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You are at:Home»Gesundheit»Diese frühen Symptome deuten auf ein Baby hin
Gesundheit

Diese frühen Symptome deuten auf ein Baby hin

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Diese frühen Symptome deuten auf ein Baby hin
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Schwangerschaftsanzeichen

Bin ich schwanger?


Aktualisiert am 09.04.2026Lesedauer: 4 Min.

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Schwangerschaftstest: Wenn die Periode ausbleibt und Sie Morgenübelkeit haben, könnten Sie schwanger sein. (Symbolbild) (Quelle: Thomas_EyeDesign/getty-images-bilder)

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Die Periode bleibt noch nicht aus, doch der Körper sendet oft frühe Signale. Welche Symptome typisch sind und wann Tests verlässlich werden.

Erste Anzeichen einer Schwangerschaft können Frauen schon bemerken, bevor die Monatsblutung ausbleibt. Denn der Körper stellt sich sehr schnell auf die neue Situation ein. Die gängigsten Anzeichen haben wir Ihnen hier erklärt.

Müdigkeit

Bleierne Schwere und totale Erschöpfung empfinden viele Frauen in der Frühschwangerschaft. Die Hormone sind Schuld. Große Mengen Progesteron werden produziert und das macht müde. Der Körper vollbringt in der Frühschwangerschaft Höchstleistungen, mit allen hormonellen und organischen Veränderungen. .

Schmierblutungen und Unterleibskrämpfe

Einige Tage nach der Einnistung kommt es manchmal zu einer leichten Schmier- oder Einnistungsblutung. Sie ist oft verbunden mit leichten Unterleibskrämpfen. Das passiert, wenn sich die Blastozyste, wie das Baby in dieser Entwicklungsphase genannt wird, in der Gebärmutterschleimhaut festsetzt. Leichte Blutungen in der frühen Schwangerschaft sind in diesem Stadium normal.

Harndrang

Schwangere verspüren relativ schnell einen häufigen Harndrang. Das kommt daher, dass nach der Einnistung des Embryos das Hormon HCG (humanes Choriongonadoptropin) produziert wird. Es sorgt für eine erhöhte Durchblutung des Beckens, was zu einem erhöhten Druckgefühl auf der Blase führt. Ab dem zweiten Trimesters normalisiert sich dieser erhöhte Harndrang wieder. Erst in den letzten Schwangerschaftswochen ist dieser Druck auf der Blase wieder zu spüren. Er wird jedoch dann durch die Last der Fruchtblase ausgelöst.

Empfindliche Brüste

Die Brüste schwellen in der fünften Schwangerschaftswoche an und werden sehr empfindlich gegenüber Berührungen. Zudem sind nun die Gefäße auf der Brust leichter zu erkennen.

Das Spannungsgefühl, das viele Frauen in der Frühschwangerschaft empfinden, hängt mit dem Hormonanstieg zusammen. Er sorgt dafür, dass sich die Milchdrüsen auf die bevorstehende Milchproduktion vorbereiten. Sobald der Körper sich daran gewöhnt hat, lässt der Schmerz nach. Währenddessen sollten Sie einen entsprechenden, weichen BH tragen – auch Umstands-BHs sind hierfür optimal geeignet, um die empfindlichen Brüste zu schonen.

Dunkle Verfärbung der Brustwarzenhöfe

In Vorbereitung auf die Milchproduktion färben sich die Brustwarzen dunkler und werden zugleich größer. Zugleich produzieren sie etwas Fett, dass die empfindliche Haut hier verstärkt schützt. Auch dies ist ein hormoneller Vorgang.

Übelkeit

Übelkeit, ob morgens, mittags oder abends, tritt häufig schon am Anfang einer Schwangerschaft auf und kann ein weiteres Anzeichen sein. Doch sie kann auch erst einige Wochen nach der Empfängnis einsetzen. Spätestens nach dem ersten Schwangerschaftsdrittel sollte sie wieder verschwinden. Ein Auslöser der Übelkeit kann der veränderte Geruchssinn sein.

Veränderter Geruchssinn

Zwei Drittel der Schwangeren haben plötzlich keine Lust mehr auf ihren heißgeliebten Morgenkaffee. Obwohl sie vorher nicht darauf verzichten konnten, schmeckt er nicht mehr und riecht zudem auch unerträglich. Auch der Geruchssinn hat sich deutlich verbessert. Er soll sogar mit der Morgenübelkeit zusammenhängen beziehungsweise diese auslösen können.

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