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You are at:Home»Finanzen»Bis zu 3,2 Prozent – eine Bank zahlt am meisten
Finanzen

Bis zu 3,2 Prozent – eine Bank zahlt am meisten

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Bis zu 3,2 Prozent – eine Bank zahlt am meisten
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Oft höher als bei Festgeld

Tagesgeldzinsen: 13 Banken bieten 3 Prozent oder mehr


Aktualisiert am 14.01.2026 – 04:30 UhrLesedauer: 3 Min.

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Ein Paar plant seine Finanzen (Symbolbild): Ein gutes Dutzend Banken lockt derzeit mit Aktionszinsen von drei Prozent und mehr. (Quelle: Milan_Jovic/getty-images-bilder)

Im Durchschnitt dümpeln die Tagesgeldzinsen vor sich hin. Doch an der Spitze des Marktes ist davon wenig zu spüren: Mehrere Banken locken mit Aktionszinsen.

Wer aktuell die Zinsen beim Tagesgeld vergleicht, könnte sich wundern: Rund um den Jahreswechsel überbieten sich einzelne Banken mit Spitzenangeboten. Bis zu 3,2 Prozent Zinsen sind derzeit möglich und damit teils mehr als bei Festgeld mit gleicher Laufzeit. Für Sparer kann sich das lohnen – vorausgesetzt, sie kennen die Bedingungen und Fallstricke.

Nach einer aktuellen Auswertung des Vergleichsportals Verivox, die t-online vorliegt, werben derzeit 13 Kreditinstitute mit befristeten Tagesgeldzinsen von mindestens drei Prozent. Anfang Dezember waren es noch sieben. An der Spitze liegen aktuell die französische Distingo Bank und der deutsche Einlagenvermittler Raisin mit jeweils 3,2 Prozent.

Damit rückt Tagesgeld für viele Sparer wieder stärker in den Fokus – zumindest auf den ersten Blick. Denn die attraktiven Zinssätze gelten fast ausschließlich für Neukunden und laufen nach wenigen Monaten wieder aus.

In der Regel garantieren die Banken die hohen Zinssätze für drei oder vier Monate, teils auch für ein halbes Jahr. Danach greifen die meist deutlich ungünstigeren Konditionen für Bestandskunden. „Von Aktionsangeboten mit befristeten Sonderkonditionen profitieren vor allem Sparer, die bereit sind, ihr Geld erneut umzuschichten, sobald die Neukundenzinsen ausgelaufen sind“, sagt Verivox-Geschäftsführer Oliver Maier.

Wer diesen Aufwand scheut, sollte beim Zinsvergleich weniger auf die beworbenen Spitzenwerte achten, sondern auf die dauerhaft geltenden Konditionen. Unter den deutschen Kreditinstituten bietet derzeit die Hamburger Varengold Bank mit 2,3 Prozent den höchsten Tagesgeldzins, der unbefristet gilt und für Neu- wie Bestandskunden gleichermaßen verfügbar ist.

Bemerkenswert ist, dass einige Tagesgeldangebote aktuell sogar besser verzinst sind als vergleichbare Festgelder. Bei fast allen Neukundenaktionen sichern die Banken den Zinssatz für den beworbenen Zeitraum fest zu. Ähnlich wie beim Festgeld besteht also kein Zinsänderungsrisiko.

So bietet etwa die Volkswagen Bank Neukunden 2,9 Prozent mit einer Zinsgarantie von sechs Monaten. Zum Vergleich: Festgelder mit derselben Laufzeit bringen in der Spitze derzeit 2,8 Prozent. Bei Banken mit deutschem Einlagenschutz sind es sogar nur bis zu 2,4 Prozent. Tagesgeld hat aber noch einen weiteren Vorteil: Das Geld bleibt jederzeit verfügbar, während es beim Festgeld für die gesamte Laufzeit gebunden ist.

Die folgende Tabelle zeigt, bei welchen Banken Sparer aktuell die höchsten Zinsen erhalten:

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