Sie untersuchten auch die Zeit danach: also den Zeitraum von dieser ersten Einschätzung bis zum Beginn der Operation.

Dabei zeigte sich: Patienten, die nach der chirurgischen Untersuchung länger auf ihre Operation warteten, hatten nicht häufiger einen Blinddarmdurchbruch. Rechnerisch trat eine Perforation bei ihnen sogar seltener auf.

Das heißt nicht, dass längeres Warten im Krankenhaus vor einem Durchbruch schützt. Wahrscheinlicher ist eine andere Erklärung: Ärzte entscheiden nach der ersten Untersuchung, wie dringend ein Patient operiert werden muss. Wer starke Beschwerden hat oder bei wem sich bereits Anzeichen für einen Durchbruch finden, der kommt meist besonders schnell in den Operationssaal. Patienten mit einem weniger eindeutigen oder zunächst milderen Befund können dagegen noch beobachtet oder weiter untersucht werden – und warten deshalb länger.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So schlägt Einsamkeit sich auf die Gesundheit nieder

24 September 2026

Nachtblindheit: Erhöhtes Risiko durch Diabetes?

24 September 2026

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Symptome, Ursachen, Lebenserwartung

24 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DFB-Elf verpasst Sieg bei Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp

24 September 2026

Neue Details zur Trennung von Eric Philippi

24 September 2026

Männer ziehen Frau vom Rad – Polizei sucht Zeugen

24 September 2026

Diese knifflige Aufgabe schaffen Schüler – Sie auch?

24 September 2026

Neueste Beiträge

Kölner Oper nach 14 Jahren zurück – Burmester entschuldigt sich

24 September 2026

Parlamentswahl in Lettland: Deutschland schickt Eurofighter

24 September 2026

Bundestrainer spricht emotional über DFB-Debüt

24 September 2026

Recent Posts

  • Streit um neue Befugnisse für Verfassungsschutz und BND
  • DFB-Elf verpasst Sieg bei Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp
  • Neue Details zur Trennung von Eric Philippi
  • Männer ziehen Frau vom Rad – Polizei sucht Zeugen
  • Diese knifflige Aufgabe schaffen Schüler – Sie auch?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.