Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

SMS zeigt, dass CDU-Politiker Winkel sie schützen wollte

15 Oktober 2026

Alexander Zverev steht im Halbfinale von Shanghai

15 Oktober 2026

Lufthansa nennt den ersten Airbus A350-1000 „Deutschland“

15 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Bundestag beschließt Änderungen für Notaufnahmen
Gesundheit

Bundestag beschließt Änderungen für Notaufnahmen

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Überfüllte Notaufnahmen

Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung

15.10.2026 – 11:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Volle Notaufnahme (Symbolbild): Die Bundesregierung will die medizinische Versorgung bei Notfällen besser steuern. (Quelle: Theo Heimann/getty-images-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Patienten sollen im Notfall besser durch das Gesundheitssystem gesteuert werden. Der Bundestag beschloss nach langen Debatten eine Notfallreform – und besserte dabei ein anderes Gesetz nach.

Patientinnen und Patienten sollen im Notfall künftig zielgenauer und besser versorgt werden. Dazu beschloss der Bundestag mit den Stimmen der Koalition und der Grünen eine Reform der Notfallversorgung. AfD und Linken enthielten sich.

Künftig soll in einer fachlichen Ersteinschätzung telefonisch oder vor Ort festgelegt werden, welche Hilfe jemand braucht, wie Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) erläuterte. Die Telefonnummern 112 und die ärztliche Bereitschaftsnummer 116 117 sollen dafür verzahnt werden. Was genau sich für Patienten künftig ändert, lesen Sie hier nach.

„Je nach Dringlichkeit werden dann die Patienten in eine Arztpraxis, in eine Notdienstpraxis oder in die Notaufnahme einer Klinik vermittelt – je nach Schwere mit oder ohne Rettungsdienst“, kündigte Linnemann an. Der Bundesrat muss noch grünes Licht geben. Am 20. November soll die Länderkammer dem Vernehmen nach abschließend darüber beraten.

Integrierte Notfallzentren

Kernstück der Reform sind demnach an Kliniken angedockte integrierte Notfallzentren (INZ). Patientinnen und Patienten soll hier nach Ersteinschätzung der Weg in eine angeschlossene Notdienstpraxis oder die Notaufnahme gewiesen werden. „Mit diesem Notfallwegweiser kommen die Patienten so immer an die richtige Stelle“, sagte Linnemann. „Die Notaufnahmen werden entlastet und können sich in Zukunft auf die Fälle konzentrieren, die wirklich schnelle Hilfe brauchen.“ Rettungsdienste würden nicht mehr so oft unnötig gebunden, Notaufnahmen von vermeidbaren Behandlungsfällen entlastet.

Linnemann dankte seinen Amtsvorgängern Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach (SPD), die die Reform bereits angestoßen und erarbeitet hätten.

Sparpaket wird abgemildert

Angehängt an das Gesetz beschloss der Bundestag zugleich Korrekturen am jüngsten Krankenkassen-Sparpaket. Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis sagte: „Wir haben von Anfang an gesagt, wo Korrekturen notwendig sind, steuern wir nach. Genau das tun wir heute.“

Demnach wird eine Kostenregelung zulasten der Haus- und Kinderärzte gestrichen. Bestimmte Abschläge bei hausarztzentrierter Versorgung werden abgeschafft. Bei psychotherapeutischer Versorgung werden Vergütungsregeln verbessert. Zudem müssen die Krankenkassen nach dem beschlossenen Entwurf bei Erhöhungen des Zusatzbeitrags ihre Mitglieder doch wieder darüber informieren. Ärztliche Terminmeldepflichten sollen zudem bessere Voraussetzungen für eine wirksame Terminvermittlung schaffen.

„Anstrengungen tragen Früchte“

Mehrere Rednerinnen und Redner der Koalition betonten, dass die Sparmaßnahmen für die Krankenkassen vom Sommer Wirkung zeigen würden. Nur einen Tag vor der Debatte hatte der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung nach zweitägiger Sitzung einen rechnerischen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz von unverändert 2,9 Prozent für kommendes Jahr mitgeteilt. Linnemann kündigte daraufhin an, dass der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz im kommenden Jahr stabil bleibe. Pantazis sagte: „Die Prognose zeigt: Unsere Anstrengungen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen tragen Früchte.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Welche Pillen nicht in die Tabletten-Box gehören

15 Oktober 2026

Warum beim Händewaschen warmes Wasser unnötig ist

15 Oktober 2026

Mastektomie: Kosten, Ablauf, Heilungsdauer, Risiken

15 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Alexander Zverev steht im Halbfinale von Shanghai

15 Oktober 2026

Lufthansa nennt den ersten Airbus A350-1000 „Deutschland“

15 Oktober 2026

Schlagersängerin ist auf die Apokalypse vorbereitet

15 Oktober 2026

Spur von ältestem Schiffswrack der Welt im Mittelmeer entdeckt

15 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Welche Pillen nicht in die Tabletten-Box gehören

15 Oktober 2026

E-Auto-Prämie auch für Gebrauchrwagen: Experten warnen vor Risiko

15 Oktober 2026

Diese E-Mail ist Betrug: Kriminelle versprechen falsche Steuererstattung

15 Oktober 2026

Recent Posts

  • SMS zeigt, dass CDU-Politiker Winkel sie schützen wollte
  • Alexander Zverev steht im Halbfinale von Shanghai
  • Lufthansa nennt den ersten Airbus A350-1000 „Deutschland“
  • Schlagersängerin ist auf die Apokalypse vorbereitet
  • Spur von ältestem Schiffswrack der Welt im Mittelmeer entdeckt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.