Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Krönung von PSG: ein Abend voller Feierlichkeiten im Parc des Princes

1 Juni 2026

Domkapitel nennt Eintrittspreis am Dienstag

1 Juni 2026

Weniger Asylerstanträge – niedrigster Stand seit 2020

1 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»«Bin ein personifiziertes Feindbild geworden»
Politik

«Bin ein personifiziertes Feindbild geworden»

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
«Bin ein personifiziertes Feindbild geworden»
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Einblicke der SPD-Chefin

Bärbel Bas: „Bin ein personifiziertes Feindbild geworden“

Aktualisiert am 01.06.2026 – 22:42 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundesarbeitsministerin Bas schildert, wie sie mit Anfeindungen umgeht. (Archivbild) (Quelle: Jens Büttner/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Purer Hass statt Kritik: In einem Interview erzählt SPD-Chefin Bas von massiven Anfeindungen. Sie verrät auch, warum sie trotzdem nicht aufgibt – und welche Schwäche sie mit Kanzler Merz verbindet.

Auch der resoluten SPD-Chefin Bärbel Bas fällt es nicht immer leicht, Hasstiraden und Beleidigungen auszuhalten. „Das ist schon sehr persönlich, ja“, sagte die Bundessozialministerin beim „Ständehaus-Treff“ der „Rheinischen Post“ (RP) in Düsseldorf. „Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden.“ Es bleibe „nicht so einfach in den Klamotten hängen, was man so lesen muss“.

Gerade rechte Netzwerke versuchten, starke, selbstbewusste Frauen mit Hass und persönlichen Angriffen kleinzukriegen, kritisierte Bas. Besonders schlimm sei, wenn das bei Kindern ankomme, deren Eltern sich politisch engagierten. „Und jetzt bin ich schon fast froh, keine eigenen Kinder zu haben.“

„Es geht darum, die Person fertigzumachen“

Viele Anzeigen stelle sie nicht, erzählte Bas. „Aber es ist nicht einfach, das auszuhalten.“ Es gehe dabei nicht um sachliche Kritik, sondern um puren Hass, „auch um Vergewaltigungsfantasien – was man sich nicht alles anhören muss“, schilderte die 58-jährige Politikerin. „Also um die Sache immer gerne Streit, Auseinandersetzung, aber da geht es darum, die Person kleinzumachen, die Person fertigzumachen, dass sie irgendwann aufgibt.“

Dazu habe sie allerdings keine Veranlagung, sagte die Duisburgerin. Wenn sie sehr gestresst sei und viel um die Ohren habe, käme ihr aber auch schon mal der Gedanke: „Ich könnte es mir mal irgendwie einfacher machen“, räumte Bas ein. Dann denke sie aber letztlich immer wieder: „Nein, den Gefallen tue ich denen nicht.“ Sie gebe aber zu: „Je härter und stärker das wird, umso mehr denkt man darüber nach, wie lange hält man das aus?“

Politiker sind keine Superhelden

Natürlich machten Politiker nicht immer alles richtig. „Gar keine Frage, wir sind auch keine Superhelden“, sagte Bas. Es sei aber wichtig, Verantwortung zu übernehmen und aufzupassen, dass das Gemeinwesen nicht durch Hass und Anfeindungen kaputtgehe. „Demokratinnen und Demokraten, wir dürfen uns nicht zurückziehen und den Populisten das Feld überlassen“, sagte Bas unter dem Applaus ihrer Zuhörer.

Auf den Vorhalt von RP-Chefredakteur Moritz Döbler, sie würde aber auch – ähnlich wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) – „regelmäßig missverständliche Sätze raushauen“, räumte Bas ein: „Ja, wir telefonieren darüber auch sehr oft. Und deswegen arbeiten wir wahrscheinlich ja auch ganz gut zusammen.“ Das sei wirklich so. „Wir reden viel auch über das, wer was so über wen gesagt hat.“

„Bullshit“: Wollte Merz Bas das „Du“ entziehen?

Er habe ihr auch nach einer gemeinsamen Dienstreise im Regierungsflieger „das Du“ angeboten, erzählte Bas. Und eine Woche darauf habe sie sich dann im vergangenen Sommer auf eine Äußerung des Kanzlers zum Sozialstaat mit dem Wort „Bullshit“ bezogen. Als Merz sich daraufhin bei ihr gemeldet habe, habe sie gleich gefragt, ob er das „Du“ jetzt wieder zurückziehen wolle. „Nein, nein, aber wir sollten mal drüber reden“, habe der Kanzler geantwortet. „Das kann ja so nicht weitergehen.“ Stattdessen habe es dann „einen Versöhnungssalat mit zwei Bier“ gegeben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Weniger Asylerstanträge – niedrigster Stand seit 2020

1 Juni 2026

Wehrdienst und Auslandsreisen: Streit um Ausnahmeregelung

1 Juni 2026

Bovino beruft sich auf Rommel

1 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Domkapitel nennt Eintrittspreis am Dienstag

1 Juni 2026

Weniger Asylerstanträge – niedrigster Stand seit 2020

1 Juni 2026

Laimer fliegt – Österreichs Generalprobe glückt dank Sabitzer

1 Juni 2026

So prüfen Versicherte jetzt ihre Ansprüche

1 Juni 2026

Neueste Beiträge

Simone Thomalla begeistert mit Kleid: Ex-Partner Sven Martinek staunt

1 Juni 2026

Rotwildpark – Ast erschlägt Senior vor Augen von Ehefrau

1 Juni 2026

EU gibt umstrittenen Rückführungszentren grünes Licht im „strengsten“ neuen Migrationsgesetz aller Zeiten

1 Juni 2026

Recent Posts

  • Krönung von PSG: ein Abend voller Feierlichkeiten im Parc des Princes
  • Domkapitel nennt Eintrittspreis am Dienstag
  • Weniger Asylerstanträge – niedrigster Stand seit 2020
  • Laimer fliegt – Österreichs Generalprobe glückt dank Sabitzer
  • So prüfen Versicherte jetzt ihre Ansprüche

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.