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Deutschland

Berlin fördert internationale Kunst

wochentlich.deBy wochentlich.de15 April 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Berlin fördert internationale Kunst
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Inmitten des lichtdurchfluteten Ausstellungsraums im Haus am Lützowplatz in Berlin steht eine große, dunkle Skulptur, die mit Ziegen- und Kalbsleder überzogen ist. Es erinnert an ein Iglu oder eine kleine Hütte. Der Künstler Sati Zech hat es geschaffen, um die Sehnsucht nach einem Schutz zu symbolisieren. An der gegenüberliegenden Wand ist eine Fotoserie mit dem Titel „Les Fleurs de Damas“ der französischen Künstlerin Paola Yacoub zu sehen. Ihre Fotografien zeigen Rosenverkäufer in den Straßen von Beirut, die im Verdacht stehen, Mitglieder des syrischen Geheimdienstes zu sein. Insgesamt 27 Werke werden hier am Lützowplatz und im Neuen Berliner Kunstverein (nbk) präsentiert. Die in der Ausstellung „Ein Zuhause für etwas Unbekanntes“ gezeigten Werke haben eines gemeinsam: Alle Künstler wurden mit einem Arbeitsstipendium für Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet.

Die Stadt Berlin fördert die aktive Kunstszene

„Unter den internationalen Stipendiaten sind sowohl junge Künstler, die ganz am Anfang ihrer Karriere stehen, als auch erfahrene Künstler, die bereits seit mehreren Jahren in der Kunstszene bekannt sind“, erklärt Ines Borchart, eine der vier Kuratorinnen der Ausstellung. Für das diesjährige Stipendium wurden erstmals 27 Bewerber ausgewählt – in den Vorjahren waren es nur halb so viele.

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