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Diese Elf mit zehn WM-Fahrern hätte auch für den DFB spielen können

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Diese Elf mit zehn WM-Fahrern hätte auch für den DFB spielen können
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320 Millionen Euro wert

Diese Elf hätte auch für Deutschland spielen können


Aktualisiert am 14.06.2026 – 10:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Ibrahim Maza (l.), Josip Stanišić (M.) und Kenan Yıldız: Alle drei hätten für Deutschland spielen können.Vergrößern des Bildes

Ibrahim Maza (v.l.n.r.), Josip Stanišić und Kenan Yıldız: Alle drei hätten für Deutschland spielen können. (Quelle: Imago Images)

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Der deutsche WM-Kader ist gut besetzt. Doch auch bei anderen WM-Teilnehmern spielen Akteure, die im DFB-Dress hätten auflaufen können.

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat 27 Spieler mit zur WM in die USA genommen, 26 Nominierte und einen Trainingstorwart (Jonas Urbig). Beim größten Turnier der Fußball-Saison bekommen deutsche Fans aber auch einige Spieler zu sehen, die in ihnen die Frage „Was wäre, wenn …?“ wecken könnten. Denn der eine oder andere Star einer anderen Nation hätte auch für Deutschland auflaufen können.

  • Es wird größer: Der DFB hat ein Problem, gegen das er wenig tun kann

Zum Beispiel Kenan Yıldız, der für die Türkei auf dem rechten Flügel wirbelt. In der deutschen Mannschaft wäre er wohl Stammspieler. Auch der für Kroatien auflaufende Josip Stanišić hätte seinen Platz in der DFB-Elf wahrscheinlich sicher. Ibrahim Maza hätte es womöglich ebenfalls ins Team geschafft, hätte er sich nicht für Algerien entschieden. Zumindest sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann im Herbst 2025 über Mazas Entscheidung: „Es ist schade, weil er ein fußballerisch gutes Talent ist.“

Julian Nagelsmann: Der deutsche Bundestrainer hätte gegen die ein oder andere Verstärkung wohl nichts gehabt.Vergrößern des Bildes
Julian Nagelsmann: Der deutsche Bundestrainer hätte gegen die eine oder andere Verstärkung wohl nichts gehabt. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Scott Coleman)

Yıldız, Stanišić und Maza zählen zu den insgesamt 25 Spielern, die in Deutschland geboren wurden, aber bei der WM für ein anderes Land spielen. Auch darüber hinaus gibt es einige bekannte Fußballer, die sich gegen den DFB entschieden. Atalantas Lazar Samardžić, der Borussia Dortmund in der abgelaufenen Saison aus der Champions League schoss, stammt aus Berlin und der Jugend von Hertha BSC, läuft aber für Serbien auf. In Nigerias Tor steht mit Maduka Okoye einer der besten Torhüter der italienischen Serie A. Der Marktwert des Düsseldorfers wird auf zehn Millionen Euro geschätzt.

Eine 320 Millionen Euro teure Elf

Folgende Elf besteht aus Spielern, die für andere Nationen als Deutschland auflaufen, aber für die DFB-Elf spielberechtigt gewesen wären:

  • Tor: Maduka Okoye (Nigeria, Udinese Calcio, geschätzter Marktwert: 10 Mio. Euro)
  • Abwehr: Jens Castrop (Südkorea, Borussia Mönchengladbach, 10 Mio.), Josip Stanišić (Kroatien, FC Bayern, 40 Mio.), Marin Pongračić (Kroatien, AC Florenz, 6,5 Mio.), Ismail Jakobs (Senegal, Galatasaray Istanbul, 8 Mio.)
  • Zentrales Mittelfeld: Hakan Çalhanoğlu (Türkei, Inter Mailand, 16 Mio.), Ibrahim Maza (Algerien, Bayer 04 Leverkusen, 45 Mio.)
  • Offensives Mittelfeld: Can Uzun (Türkei, Eintracht Frankfurt, 45 Mio.), Malik Tillman (USA, Bayer 04 Leverkusen, 30 Mio.), Kenan Yıldız (Türkei, Juventus Turin, 75 Mio.)
  • Sturm: Fisnik Asllani (Kosovo, TSG Hoffenheim, 35 Mio.)
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