Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Zahlreiche Verstöße bei Kontrolle in Nagelstudios

12 August 2026

Bundeskabinett schafft „begleitetes Trinken“ für Jugendliche ab

12 August 2026

75.000 Zeugen Jehovas versammeln sich im Volksparkstadion

12 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Bundeskabinett schafft „begleitetes Trinken“ für Jugendliche ab
Politik

Bundeskabinett schafft „begleitetes Trinken“ für Jugendliche ab

wochentlich.deBy wochentlich.de12 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Erhebliche Folgen“

Kabinett schafft „begleitetes Trinken“ ab

Aktualisiert am 12.08.2026 – 14:28 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Jugendliche mit Bier in der Hand: Knapp zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland unterstützt die Abschaffung des „begleiteten Trinkens“. (Symbolfoto) (Quelle: Silas Stein)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Bislang dürfen 14- und 15-Jährige unter Aufsicht ihrer Eltern Alkohol trinken. Mit dieser Regel soll nun Schluss sein.

Für Konsum und Kauf von Bier, Wein und Sekt soll künftig eine strikte Altersgrenze von 16 Jahren gelten. Das Bundeskabinett billigte Pläne von Familienministerin Karin Prien (CDU), das „begleitete Trinken“ von 14- und 15-Jährigen unter Aufsicht der Eltern abzuschaffen. Dies ist Teil einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe, die Zuständigkeiten neu ordnen und Milliardenkosten dämpfen soll. Das berührt Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Schulen. Sozialverbände befürchten Rückschritte.

Die Streichung des „begleiteten Trinkens“ hat inhaltlich wenig mit der Strukturreform zu tun, passte für Prien aber in den Gesetzentwurf, der jetzt in den Bundestag geht. Darin heißt es: „Die Ausnahmeregelung im Jugendschutzgesetz, die den Verzehr oder Erwerb alkoholischer Getränke durch 14- und 15-jährige Jugendliche in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person erlaubt, wird gestrichen.“

Ziel ist, Jugendliche besser vor Gesundheitsgefahren durch Alkohol zu schützen. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse unterstützten das 2025 knapp zwei Drittel der Erwachsenen. Die aktuelle Ausnahme „schwächt den Schutz junger Menschen vor den erheblichen gesundheitlichen und sozialen Folgen des Alkoholkonsum“, heißt es in dem Gesetzentwurf. Sie stehe „in Widerspruch zu den Zielen der Bundesregierung hinsichtlich einer besseren Suchtprävention“.

  • Für die Gesundheit: Das bringt ein Monat ohne Alkohol
  • Zu viel Alkohol: So gefährlich ist ein Filmriss fürs Gehirn

System „zukunftsfest aufstellen“

Der gesamte, 56 Seiten starke Gesetzentwurf, hat ein umfassenderes Ziel: Als erster Teil einer Strukturreform sollen die Pläne helfen, die Kinder- und Jugendhilfe insgesamt „zukunftsfest aufzustellen“, wie das Familienministerium unterstreicht. „Hilfen sollen schneller und passgenauer bei den Familien ankommen, kommunale Strukturen gestärkt, und unnötige Bürokratie abgebaut werden.“

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU)Vergrößern des Bildes
Familienministerin Karin Prien (CDU) will die Kinder- und Jugendhilfe neu ordnen. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-bilder)

Das hat Auswirkungen auf viele Punkte von der Unterbringung in Pflegefamilien bis zur vereinfachten Altersfeststellung bei unbegleiteten ausländischen Minderjährigen. Am meisten Unruhe lösten jedoch vorab Neuerungen für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen aus. Sie haben bei Hilfebedarf Anspruch auf eine Assistenz in Kita oder Schule.

Widerspruch vom SoVD

Vorgesehen ist laut dem aktuellen Entwurf, dass dies möglichst als „Gruppenangebote“ für mehrere Kinder und Jugendliche geleistet wird. Gibt es ein solches „infrastrukturelles Angebot“ vor Ort nicht, „besteht weiter ein individueller Anspruch auf die Anleitung und Begleitung“ als Einzelfallhilfe.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei soll unter Umständen Widerstand gegen AfD leisten

12 August 2026

Wagenknecht könnte AfD in Sachsen-Anhalt zur Macht verhelfen

12 August 2026

Mehr Befugnisse: Kabinett beschließt Geheimdienstreform

12 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bundeskabinett schafft „begleitetes Trinken“ für Jugendliche ab

12 August 2026

75.000 Zeugen Jehovas versammeln sich im Volksparkstadion

12 August 2026

Diese Städte sind bisher betroffen

12 August 2026

Er traute Frederik und Mary

12 August 2026

Neueste Beiträge

17 Jahre krankgeschrieben – Lehrerin kann auf Urlaubsgeld hoffen

12 August 2026

Krampfadern entfernen: Diese Methoden können helfen

12 August 2026

Sonnenfinsternis heute im Liveblog: Dunkelheit über Spanien

12 August 2026

Recent Posts

  • Zahlreiche Verstöße bei Kontrolle in Nagelstudios
  • Bundeskabinett schafft „begleitetes Trinken“ für Jugendliche ab
  • 75.000 Zeugen Jehovas versammeln sich im Volksparkstadion
  • Diese Städte sind bisher betroffen
  • Er traute Frederik und Mary

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.