Close Menu
WöchentlichWöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab
Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 24. Januar 2026 – Morgen

Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 24. Januar 2026 – Morgen

24 Januar 2026
Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

24 Januar 2026
Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

24 Januar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Webgeschichten
WöchentlichWöchentlich
Bulletin
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
WöchentlichWöchentlich
Home»Finanzen
Finanzen

Deutschlands Wirtschaft: Institute senken Wachstumsprognosen

wochentlich.deVon wochentlich.de11 Dezember 20253 Min Gelesen
Facebook Twitter LinkedIn Reddit Telegram WhatsApp Pinterest Tumblr VKontakte Email
Deutschlands Wirtschaft: Institute senken Wachstumsprognosen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email
Deutschlands Wirtschaft: Institute senken Wachstumsprognosen

„Impulse lassen weiter auf sich warten“

Institute senken Wachstumsprognose für deutsche Wirtschaft

11.12.2025 – 11:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Stahlwerk in Deutschland (Archivbild): Die schuldenfinanzierten Ausgaben für Rüstung und Infrastruktur bescheren der Branche einen kurzen Aufschwung. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)

Neue Prognose deutscher Wirtschaftsforscher zum Wachstum. Mehr als die bloßen Zahlen treibt die Forscher ein strukturelles Problem der deutschen Wirtschaft um.

Der Aufschwung in Deutschland nach drei Jahren Rezession und Stagnation fällt wegen ungelöster Standortprobleme und hoher US-Zölle schwächer als erwartet aus: Führende Institute senkten am Donnerstag ihre Wachstumsprognosen für 2026.

Das Münchner Ifo-Institut erwartet nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von 0,8 Prozent. Im September waren noch 1,3 Prozent vorausgesagt worden. Für das zu Ende gehende Jahr rechnen sowohl das Ifo als auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) und das Essener RWI nur mit einem Mini-Plus von 0,1 Prozent, während das IWH aus Halle von 0,2 Prozent ausgeht. Zuvor war Europas größte Volkswirtschaft zwei Jahre in Folge geschrumpft. Für 2027 wird ein Plus von bis zu 1,4 Prozent erwartet – ebenfalls weniger als bislang angenommen.

„Es ist insgesamt enttäuschend, dass wir für das kommende Jahr nicht mehr als ein Prozent Zuwachs erwarten können, obwohl die Bundesregierung hohe Schulden aufnimmt und die staatlichen Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung erhöhen will“, sagte IfW-Präsident Moritz Schularick. Ohne Reformen werde sich kein selbsttragender Aufschwung einstellen. „Die erhofften Impulse aus dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität lassen weiter auf sich warten“, hieß es beim RWI. „Die Verausgabung der Gelder wird wegen Umsetzungsproblemen deutlich schleppender verlaufen als geplant“, erwartet IWH-Vizepräsident Oliver Holtemöller.

Hinzu kommen hausgemachte Probleme. Die deutsche Wirtschaft passe sich dem Strukturwandel durch Innovationen und neue Geschäftsmodelle nur langsam und kostspielig an, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Zusätzlich werden Unternehmen und Neugründungen im Besonderen durch bürokratische Hürden und eine veraltete Infrastruktur behindert.“

Auch die US-Handelspolitik belastet die deutsche Exportwirtschaft demnach weiter spürbar. Die höheren Zölle von zumeist 15 Prozent dürften das Wachstum im laufenden Jahr um 0,3 Prozentpunkte dämpfen, 2026 dann sogar um 0,6 Prozentpunkte. „Die Unsicherheit durch die Zölle bleibt hoch, auch wenn die akuten Konflikte zwischen den USA und der EU entschärft wurden“, warnte Wollmershäuser. Die Weltwirtschaft werde zwar von 2025 bis 2027 um durchschnittlich 2,5 Prozent pro Jahr wachsen. Die deutsche Industrie profitiere davon aber nicht, sondern verliere weiter an Wettbewerbsfähigkeit.

Besserung erwarten die Institute am Arbeitsmarkt. Die Zahl der Beschäftigten soll dem IfW zufolge bis 2027 auf gut 46,1 Millionen steigen, von 45,977 Millionen in diesem Jahr. Die Arbeitslosenquote soll parallel dazu auf 5,9 von 6,3 Prozent sinken. Das könnte auch dem privaten Konsum auf die Sprünge helfen. So dürften die real verfügbaren Einkommen in den beiden kommenden Jahren um jeweils rund ein Prozent wachsen. Die Konsumausgaben sollen dadurch um 0,7 und 1,0 Prozent steigen.

Erwartet wird zudem, dass die Neuverschuldung des Staates in den beiden kommenden Jahren über der Drei-Prozent-Obergrenze der Europäischen Union liegt: 2026 soll das Defizit bei 3,5 und 2027 dann bei 4,0 Prozent des Bruttoinlandsproduktes liegen, sagt das IfW voraus. Der Schuldenstand werde von 63,9 Prozent 2025 auf 65,4 Prozent im übernächsten Jahr steigen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email Reddit Telegram WhatsApp

In Verbindung stehende Artikel

Amazon will offenbar weitere Tausende Jobs streichen

Amazon will offenbar weitere Tausende Jobs streichen

Was ist Monero und wie funktioniert die Kryptowährung?

Was ist Monero und wie funktioniert die Kryptowährung?

Rückerstattung für Nebenjob bekommen – so geht’s

Rückerstattung für Nebenjob bekommen – so geht’s

Traditionskaufhaus steht wohl vor der nächsten Krise

Traditionskaufhaus steht wohl vor der nächsten Krise

Einbau für alle Haushalte Pflicht?

Einbau für alle Haushalte Pflicht?

Hohe Lebenshaltungskosten belasten deutsche Haushalte

Hohe Lebenshaltungskosten belasten deutsche Haushalte

Diese Abgaben gelten für Rentner

Diese Abgaben gelten für Rentner

Was ist besser, um Rente aufzubessern?

Was ist besser, um Rente aufzubessern?

Wird Trump den Powell-Nachfolger nennen?

Wird Trump den Powell-Nachfolger nennen?

Redakteurfavoriten

Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

Polizei sperrt Kölner Zentrum ab

24 Januar 2026
Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

Schalke vor Verpflichtung von Ljubicic

24 Januar 2026
Robbie Williams knackt Rekord der Beatles

Robbie Williams knackt Rekord der Beatles

24 Januar 2026
Raucher leiden häufiger an Depressionen

Raucher leiden häufiger an Depressionen

24 Januar 2026

Neueste Beiträge

Katzencafé im Magniviertel kassiert Hate-Kommentare

Katzencafé im Magniviertel kassiert Hate-Kommentare

24 Januar 2026
Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

Duo Keller und Kwasniok hält in schwieriger Phase zusammen

24 Januar 2026
So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

So hat sie sich seit dem „Tatort“ vor 49 Jahren verändert

24 Januar 2026

Your source for the serious news. This demo is crafted specifically to exhibit the use of the theme as a news site. Visit our main page for more demos.

We're social. Connect with us:

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest YouTube

Subscribe to Updates

Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.

Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
© 2026 Wochentlich. Alle Rechte vorbehalten.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.