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Gesundheit

Diese Viren sind bisher bei Laborunfällen entwichen

wochentlich.deBy wochentlich.de13 März 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Diese Viren sind bisher bei Laborunfällen entwichen
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Diskussion um Corona-Ursprung

Diese Viren sind bereits aus Laboren entwichen


13.03.2025 – 11:43 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Labor auf der Ostseeinsel Riems: Es gehört nach eigenen Angaben zu den sichersten der Welt. (Quelle: Artist-At-Work/Peng/imago-images-bilder)

Die Forschung an gefährlichen Viren ist notwendig, um sie besser zu verstehen und vielleicht sogar die nächste Pandemie zu verhindern. Doch es gibt viele Risiken.

Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ und der „Zeit“ habe der BND wissenschaftliche Daten aus dem Wuhan-Institut für Virologie beschafft, die Hinweise auf riskante Gain-of-Function-Experimente und Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften enthielten.

Doch wie wahrscheinlich ist es, dass Viren aus einem Labor ausbrechen und eine Pandemie verursachen? Und wie sicher sind vergleichbare Einrichtungen in Deutschland?

Weltweit gibt es etwa 60  Hochsicherheitslabore, verteilt über 26 Länder. Dort forschen Wissenschaftler an den ansteckendsten Viren und Bakterien, die es gibt.

Fast die Hälfte der Hochsicherheitslabore weltweit befindet sich in Europa. In Deutschland gibt es vier Einrichtungen der höchsten Sicherheitsstufe S4. Das bekannteste ist das Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger (INNT) des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI). Es befindet sich auf der Ostseeinsel Riems. Für Besucher ist das Betreten der Insel streng verboten.

Denn auf dieser Insel werden Krankheiten untersucht, die für Tiere tödlich sein können – etwa die Maul- und Klauenseuche oder die Afrikanische Schweinepest. Da einige dieser Viren hochgradig ansteckend sind, arbeitet das Institut unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen:

Ein weiterer Bereich des FLI beschäftigt sich mit Zoonosen – also Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden können. Einige dieser Erreger, wie das Ebola- oder Krim-Kongo-Virus, sind für Menschen tödlich. Hier gelten daher noch strengere Sicherheitsmaßnahmen.

Die Forschung an gefährlichen Erregern ist unverzichtbar, um Krankheiten besser zu verstehen und Impfstoffe und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Gleichzeitig ist sie aufgrund vieler Risiken auch umstritten. Dazu zählen:

In Hochsicherheitslaboren kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Denn selbst unter strengsten Sicherheitsmaßnahmen können nicht alle Risiken ausgeschlossen werden.

Diese Fälle zeigen, dass Laborausbrüche selbst in hochsicheren Einrichtungen kein seltenes oder rein hypothetisches Risiko sind. Laborunfälle könnten also Viren freisetzen und Pandemien verursachen, die sonst nie entstanden wären. Dennoch sehen die meisten Fachleute sogar die Gain-of-Function-Forschung als sicher und essenziell an, um gefährliche Erreger besser verstehen und bekämpfen zu können.

Und was ist nun mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und der Laborthese? China hält weiterhin wichtige Labordaten unter Verschluss. Fest steht aber: Bereits vor der Pandemie wurden in Wuhan Gain-of-Function-Experimente durchgeführt und Coronaviren in Laboren verändert. Die Frage, ob diese Forschung zum Ursprung der Pandemie beigetragen haben könnte, bleibt zum jetzigen Stand ungeklärt.

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