Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Borussia Dortmund verpflichtet Giannis Konstantelias von PAOK

17 August 2026

Verdi ruft zu Warnstreiks in Hamburg und fünf weiteren Städten auf

17 August 2026

Polizei veröffentlicht erste Details zu ihrem Tod

17 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Die schreckliche Geschichte des U-Boot-Bunkers in Finkenwerder
Regionen

Die schreckliche Geschichte des U-Boot-Bunkers in Finkenwerder

wochentlich.deBy wochentlich.de8 März 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Die schreckliche Geschichte des U-Boot-Bunkers in Finkenwerder
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die einen fanden hier ihren Tod, die anderen Schutz: Der U-Boot-Bunker in Finkenwerder zeugt von einer dunklen Vergangenheit. Wofür er heute steht.

Bei vielen ist der ehemalige U-Boot-Bunker auf Finkenwerder in Vergessenheit geraten. Von Zwangsarbeitern unter brutalen Bedingungen errichtet, zeugen heute nur noch die Ruinen von seiner düsteren Vergangenheit. Heute dient er als Mahnmal.

Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde der U-Boot-Bunker unter dem Namen „Fink II“ geführt. Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter sowie Häftlinge des KZ Neuengamme mussten die Anlage unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Jahren 1941 bis 1944 erbauen. Schon im nächsten Jahr brachten britische Bomben den Bunker zum Einsturz. Dabei stürzten die Decken in sich zusammen, wobei zahlreiche Menschen ums Leben kamen.

„Fink II“: Der Bunker dient heute als Mahnmal

Bei U-Boot-Bunkern handelt es sich um Hafen- und Werftenanlagen, die einst unter anderem der Produktion von U-Booten dienten. Sie wurden mit dickem Beton vor Luftangriffen geschützt. Etwa in dem Bunker in Finkenwerder konnten bis zu zehn U-Boote hinter vier Meter dicken Wänden liegen. Er war nicht nur ein Ort zur Ausbildung von Soldaten, sondern diente auch als Schutzort für die Bevölkerung. Bei Bombenangriffen fanden deutsche Bürger hier Schutz.

„Die Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge, für 1944 hier ein Außenlager errichtet worden war, durften zwar auch hinein, aber erst beim letzten Alarm“, erzählt die Dokumentarfilmerin Helmke Kaufner im Buch „Hamburger Geheimnisse“. Weil die Zwangsarbeiter zu spät hineingelassen wurden, kamen viele Menschen bei Bombenangriffen ums Leben.

Ruinen wurden zugeschüttet – und tauchten wieder auf

Da die Anlage nicht gesprengt werden konnte, entschied man sich, die Ruinen stehenzulassen und zuzuschütten. Als die Airbus-Start- und Landebahn 2002 verlängert wurde, traten die Ruinen des Bunkers wieder ans Tageslicht, heißt es auf der Homepage „gedenken-hamburg-mitte.de“.

Im Zuge des neu gestalteten Rüschparks wurde schließlich die Denkmalsanlage „Fink II“ am 26. August 2006 eröffnet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zwei Konzerte auf der Trabrennbahn – Tickets

17 August 2026

Stammstrecke gesperrt – diese Linien sind betroffen

17 August 2026

1. FC Köln | Said El Mala: Wende im Transferpoker – RB Leipzig mit Angebot

17 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Verdi ruft zu Warnstreiks in Hamburg und fünf weiteren Städten auf

17 August 2026

Polizei veröffentlicht erste Details zu ihrem Tod

17 August 2026

Griechenland: Yacht zertrümmert Fischerboote

17 August 2026

Aldi will neue Branche aufmischen

17 August 2026

Neueste Beiträge

Die aktuelle Lage an den Tankstellen

17 August 2026

Zwei Konzerte auf der Trabrennbahn – Tickets

17 August 2026

Mehrheit für Grundgesetzänderung zu Klimaanpassung möglich

17 August 2026

Recent Posts

  • Borussia Dortmund verpflichtet Giannis Konstantelias von PAOK
  • Verdi ruft zu Warnstreiks in Hamburg und fünf weiteren Städten auf
  • Polizei veröffentlicht erste Details zu ihrem Tod
  • Griechenland: Yacht zertrümmert Fischerboote
  • Aldi will neue Branche aufmischen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.