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You are at:Home»Gesundheit»Cluster-Kopfschmerzen sind schmerzhafter als eine Geburt – laut Studie
Gesundheit

Cluster-Kopfschmerzen sind schmerzhafter als eine Geburt – laut Studie

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Cluster-Kopfschmerzen sind schmerzhafter als eine Geburt – laut Studie
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Schmerzhafter als ein Kind gebären

Die schlimmsten Schmerzen, die ein Mensch spüren kann


Aktualisiert am 16.12.2025 – 20:02 UhrLesedauer: 2 Min.

1262573209Vergrößern des Bildes

Schmerzempfinden ist subjektiv: Doch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass einige Schmerzen als besonders intensiv beschrieben werden. (Quelle: Kemal Yildirim/getty-images-bilder)

Geburtsschmerzen gelten oft als das Schmerzhafteste, was Menschen durchmachen können. Doch die Forschung zeigt: Eine kaum bekannte Krankheit wird noch weit intensiver erlebt.

Jeder Mensch nimmt Schmerzen anders wahr. Ob wir sie als schwach oder unerträglich empfinden, hängt von vielen Faktoren ab, etwa vom Geschlecht, von der Erziehung, vom kulturellen Umgang mit Leid oder auch von unseren Erwartungen.

Trotzdem lassen sich Muster erkennen. In vielen Befragungen nannten Betroffene immer wieder Nierenkoliken als schlimmste Schmerzen ihres Lebens. Selbst Frauen, die eine Geburt erlebt hatten, stuften sie oft als noch heftiger ein.

Doch eine Untersuchung aus dem Jahr 2020 kommt zu einem anderen Ergebnis. Sie zeigt: Eine bestimmte Form von Kopfschmerzen wird im Schnitt als deutlich schmerzhafter erlebt
als alle anderen untersuchten Zustände.

In der Studie wurden 1.604 Menschen befragt, die unter Clusterkopfschmerzen leiden –
einer seltenen neurologischen Erkrankung. Die Teilnehmer sollten ihre Schmerzattacken auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten und mit anderen bekannten Schmerzarten vergleichen, etwa mit Migräne, Knochenbrüchen oder Schussverletzungen.

Das Ergebnis war eindeutig:

Clusterkopfschmerzen sind sehr selten, etwa 0,1 Prozent der Bevölkerung sind betroffen.
Meist trifft es Männer zwischen 30 und 40 Jahren. Die Krankheit tritt in sogenannten „Clustern“ auf, das heißt, gehäuft in bestimmten Zeiträumen. In diesen Phasen kommt es oft mehrmals täglich zu Schmerzattacken, die jeweils zwischen 15 Minuten und drei Stunden andauern können.

Die Symptome sind extrem: stechende, bohrende Schmerzen, meist hinter einem Auge, die sich auf Stirn, Wange, Kiefer oder Hals ausbreiten. Viele beschreiben das Gefühl, als würde ein Nagel durch das Auge getrieben. Betroffene berichten zudem von tränenden Augen, verstopfter Nase, Schweißausbrüchen oder Unruhe.

Anders als bei Spannungskopfschmerzen oder Migräne helfen klassische Schmerzmittel bei Clusterkopfschmerzen kaum. Zum Einsatz kommen spezielle Medikamente wie Triptane, Sauerstoffinhalationen oder vorbeugende Therapien. Doch oft dauert es lange, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Bis dahin sind viele Betroffene mit ihrem Schmerz allein. Viele Patienten erleben durch die ständigen Attacken eine starke psychische Belastung bis hin zu Depressionen.

Wer unter einseitigen, stechenden Kopfschmerzen leidet, die regelmäßig und in bestimmten Phasen auftreten, sollte unbedingt eine neurologische Praxis aufsuchen. Denn es gibt Hilfe, auch wenn die Krankheit bisher nicht heilbar ist.

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