Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Fans treffen in Budapest vor dem Champions-League-Finale aufeinander

30 Mai 2026

Autofahrer verletzt Polizisten – dann fällt ein Schuss

30 Mai 2026

Friedman ruft Grüne zu mehr Widerstand gegen die AfD auf

30 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Die Folgen für die Wirtschaft
Finanzen

Die Folgen für die Wirtschaft

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Die Folgen für die Wirtschaft
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

IW-Experte Matthes erklärt: „Die weitere Eskalation kommt zu einem Zeitpunkt, an dem wir noch nicht optimal darauf vorbereitet sind.“ Es geht zwar wieder aufwärts für die Wirtschaft, das IW erwartet für dieses Jahr Wachstum von 0,9 Prozent, der Internationale Währungsfonds schätzte am Montag sogar einen Zuwachs von 1,1 Prozent. Dabei könne man sich allerdings nicht auf Exporte verlassen, betont Matthes.

Das erwartete Wachstum ist laut Matthes „weitgehend staatsgetrieben, nun müssen die Bedingungen für private Nachfrage gestärkt werden“. Es brauche umfassende Reformen für die deutsche Wirtschaft, etwa den Abbau von Bürokratie, niedrigere Energiekosten und sinkende Sozialversicherungsbeiträge.

Schaffe es Deutschland so, seine Wirtschaft selbst anzutreiben, seien auch zusätzliche Zölle von zehn Prozent verkraftbar, glaubt Matthes. „Wir haben es zum Teil selbst in der Hand, wie stark die Zölle uns verwunden können.“ Daher glaubt der Ökonom auch, dass die meisten Unternehmen bei zusätzlichen Zöllen von zehn Prozent ihre Strategie nicht ändern. Wenn die Zölle im Juni tatsächlich ansteigen sollten, gelte das aber nicht mehr: „Bei 25 Prozent sieht es wahrscheinlich anders aus.“

DIW-Präsident Fratzscher forderte derweil weitere Zusammenarbeiten. „Es ist höchste Zeit, dass die EU – und vor allem die Bundesregierung – globale Kooperationen mit China und anderen stärkt, um Trump Paroli zu bieten.“ IW-Ökonom Matthes ist skeptisch: „Wir brauchen bloß kein Handelsabkommen mit China, die haben schon genug unfaire Wettbewerbsvorteile – zumal es dort ohnehin immer weniger Nachfrage nach unseren Produkten geben wird.“ Vielmehr müsse man sich nur auf Indien, Indonesien und andere südostasiatische Staaten konzentrieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

KI scheitert an komplexen Aufgaben

30 Mai 2026

Eltern und Großeltern können ein Vermögen sparen

30 Mai 2026

Problem bei Rentenalter nach Lebenserwartung

30 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Autofahrer verletzt Polizisten – dann fällt ein Schuss

30 Mai 2026

Friedman ruft Grüne zu mehr Widerstand gegen die AfD auf

30 Mai 2026

Tennis-Profi Vallejo nach sexistischen Äußerungen bestraft

30 Mai 2026

KI scheitert an komplexen Aufgaben

30 Mai 2026

Neueste Beiträge

So lief das TV-Comeback von Jennifer Rush

30 Mai 2026

Ausländer müssen doppelten Ticketpreis zahlen

30 Mai 2026

Drei deutsche Weißweine im Test

30 Mai 2026

Recent Posts

  • Fans treffen in Budapest vor dem Champions-League-Finale aufeinander
  • Autofahrer verletzt Polizisten – dann fällt ein Schuss
  • Friedman ruft Grüne zu mehr Widerstand gegen die AfD auf
  • Tennis-Profi Vallejo nach sexistischen Äußerungen bestraft
  • KI scheitert an komplexen Aufgaben

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.