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Finanzen

Bitcoin-Spot-ETFs könnten 2024 den Unterschied machen

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Januar 2024Keine Kommentare4 Mins Read
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Bitcoin-Spot-ETFs könnten 2024 den Unterschied machen
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2023 lief es wieder richtig rund für Kryptoinvestments. Wie es 2024 weitergeht, könnte von der Genehmigung eines Bitcoin-Spot-ETFs in den USA abhängen.

Das hat kaum jemand erwartet: Der nach dem Skandal- und Krisenjahr 2022 von vielen totgesagte Bitcoin ist zurück. 2023 ist der Bitcoin-Preis von 16.500 auf über 42.000 US-Dollar gestiegen. In der ersten Woche des neuen Jahres waren es kurzzeitig sogar über 45.000 US-Dollar.

Der Treiber: die Hoffnung auf die Genehmigung eines Bitcoin-Spot-ETFs in den USA. Die Entscheidung der US-Börsenaufsicht wird nun jeden Tag erwartet, spätestens am 10. Januar soll sie fallen. Zuletzt verdichteten sich die Signale für einen positiven Entscheid.

Nicht nur der Preis für Bitcoin steigt

„Vor allem der Antrag auf einen Bitcoin-ETF durch BlackRock im Juni 2023 hat die Voraussetzungen für eine zunehmende Akzeptanz dieser noch jungen Anlageklasse geschaffen“, stellt André Dragosch, Head of Research vom Emittenten ETC Group, fest.

Mit dem Höhenflug steht der Bitcoin nicht allein da: Solana hat sich 2023 sogar noch besser entwickelt, der Kurs hat sich mehr als versiebenfacht auf aktuell 99 US-Dollar. Auch der Preis des Bitcoin-Rivalen Ethereum stieg, wenn auch nicht so deutlich. Die Währung kostet aktuell 2.228 US-Dollar, das ergibt ein Plus von rund 90 Prozent für 2023.

Ein „transformatives Jahr“

Für Menno Martens, Kryptospezialist beim Emittenten VanEck, war 2023 daher ein „transformatives Jahr“. Zur Erinnerung: Vor gut einem Jahr lagen die Kryptowährungen noch am Boden, zahlreiche Skandale inklusive Zusammenbruch der Kryptobörse FTX hatten viel Vertrauen zerstört. Außerdem lastete der starke Zinsanstieg auf den Kryptowährungen, die keine Zinsen oder Dividenden abwerfen. Der Bitcoin, der im Hoch 69.000 US-Dollar gekostet hatte, stürzte ab bis auf 15.800 Dollar im November 2022.

Nicht nur die potenzielle Zulassung des Spot-ETFs, die als „Gamechanger“ gesehen wird, hat die Kurse in die Höhe getrieben. Dazu kamen die zuletzt wieder gesunkenen Zinsen und die für Mitte April 2024 erwartete Bitcoin-Halbierung. „Digital Assets haben einen Reifeprozess durchlaufen“ sagt Martijn Rozemuller, CEO von VanEck Europe.

Viele Anleger sähen die langfristigen Nutzungsmöglichkeiten sowie die Chancen, die Kryptowährungen und Blockchain-basierte Anwendungen böten. „Schließlich sind Digital Assets heute viel mehr als nur rein digitale Zahlungsmittel.“

Meilenstein EU-Regulierung

Als Pluspunkt in Europa gilt die Regulierung. „Die Fertigstellung der MiCA (Verordnung über Märkte für Krypto-Assets) festigte die Position Europas als globaler Vorreiter bei der umfassenden Regulierung von Kryptowährungen“, bemerkt Martens von VanEck.

Ziel der Verordnung: den Rahmen für Krypto-Assets in der gesamten EU zu standardisieren. „MiCA verspricht Rechtsklarheit für Emittenten, Serviceanbieter und Nutzer und stärkt den Verbraucherschutz und die Marktintegrität.“

Blase oder „Vorbote einer neuen Finanzära“?

Die Prognosen über die künftige Entwicklung von Bitcoin & Co. gehen allerdings immer noch weit auseinander. Während manche von einer Blase sprechen oder das bisherige Rekordhoch von gut 69.000 US-Dollar als Deckel sehen, halten andere Kursziele von mehreren Hunderttausend US-Dollar und mehr für möglich.

Großer Fan ist beispielsweise US-Starinvestorin Cathie Wood. Sie vergleicht die aktuelle Phase mit den Anfängen des Internets und sieht Kryptos als „Vorboten einer neuen Finanzära“. Konkret nennt sie bis 2030 Kursziele von einer Million US-Dollar für Bitcoin und 166.000 US-Dollar für Ethereum.

Bitcoin-Kurs soll weiter steigen

Die ETC Group prognostiziert einen kontinuierlichen Wachstumspfad für Bitcoin mit einem potenziellen Allzeithoch von über 100.000 US-Dollar bis Ende 2024. „Dieser Optimismus wird genährt durch Faktoren wie das Bitcoin-Halbierungsereignis, die zunehmende Knappheit des Bitcoin-Angebots und das wachsende Interesse des Mainstreams“, heißt es im Ausblick auf 2024.

Die ETC Group hält außerdem eine Umkehr der relativen Underperformance von Ethereum für möglich – bedingt durch technologische Fortschritte und die „einzigartige Position als führende Smart-Contract-Plattform“.

Die Genehmigung ist nicht in Stein gemeißelt

Als „Gold der jungen Leute“ bezeichnet Jan Duisberg von der ICF Bank Kryptowährungen. Die Spekulation wird seiner Ansicht nach weitergehen. „Es ist ein Trader-Markt, wir dürften daher auch immer wieder Preisrücksetzer sehen.“ Leo Puschmann von der Aktiengesellschaft Lang & Schwarz erwartet weiterhin regen Handel mit Krypto-ETNs. Neben dem Bitcoin werde die Aufmerksamkeit sich auch auf Solana-Tracker richten, etwa den 21Shares Solana Staking und den ETC Group Physical Solana.

Bezüglich der Preisentwicklung gibt es aber auch skeptischere Stimmen. So mancher meint, dass die Genehmigung des Bitcoin-ETFs schon in den Kursen enthalten ist. Andere mahnen deutlich, etwa Krypto-Experte Timo Emden: „An die Risiken und Nebenwirkungen eines Bitcoin-Engagements verschwenden Anleger offensichtlich derzeit wenige bis gar keine Gedanken“, schreibt er für den Broker IG.

Das Enttäuschungspotenzial sei in diesem Zusammenhang riesig. Die bereits verteilten Vorschusslorbeeren müssten sich am Ende des Tages auch bewahrheiten, so Emden weiter. „Dass die SEC (die US-Börsenaufsichtsbehörde für die Kontrolle des Wertpapierhandels in den Vereinigten Staaten) ihr Go für einen Bitcoin-Spot-ETF gibt, ist alles andere als in Stein gemeißelt.“

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