Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die Ukraine setzt ihre Fernangriffe auf russische Export- und Ölanlagen fort, während der Druck auf Moskau zunimmt

28 Juli 2026

4.000 Menschen bei Mahnwache nach CSD-Terroranschlag in Berlin

28 Juli 2026

Grünen-Politikerin Gallina: Anschlag intensiv aufarbeiten

28 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Der Kanzler muss jetzt aufpassen
Politik

Der Kanzler muss jetzt aufpassen

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Der Kanzler muss jetzt aufpassen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Merz‘ Umgang mit Verkehrsminister Patrick Schnieder löst in der CDU viel Ärger aus. Der Kanzler muss darauf achten, dass sich seine Partei nicht gegen ihn wendet.

„Entsetzlich“, „unwürdig“, „amateurhaft“: Wenn ein Bundeskanzler solche Worte aus der Opposition zu hören bekommt, ist das für ihn zwar nicht schön, aber bis zu einem gewissen Punkt normal und verschmerzbar. Fallen solche Zuschreibungen jedoch in den eigenen Reihen, in der Fraktion, in der Partei, teils ausgesprochen von einflussreichen Funktionären, dann ist das alarmierend. Dann kann etwas ins Rutschen geraten, dann droht echte Gefahr.

Friedrich Merz wollte mit der durch Jens Spahn erzwungenen Personalrochade vergangenen Freitag den Befreiungsschlag wagen. Und mit seiner Entscheidung, Thorsten Frei zum Fraktionschef sowie Nina Warken zur Kanzleramtsministerin zu machen, kann ihm das sogar gelingen. Selbst die Nachbesetzung des Gesundheitsressorts mit Carsten Linnemann könnte sich als kluger Zug erweisen, auch wenn hier das Risiko des Scheiterns deutlich größer ist.

So geht man mit verdienten Mitstreitern nicht um

Doch was dann folgte, lässt sich an Tag drei danach kaum mehr als Verhaspeln und Verstolpern bezeichnen. Das ist vielmehr: fatal – vor allem mit Blick auf die schlechte Stimmung im eigenen Parteiladen, die Merz entgegenschlägt, und das selbst von jenen, die ihn sonst loyal verteidigen.

Man muss Patrick Schnieder nicht nahestehen, man muss ihn auch nicht für einen guten Verkehrsminister halten, um zumindest den Gedanken zuzulassen, den derzeit viele teilen innerhalb der CDU: So geht man mit einem verdienten Mitstreiter nicht um. Schon gar nicht in einer konservativen Partei, in der Anstand großgeschrieben wird.

Merz muss die Sachen besser regeln

Zwar stimmt es, dass Merz die Schuld an alldem nicht allein trägt. Einen ebenso großen Anteil am Personal-Hickhack hat in diesem Fall der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler, der Mann, den Merz zuerst auf Schnieders Posten setzen wollte – und der ihm nach seiner Zusage dann doch wieder absagte, Freitagmorgen um 4 Uhr, per SMS, wenige Stunden vor der avisierten Pressekonferenz, auf der Merz die Schnieder-Nachfolge verkünden wollte.

Und doch ist es am Ende so, wie es einst der frühere FDP-Chef Guido Westerwelle formulierte: Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt’s einen, der die Sache regelt. Merz regelt dieser Tage nicht, zumindest regelt er die Sachen nicht gut. Und wenn er nicht aufpasst, wenn er seine Partei nicht bald wieder davon überzeugt, dass das Steuerrad in seinen Händen gut aufgehoben ist, dann stellt sie die Gefolgschaft womöglich infrage. Dann wird es mit dem erfolgreichen Regieren richtig schwer.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Grünen-Politikerin Gallina: Anschlag intensiv aufarbeiten

28 Juli 2026

Drohnenflotte und Labors im All

27 Juli 2026

Hoppermann neue CDU-Generalsekretärin – Merz unter Druck

27 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

4.000 Menschen bei Mahnwache nach CSD-Terroranschlag in Berlin

28 Juli 2026

Grünen-Politikerin Gallina: Anschlag intensiv aufarbeiten

28 Juli 2026

Trainersuche in Italien: Pirlo stolpert über Russland-Verbindungen

28 Juli 2026

Stefanie Hertel und Tochter verblüffen mit Ähnlichkeit

28 Juli 2026

Neueste Beiträge

Hunderte Urlauber in Apulien mit Booten evakuiert

28 Juli 2026

Erst Tempo 30 – jetzt soll Autospur wegfallen

28 Juli 2026

Der Kanzler muss jetzt aufpassen

28 Juli 2026

Recent Posts

  • Die Ukraine setzt ihre Fernangriffe auf russische Export- und Ölanlagen fort, während der Druck auf Moskau zunimmt
  • 4.000 Menschen bei Mahnwache nach CSD-Terroranschlag in Berlin
  • Grünen-Politikerin Gallina: Anschlag intensiv aufarbeiten
  • Trainersuche in Italien: Pirlo stolpert über Russland-Verbindungen
  • Stefanie Hertel und Tochter verblüffen mit Ähnlichkeit

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.