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You are at:Home»Deutschland»Die Wirtschaftsweisen und die Krise, die nicht endet – POLITICO
Deutschland

Die Wirtschaftsweisen und die Krise, die nicht endet – POLITICO

wochentlich.deBy wochentlich.de12 November 2025Keine Kommentare1 Min Read
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Die Wirtschaftsweisen und die Krise, die nicht endet – POLITICO
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Die Wirtschaftsweisen legen ihr Jahresgutachten vor. Vermutlich werden sie gemischte Signale senden. Die Warnung vor Stagnation wird wohl eine der wichtigsten Nachrichten in dem Gutachten sein.

Kanzler Friedrich Merz bekommt die Zahlen am Vormittag, am Nachmittag folgt die Veröffentlichung. Mit Romanus Otte spricht Gordon Repinski über die Stimmung in der Wirtschaft, die Rolle des EU-Binnenmarktes und die Frage, welche Rolle die Sondervermögen spielen.

Im 200-Sekunden-Interview erklärt Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des BDI, was Unternehmen jetzt brauchen: verlässliche Energiepreise, schnellere Entscheidungen und eine Politik, die Vertrauen schafft. Sie warnen, dass Entlastungen zu spät wirken.

Zum Schluss geht es um den Streit in der Union über das Rentenpaket. Die junge Gruppe und der Arbeitnehmerflügel von CDU/CSU rücken zusammen und stellen sich womöglich gegen den Kanzler. Rasmus Buchsteiner erklärt, warum das zur Machtfrage werden könnte und warum der Deutschlandtag der Jungen Union zum Risiko für Merz wird.

Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig.

Für alle Hauptstadt-Profis:
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Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski:
Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.

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