Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

So war das Konzert von Zach Condon und Co. in Berlin

27 Juni 2026

Toni Kroos wagt düstere Prognose für das DFB-Team

27 Juni 2026

Rackls Backstubn – Traditionsbäckerei schließt zehn Filialen

27 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Christian Lindner sieht SPD-Abkehr als „Gewinn für das Land“
Finanzen

Christian Lindner sieht SPD-Abkehr als „Gewinn für das Land“

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Christian Lindner sieht SPD-Abkehr als „Gewinn für das Land“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Christian Lindner zur Rentenreform

„Man fragt sich, was hat Friedrich Merz früher beruflich gemacht“


Aktualisiert am 27.06.2026 – 08:56 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Christian Lindner: Der Ex-FDP-Chef sieht mögliche Beitragserhöhungen für die Rente kritisch. (Quelle: Daniel Karmann)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ex-FDP-Politiker Lindner warnt vor höheren Rentenbeiträgen durch die Kapitalrente und sieht darin ein massives Standortrisiko. Einen Kapitalstock hält er auch ohne Beitragsplus für möglich.

Der frühere Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner hat sich in die Rentendebatte eingeschaltet und begrüßt die geplante Abschaffung der Rente mit 63. Er warnt jedoch eindringlich vor der geplanten Beitragserhöhung durch die Kapitalrente. „Die Arbeitskosten weiter zu verteuern, ist ein Standortrisiko erster Klasse“, sagte Lindner im Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“. „Deutschland fällt wirtschaftlich zurück, da ist jede weitere Verteuerung von Arbeit falsch.“ Lindner zeigt sich davon überzeugt, dass man einen Kapitalstock auch innerhalb der bestehenden gesetzlichen Rente, also ohne Beitragserhöhungen, aufbauen kann.

Die Risiken eines etwaigen Börsencrashs hält der ehemalige FDP-Vorsitzende für vertretbar. „Langfristig überwiegen die Chancen die Risiken“, sagte Lindner. Erstens werde über Jahrzehnte gespart und nicht auf einen Schlag investiert. Zweitens werde über Märkte, Währungen, Branchen, Anleihen und Aktien breit gestreut. Und drittens erfolge die Entnahme ebenfalls schrittweise. „Selbst dramatische Einbrüche sind Jahre später oft nur ein kurzer Rücksetzer“, sagte er.

  • Reform der Alterssicherung: Das steht im Bericht der Rentenkommission
  • Rentenkommission: Dieser Jahrgang könnte mit 70 in Rente gehen

In der Diskussion, wer die Kapitalrente verwalten soll, sprach sich Lindner gegen die Bundesbank und für den Atomfonds Kenfo aus. „Für mich spricht alles dafür, dass es der Kenfo macht“, sagte Lindner dem „Tagesspiegel“. Er habe in der Vergangenheit gute Renditen erzielt. „Dort verfügt man über notwendige Erfahrung und Kompetenz für eine sehr langfristige Anlage.“

Vorbild der Kapitalrente ist Schweden

Für die von der Rentenkommission entworfene Kapitalrente sollen mittelfristig jeweils zwei Prozentpunkte des von Arbeitgebern und Arbeitnehmern hälftig finanzierten Rentenbeitrags über einen Fonds an den Finanzmärkten angelegt werden. Das soll das Rentensystem langfristig stabilisieren. Befürworter argumentieren, die Renditen an den Kapitalmärkten seien trotz zeitweiliger Schwankungen stabil. Ein Vorteil sei auch, dass auf diese Weise Kapital für Unternehmen mobilisiert werde.

  • Rechenbeispiele: Neue Rente bringt bis zu 700 Euro mehr pro Monat

Vorbild des Systems ist Schweden. Dort werden die Rentenversicherten gewissermaßen gezwungen, einen Teil ihres Einkommens über die sogenannte Prämienrente zu investieren. Dieses Geld wird in Fonds angelegt, die die Schweden selbst wählen können. Für diejenigen, die sich damit nicht befassen möchten, hat das Land einen staatlichen Fonds eingerichtet, eine Art Standardanlage in Aktien.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Rackls Backstubn – Traditionsbäckerei schließt zehn Filialen

27 Juni 2026

Gothaer stoppt Neugeschäft und verlängert Verträge nicht

27 Juni 2026

Überraschender Führungswechwel bei Bosch: Stefan Hartung tritt ab

27 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Toni Kroos wagt düstere Prognose für das DFB-Team

27 Juni 2026

Rackls Backstubn – Traditionsbäckerei schließt zehn Filialen

27 Juni 2026

Hollywoodstar als Double im WM-Stadion

27 Juni 2026

„Ben ungeskriptet“-Podcast mit Höcke: Medienanstalt will Änderung

27 Juni 2026

Neueste Beiträge

So schön ist das Inselparadies im Atlantik

27 Juni 2026

Anwohner blockieren Tiroler Fernpass – mögliche Alternativen

27 Juni 2026

Deutschland bereitet nach den Erdbeben Soforthilfe für Venezuela vor

27 Juni 2026

Recent Posts

  • So war das Konzert von Zach Condon und Co. in Berlin
  • Toni Kroos wagt düstere Prognose für das DFB-Team
  • Rackls Backstubn – Traditionsbäckerei schließt zehn Filialen
  • Hollywoodstar als Double im WM-Stadion
  • „Ben ungeskriptet“-Podcast mit Höcke: Medienanstalt will Änderung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.