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Diese Kreuzfahrtschiffe wurden 2023 ausgemustert

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Diese Kreuzfahrtschiffe wurden 2023 ausgemustert
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Kreuzfahrtschiffe verrichten oftmals jahrzehntelang ihren Dienst. Für viele Urlauber sind die Namen der Riesendampfer mit tollen Erinnerungen verbunden.

Sie haben Abertausende Reisende über die Weltmeere befördert, Hunderte von Häfen angelaufen und Wind und Wellen getrotzt: Kreuzfahrtschiffe. Aber irgendwann gehen auch die berühmtesten Ozeanriesen in Rente. 2023 haben sich mehrere Reedereien von Schiffen getrennt. t-online sagt Ihnen welche.

„Celestyal Olympia“

41 Jahre lang verrichtete die „Celestyal Olympia“ ihren Dienst. Im Dezember 2023 absolvierte das Schiff seine letzte Fahrt für die Reederei Celestyal Cruises. Der letzte Hafen, den es ansteuerte, war Lavrion in der Nähe von Athen. Die „Celestyal Olympia“ – mit neun Decks und Platz für 1.450 Passagiere – werde jetzt im neuen Jahr verschrottet, berichtet „Schiffe und Kreuzfahrten“.

Ursprünglich hatte die „Celestyal Olympia“ ihre Reisen 1982 unter dem Namen „Song of America“ begonnen. 17 Jahre lang war sie für die Reederei Royal Caribbean International unterwegs, wechselte 1999 dann zu Sun Cruises, bevor sie ab 2004 für die Reederei Louis Cruises fuhr und den Namen „Celestyal Cruises“ erhielt. Während der Olympischen Winterspiele in Sotschi (Russland) diente das Kreuzfahrtschiff im Schwarzen Meer liegend als Hotelschiff.

„Costa Magica“

Als Nachwirkung der Pandemie mussten viele Reiseanbieter und Reedereien Kosten senken. Aus diesem Grund entschied sich die Carnival-Tochter Costa im Jahr 2023 dazu, sich von der „Costa Magica“ zu trennen. Im Februar vergangenen Jahres wurde das Kreuzfahrtschiff daher an das griechische Unternehmen Seajets verkauft.

Ganz im Gegensatz zur alten „Celestyal Olympia“ hat die „Costa Magica“ noch nicht einmal 20 Jahre auf dem Buckel. Das Kreuzfahrtschiff, das 2004 fertiggestellt wurde, galt einst als Flaggschiff der Reederei Costa Crociere, bis es 2006 von der „Costa Concordia“ ersetzt wurde. Es bot Platz für 3.470 Passagiere und 1.027 Crew-Mitglieder.

Was Seajets mit der „Costa Magica“ vorhat, ist laut anboard.de unklar. Das Unternehmen hatte in der Pandemie sieben Schiffe günstig erworben, heißt es. Drei davon wurden weiterverkauft. Zwei wurden bisher in Indien verschrottet.

„Aida Aura“

Das Verwirrspiel um die „Aida Aura“ ist derweil beendet. Das Kreuzfahrtschiff, von dem sich Aida Cruises bereits Anfang 2023 getrennt hatte, wird vom neuen Besitzer Celestyal Cruises für mehrere Millionen Euro umgebaut und renoviert. Unter dem neuen Namen „Celestyal Discovery“ soll die Aura dann 633 Kabinen für 1.266 Passagiere bieten.

Buchungen für die „Celestyal Discovery“ wollte die Reederei bereits ab dem 11. Dezember entgegennehmen, schreibt das Kreuzfahrtportal Cruisetricks.

Die „Aida Aura“ hatte am 21. September 2022 ihre letzte Reise für Aida Cruises beendet und lag seither in Bremerhaven.

Nach ihrer Taufe 2003 in Rostock-Warnemünde war die „Aida Aura“ zunächst offizielles Olympiaschiff während der Sommerspiele in Athen. Anschließend reiste sie nach Mauritius, in den Orient, nach Indien oder sogar bis an den Polarkreis nach Spitzbergen.

„Mein Schiff Herz“

Das Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff Herz“, im April 2023 von Tui Cruises ausgemustert, hat als „Marella Voyager“ wieder Wasser unterm Kiel. Das Schiff war im Frühling vergangenen Jahres im spanischen Cadiz generalüberholt und renoviert worden und nahm im Juni unter dem neuen Namen für „Marella Cruises“ wieder Gäste an Bord.

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