Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kölner Hauptbahnhof wird ausgebaut – Folgen für Pendler

25 August 2026

Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“

25 August 2026

Anamarija Lampic ist schwanger – und verpasst die Saison

25 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Brief an Soldaten: Pistorius kritisiert niedrigen Etat
Politik

Brief an Soldaten: Pistorius kritisiert niedrigen Etat

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Juli 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Brief an Soldaten: Pistorius kritisiert niedrigen Etat
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Verteidigungsminister ist weiter unzufrieden mit seinem Etat. Jetzt hat er sich mit einem Brief an die deutschen Soldaten gewandt.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat Soldatinnen und Soldaten gegenüber angekündigt, sich weiter für einen größeren Verteidigungsetat einzusetzen. Er werde „weiter dafür kämpfen, dass der Verteidigungshaushalt in den kommenden Jahren so steigt, dass die Bedarfe der Bundeswehr schnellstmöglich gedeckt werden können“, schrieb Pistorius dem „Spiegel“ zufolge in einem gemeinsam mit Generalinspekteur Carsten Breuer intern verschickten Tagesbefehl am Mittwoch.

Pistorius zeigte sich demnach enttäuscht über die Haushaltsplanung der Koalition. „Das Ergebnis ist nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben und gebraucht hätten“, schrieb der Minister. Pistorius betonte, dass die Bundeswehr „schnell mehr Geld braucht“.

Die Spitzen der Ampel-Regierung hatten sich Anfang Juli auf Eckpunkte für den Haushalt im kommenden Jahr verständigt. Die Vereinbarung sah einen kleineren Verteidigungsetat vor als von Ressortminister Pistorius gefordert. Er hatte einen Bedarf von rund 58 Milliarden Euro angemeldet, der Kompromiss sieht lediglich rund 53 Milliarden Euro vor. Bis zum Jahr 2028 soll der Wehretat dann aber auf rund 80 Milliarden Euro anwachsen.

Der Beschluss führe dazu, „dass wir jetzt nicht alle Vorhaben anstoßen können, die die Bedrohungslage erfordert“, schrieb Pistorius im Tagesbefehl. Der Bedarf der Bundeswehr läge auch in den kommenden beiden Jahren „deutlich über dem jetzigen Ansatz im Finanzplan“, hieß es weiter. Sicherheit gebe es „nicht zum Nulltarif“.

Pistorius mahnte, dass die Modernisierung der Bundeswehr schnell gehen müsse. „Russland kann seine Streitkräfte vermutlich innerhalb weniger Jahre so weit aufstellen, dass es Nato-Territorium angreifen könnte“, warnte er. „Darauf müssen wir uns ab sofort vorbereiten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“

25 August 2026

Neue Sammelabschiebung nach Afghanistan

25 August 2026

Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz

25 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“

25 August 2026

Anamarija Lampic ist schwanger – und verpasst die Saison

25 August 2026

Dragon-Ball-Freizeitpark bei Paris: Saudi-Arabien investiert Milliarden

25 August 2026

Bernhard Hoëcker stellte Forderung an ARD

25 August 2026

Neueste Beiträge

Alpen-Drama um deutschen Wanderer – 200-Kilo-Fels löst sich

25 August 2026

Welche Warnzeichen auf einen Tumor als Ursache hindeuten

25 August 2026

So ungesund ist Cola Zero

25 August 2026

Recent Posts

  • Kölner Hauptbahnhof wird ausgebaut – Folgen für Pendler
  • Wadephul über Ukraine-Krieg und Gespräche mit Putin: „Lage ist dramatisch“
  • Anamarija Lampic ist schwanger – und verpasst die Saison
  • Dragon-Ball-Freizeitpark bei Paris: Saudi-Arabien investiert Milliarden
  • Bernhard Hoëcker stellte Forderung an ARD

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.