Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Alle Preisklassen im Check – Welches E-Auto ist das beste?

7 Juli 2026

Angst vor Betrug: Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen

7 Juli 2026

Euronews startet in Astana eine Sendung in kasachischer Sprache

7 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Berlins Regierungschef und Bildungssenatorin sind ein Paar
Politik

Berlins Regierungschef und Bildungssenatorin sind ein Paar

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Januar 2024Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Berlins Regierungschef und Bildungssenatorin sind ein Paar
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Seit Tagen wird in der Hauptstadt spekuliert, jetzt ist es offiziell: Der CDU-Politiker Kai Wegner und seine Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch sind ein Paar. Hat das politische Folgen?

Tagelang schwieg Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, am Freitag kam dann doch die offizielle Bestätigung: Der CDU-Politiker ist mit seiner Partei- und Kabinettskollegin Katharina Günther-Wünsch zusammen, der Berliner Bildungssenatorin.

Wie Rechtsanwalt Christian Schertz der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, entschieden beide im Herbst 2023, eine Beziehung einzugehen. Sie hätten ihn gebeten, „dieses aus Gründen der Transparenz zu bestätigen, um Klarheit für alle Beteiligten in der professionellen Zusammenarbeit sicherzustellen“.

Schertz erklärte weiter: „Unabhängig davon, dass eine derartige Konstellation keinen rechtlichen Bestimmungen widerspricht, ist es natürlich selbstverständlich, dass die Beteiligten im Zusammenhang mit ihrer Amtsführung Privates und Berufliches strikt trennen.“ Der Anwalt bat darum, die Privatsphäre von Wegner (51) und Günther-Wünsch (40) auch im Interesse ihrer Familien zu respektieren.

Starker öffentlicher Druck

Zuvor hatte Wegner die Linie verfolgt, zu dem Thema keine Stellung zu nehmen, dann ging er doch an die Öffentlichkeit. In der Zwischenzeit war der Druck gestiegen, ob es Interessenskonflikte oder Auswirkungen auf die Arbeit des Senats geben könnte. Wegner sagte RBB-Inforadio am Freitag, auf die Frage, warum er so lange geschwiegen habe, es handele sich um ein privates Thema. Man habe noch Dinge klären müssen, da es nicht nur zwei Personen betreffe.

Bereits vor Tagen hatten „B.Z.“ und „Bild“ erstmals über die Beziehung von Wegner und Günther-Wünsch berichtet. Kurz zuvor hatte die Senatskanzlei mitgeteilt, dass sich der Regierungschef im September von seiner bisherigen Partnerin getrennt hatte. Mit dieser hat er zwei Kinder. Zuvor war Wegner verheiratet. Mit seiner Ex-Frau hat er ein weiteres Kind.

Wegner hatte als CDU-Landeschef im Februar 2023 die wegen Pannen wiederholte Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen. Ende April wurde er Regierender Bürgermeister. Schon im Wahlkampf hatte er Günther-Wünsch für den Posten der Bildungssenatorin ins Gespräch gebracht und sie als „Powerfrau“ und „absolute Expertin“ für Bildungsthemen gelobt.

Die aus Dresden stammende Lehrerin sitzt erst seit September 2021 im Landesparlament und war dort zunächst bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Günther-Wünsch ist verheiratet, lebt von ihrem Mann aber seit geraumer Zeit getrennt. Mit ihrem Mann, der ein Kind mit in die Ehe gebracht hat, hat sie zwei leibliche Kinder und ein Pflegekind.

Ist diese Beziehung ein Politikum?

Die Berliner Grünen-Fraktion sieht in der Beziehung von Wegner und Günther-Wünsch das Risiko von Interessenskonflikten. „Wir freuen uns, wenn sich Liebende finden, diese Liebe ist aber keine reine Privatsache“, so die Grünen-Fraktionsvorsitzende Bettina Jarasch am Freitag. „Es gibt absehbar Interessenskonflikte für die Zusammenarbeit im Senat. Das betrifft beispielsweise Konflikte zum Haushalt und den Umgang mit der Richtlinienkompetenz des Regierenden.“

Auch aus Sicht der Berliner AfD ist längst noch nicht alles geklärt: „Es stellt sich weiterhin die Frage, ob das Verhältnis bereits vor der Wiederholungswahl bestand“, sagte die Fraktionsvorsitzende Kristin Brinker am Freitag. „Wenn laut dem Rechtsanwalt des Bürgermeisters die Beziehung im Herbst 2023 geschlossen wurde, ist davon auszugehen, dass dieser rationalen Entscheidung eine mehrmonatige emotionale und romantische Anbahnungsphase vorausging.“

Aber nicht nur das: „Wie in jeder Beziehung, werden das Paar Günther-Wünsch und Wegner auch Dinge des Arbeitsalltags am Frühstückstisch besprechen“, sagte die AfD-Fraktionschefin. „Zukünftige Budgetfragen und kritische Entscheidungen werden ab heute immer unter dem Verdacht stehen, vorher abgesprochen worden zu sein“, sagte Brinker.

Berlins Linke-Landesvorsitzende Franziska Brychcy sagte, Wegner und Günther-Wünsch seien auch Menschen, die ein Recht auf Glück und Privatsphäre hätten. „Jedoch erwarten wir von ihnen, dass Interessenkonflikte zwischen Privatleben und dem Wohl der Stadt ausgeschlossen werden.“

Der Berliner Verfassungsrechtler Ulrich Battis sieht in der Beziehung rechtlich keine Probleme. „Hier geht es nicht um ein Unternehmen, in dem Compliance-Vorschriften gelten“, sagte Battis der dpa. „Es gelten in diesem Fall weder arbeitsrechtliche noch verfassungsrechtliche Beschränkungen. Entscheidend ist, ob einer von beiden oder beide ihren Amtseid verletzen. Das ist nicht ersichtlich.“

Bestand die Beziehung vor der Ernennung?

Medien und Experten hatten die Frage aufgeworfen, ob Wegner die Bildungssenatorin Günther-Wünsch dienstlich bevorzugt haben könnte, indem er ihr Ressort von Sparvorgaben ausnahm. Battis sieht auch das anders: „Dass jetzt die Ansage Wegners problematisiert wird, bei der Polizei und bei Bildung dürfe nicht gespart werden, halte ich für Unsinn. Das würde doch jeder so unterschreiben.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

7 Juli 2026

Tschechien darf Neonazi an Deutschland ausliefern

7 Juli 2026

Darf Bayerns Polizei mehr als das Grundgesetz erlaubt?

7 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Angst vor Betrug: Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen

7 Juli 2026

Euronews startet in Astana eine Sendung in kasachischer Sprache

7 Juli 2026

Berlins kürzeste Straße im Nikolaiviertel – so kam sie zu ihrem Namen

7 Juli 2026

Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

7 Juli 2026

Neueste Beiträge

Gelingt Struff die Sensation die Sensation?

7 Juli 2026

Ottfried Fischer kehrt für „Schlachthof“-Jubiläum ins Fernsehen zurück

7 Juli 2026

Benzin und Diesel deutlich teurer: Spritpreise schießen nach oben

7 Juli 2026

Recent Posts

  • Alle Preisklassen im Check – Welches E-Auto ist das beste?
  • Angst vor Betrug: Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen
  • Euronews startet in Astana eine Sendung in kasachischer Sprache
  • Berlins kürzeste Straße im Nikolaiviertel – so kam sie zu ihrem Namen
  • Familienministerin Prien will Bezugsmonate kürzen – DGB empört

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.