Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Brüssel sieht sich wegen der steigenden Produktionskosten einer Gegenreaktion wegen des CO2-Handelssystems gegenüber

28 Mai 2026

Aurélie als Siegerin schon bekannt? Ihr Plan nach dem Finale

28 Mai 2026

Früherer SPD-Chef fordert Verbotsverfahren gegen AfD

28 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Brisante Aussage im Prozess – „hasse meine Mutter“
Panorama

Brisante Aussage im Prozess – „hasse meine Mutter“

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Brisante Aussage im Prozess – „hasse meine Mutter“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Brisante Aussage im Block-Prozess

„Ich hasse Deutschland, ich hasse meine Mutter“


Aktualisiert am 28.05.2026 – 15:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Christina Block und ihr Anwalt Ingo Bott vor Gericht: Die Zeugin sagte, sie habe sich rasch mit Block angefreundet. (Quelle: Georg Wendt/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Im Grand Elysée checkte sie als „Doris White“ ein, für Christina Block war sie Olga. Vor Gericht berichtet eine Schlüsselfigur von ihrem Verhältnis zur Steakhaus-Erbin und von Aussagen der Block-Tochter.

Eine mutmaßliche Entführerin der Block-Kinder hat vor dem Landgericht Hamburg geschildert, wie sie vor der Tat zu einer Vertrauten der angeklagten Mutter wurde. Sie sei 2023 gebeten worden, Christina Block zu Gerichtsterminen in Dänemark zu begleiten und sie zu unterstützen, sagte die 51 Jahre alte Zeugin auf Fragen von Blocks Anwalt Ingo Bott. Die beiden Frauen hätten sich rasch angefreundet.

  • Bodensee mit massivem Problem: Alarm an Deutschlands größtem See
  • Timmy vor Obduktion: „Dafür würde man ins Gefängnis kommen“

„Wir waren viel zusammen“, sagte die Israelin, die sich bei Christina Block mit dem Alias-Namen „Olga“ vorstellte und die im Grand Elysée, dem Luxushotel der Familie Block, unter dem Namen „Doris White“ eincheckte.

In Wahrheit heißt sie Keren T., laut Anklage war sie „die rechte Hand“ des Chefs der Cyber-Sicherheitsfirma, die für die Entführung in der Silvesternacht 2023/24 verantwortlich gewesen sein soll. Für ihre Aussagen in Hamburg wurde der Frau sicheres Geleit zugesagt. Sie muss später ebenfalls mit einer Anklage und einem Prozess rechnen.

Die Zeugin aus Israel mit dem Aliasnamen "Olga": In Wahrheit heißt sie Keren T.Vergrößern des Bildes
Die Zeugin aus Israel mit dem Aliasnamen „Olga“: In Wahrheit heißt sie Keren T. (Quelle: Georg Wendt/dpa)

Entführer rechneten mit Angst der Block-Kinder

Im Prozess gegen Block sagte sie nun aus, die Steakhaus-Erbin sei in der internen Kommunikation des israelischen Kommandos „Ladybug“ genannt worden, was auf Englisch „Marienkäfer“ bedeutet. Über die Entführung in der Silvesternacht behauptete sie, das Team – fast alle maskiert und schwarz gekleidet – habe damit gerechnet, dass die Kinder Angst haben und „dass sie nicht verstehen würden, wer wir sind“.

Man habe extra einen Mann mitgenommen, der gut Deutsch spreche, sagte die 51-Jährige auf Englisch laut Übersetzung. Er habe dem Jungen und dem Mädchen erklären sollen, dass sie keine schlechten Menschen seien und die Kinder zu ihrer Mutter bringen würden. „Wir dachten, dass es dann für sie in Ordnung sein würde.“

Tochter von Block soll gerufen haben: „Ich hasse Deutschland“

Laut der Zeugin sagte die Tochter während der Entführung: „Ich will nicht mehr Deutsch sprechen, ich hasse Deutschland, ich hasse meine Mutter.“ Sie sei davon ausgegangen, dass diese Haltung schnell vorübergehe, sagte die Zeugin weiter.

Dass die Kinder zeitweise während der Fahrt gefesselt waren, habe sie erst später erfahren, sagte Keren T. vor Gericht zudem aus. Das habe sie traurig gemacht, sie habe deswegen „auch ein bisschen geweint“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei stellt 200 Millionen bei Messina Denaro sicher

28 Mai 2026

Belastende Fotos – Mutter fehlt bei Prozess

28 Mai 2026

Italien ruft Warnstufe Rot aus – Wetter-Warnung für Paris

28 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Aurélie als Siegerin schon bekannt? Ihr Plan nach dem Finale

28 Mai 2026

Früherer SPD-Chef fordert Verbotsverfahren gegen AfD

28 Mai 2026

Tennis-Star nennt Grund für Ausscheiden bei French Open 2026

28 Mai 2026

Ost-Rentner erhalten weniger Rente als West-Rentner

28 Mai 2026

Neueste Beiträge

Melissa Naschenweng: Schlagerstar will nicht gendern

28 Mai 2026

Polizei stellt 200 Millionen bei Messina Denaro sicher

28 Mai 2026

Bigfoot: Legendäres Wesen aus Nordamerika

28 Mai 2026

Recent Posts

  • Brüssel sieht sich wegen der steigenden Produktionskosten einer Gegenreaktion wegen des CO2-Handelssystems gegenüber
  • Aurélie als Siegerin schon bekannt? Ihr Plan nach dem Finale
  • Früherer SPD-Chef fordert Verbotsverfahren gegen AfD
  • Tennis-Star nennt Grund für Ausscheiden bei French Open 2026
  • Ost-Rentner erhalten weniger Rente als West-Rentner

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.