Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Das ist für mich ein wenig irritierend
Politik

Das ist für mich ein wenig irritierend

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Das ist für mich ein wenig irritierend
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow erklärte bei „Caren Miosga“, was ihn am BSW irritiert und warum er aktuell viel Gewicht verliert.

Schon weit vor den im September dieses Jahres stattfindenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg richtet sich der Blick auf jenen Teil der Bundesrepublik, der sich oft übersehen und nicht selten auch übergangen fühlt: den Osten.

Die hohen Umfragewerte der AfD in den drei Bundesländern ziehen die Aufmerksamkeit besonders auf sich. Aber auch das Agieren neuer Akteure und die grassierende Ausschließeritis im Vorfeld der Wahlen werden kritisch verfolgt.

Ramelow äußert sich zu Vorwurf, am Sessel zu kleben

Moderatorin Caren Miosga hatte den thüringischen Landesvater am Sonntagabend in ihrer ARD-Talkshow zu Gast und fragte ihn: „Wird der Osten unregierbar, Herr Ramelow?“ Der 68-Jährige musste bei seinem Auftritt zugeben, dass die angekündigten und dann doch nicht erfolgten Neuwahlen in Thüringen die Politik sowie ihn persönlich Vertrauen gekostet hätten. Seitdem werde ihm vorgeworfen, an seinem Sessel zu kleben, erklärte Ramelow. Gleichzeitig hätten die Coronamaßnahmen eine Spaltung in der Gesellschaft befeuert, die bis heute anhalte.

  • Bodo Ramelow (Linke), Ministerpräsident Thüringens
  • Katharina Warda, Soziologin
  • Thomas de Maizière (CDU), ehemaliger Verteidigungs- und Innenminister

Seine eigene Partei machte der erste und bislang einzige Ministerpräsident der Linken dafür durchaus mitverantwortlich. „Mir fehlt die Pluralität einer starken Linken“, sagte Ramelow hinsichtlich der Abspaltung Wagenknechts. Wenn die Linke sich durch Teilung reduziere, begehe sie denselben Fehler wie andere europäische Linksparteien, etwa die italienische Rifondazione Comunista, von denen heute kaum noch Spuren zu finden seien.

Ramelow kritisiert Personenkult bei BSW

„Jetzt ist es so, dass Sahra ihren Weg gegangen ist und eine Partei gebildet hat, die ihren Namen trägt. Das ist für mich, sagen wir mal, ein wenig irritierend, eine derartige Zugespitztheit auf eine einzelne Person als Programm zu haben“, bemängelte der Linke-Politiker. Er gestand aber auch ein: „Wir haben in der Gesellschaft eine Vertretungslücke, und da müssen wir aufpassen, dass uns Demokratie nicht am Ende komplett zwischen den Fingern zerrinnt.“

Dass das Wagenknecht-Bündnis BSW entgegen aller vorgebrachten Kritik für Linke Anziehungskraft besitzt, machte ein Einspieler deutlich, in dem die Eisenacher Oberbürgermeisterin Katja Wolf ihren Wechsel von der Linkspartei erläuterte. Man habe nicht das Gefühl vermittelt, die Partei der kleinen Leute zu sein, zentrale Probleme seien in der Linken halbherzig angegangen worden. Am Ende werde sie als Teil des Problems und nicht der Lösung wahrgenommen, so Wolf. Um ein weiteres Erstarken der AfD zu verhindern, brauche es stattdessen eine pragmatische Politik, die Aufbruchsstimmung ausstrahle und Menschen, die von der etablierten Politik enttäuscht seien, ein neues demokratisches Angebot mache.

De Maizière nimmt kein Blatt vor den Mund

Die Skepsis des ehemaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière konnte dieser „Werbeblock“, wie er ihn nannte, nicht beseitigen. „Frau Wagenknecht ist vor allem von sich überzeugt, sie ist vor allem an ihrem Schicksal interessiert, ich glaube weniger am Schicksal des Landes“, so der missbilligende CDU-Politiker. Personell und inhaltlich passe in der Partei vieles nicht zusammen. Trotz dieser Einschränkungen prognostizierte de Maizière: „Bei der Europawahl wird sie großen Erfolg haben.“

Den Abgrenzungsbeschluss seiner eigenen Partei in Richtung AfD und Linke verteidigte der Christdemokrat. Man dürfe diesen keineswegs als Gleichsetzung missverstehen. „Wenn ich Eisbein nicht mag und Kohlroulade nicht mag, dann sind doch nicht Eisbein und Kohlroulade dasselbe“, argumentierte er.

De Maizière nennt Gründe für Russophilie im Osten

Auch für die Tatsache, dass die Waffenlieferungen an die Ukraine im Osten weniger Unterstützung erhielten als im Westen, hatte de Maizière eine Erklärung parat. Es gebe in Ostdeutschland einen tief sitzenden Antiamerikanismus sowie die Neigung, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten und sich möglichst nicht mit den Russen anzulegen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.