Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Deutschland»Deutschlands Regierungsparteien schließen neues Wehrdienstabkommen ab – POLITICO
Deutschland

Deutschlands Regierungsparteien schließen neues Wehrdienstabkommen ab – POLITICO

wochentlich.deBy wochentlich.de13 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Deutschlands Regierungsparteien schließen neues Wehrdienstabkommen ab – POLITICO
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der neu ausgehandelte Kompromiss, der am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurde, geht einen anderen Weg. Es führt eine obligatorische Registrierung und eine ärztliche Untersuchung ein, macht aber jeden Übergang zur Wehrpflicht von einem gesonderten Parlamentsbeschluss abhängig – ein politischer Mittelweg.

Nach dem neuen Plan werden alle 18-Jährigen offiziell zum Militärdienst registriert, wobei die Männer einen obligatorischen Fragebogen über ihre Eignung und Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. In einer bedeutenden Änderung einigten sich die Parteien darauf, die obligatorischen ärztlichen Untersuchungen für männliche 18-Jährige wieder einzuführen, beginnend mit denen, die 2008 geboren wurden, um der Regierung frühzeitig einen Überblick darüber zu geben, wer bei Bedarf tätig sein könnte.

Der eigentliche Kompromiss liegt jedoch im nächsten Schritt. Anstatt automatisch Einberufungen zu aktivieren, wenn die Freiwilligenzahl nicht mehr vorhanden ist – ein Mechanismus, der letzten Monat den politischen Widerstand angeheizt hat –, schafft der Plan einen „bedarfsorientierten Dienstdienst“, der nur beginnen kann, wenn das Parlament dafür stimmt. Sollte der Gesetzgeber entscheiden, dass die Sicherheitslage oder personelle Engpässe eine Wehrpflicht rechtfertigen, würde die Bundeswehr in einem strukturierten Verfahren nur die erforderliche Anzahl an Rekruten auswählen und erst als letzte Maßnahme auf eine Lotterie zurückgreifen.

Um den ehrenamtlichen Weg zu stärken, beinhaltet das Abkommen neue Anreize: 2.600 Euro monatliches Gehalt, einen Zuschuss für einen Pkw- oder Lkw-Führerschein nach einem Dienstjahr und einen neuen Status für langjährige Freiwillige.

Der Kompromissvorschlag verankert außerdem ein gesetzliches Truppenwachstumsziel von 255.000 bis 270.000 aktiven Soldaten plus rund 200.000 Reservisten, das an den deutschen NATO-Verpflichtungen ausgerichtet ist und zweimal jährlich vom Parlament überprüft wird. Derzeit verfügt Deutschland über rund 182.000 Soldaten.

Der Gesetzesentwurf soll bis Ende des Jahres dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

AfD, die Sicherheitskonferenz und eine Klage ohne Erfolg – ​​POLITICO

20 Februar 2026

Geht uns das Gas aus? – POLITISCH

20 Februar 2026

Rutte in Kiew und schwere Angriffe trotz Feuerpause – mit Nico Lange – POLITICO

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.