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You are at:Home»Finanzen»Bei jeder fünften Beziehung ist Geld der Trennungsgrund
Finanzen

Bei jeder fünften Beziehung ist Geld der Trennungsgrund

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Bei jeder fünften Beziehung ist Geld der Trennungsgrund
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Deutschlands Paare streiten sich häufig über die gemeinsamen Finanzen. Jede fünfte Beziehung ist bereits daran gescheitert.

Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Doch ob die Anziehung auch hält, ist eine andere Frage. Stabiler dürften Beziehungen sein, wenn die Partner ähnlich ticken. Möchte man lieber in der Stadt oder auf dem Land wohnen? Will man Kinder? Und wofür gibt man wie viel Geld aus?

Wie wichtig die letzte Frage ist, um eine Partnerschaft am Leben zu halten, zeigt jetzt eine repräsentative Umfrage der Finanz-App „Forget Finance“. Demnach sind für 92 Prozent der Paare gemeinsame finanzielle Ziele wichtig, allerdings gibt es über den Umgang mit Geld häufig Meinungsverschiedenheiten. Vier von zehn Personen geben an, dass Finanzfragen schon einmal der Grund für einen größeren Streit gewesen seien. Jede fünfte Beziehung ist daran sogar zerbrochen.

Frauen eher vom Partner abhängig

Männer ziehen dabei etwas häufiger den Schlussstrich als Frauen. 25 Prozent der männlichen Befragten haben sich schon einmal wegen Unstimmigkeiten beim Geld getrennt. Bei den Frauen sind es nur 19 Prozent. Das mag auch damit zusammenhängen, dass Frauen im Durchschnitt eher in finanzielle Abhängigkeit geraten.

Fast jeder zweite Mann (48 Prozent) sagt von sich selbst, dass er derjenige sei, der sich alleine um die Finanzen kümmert. Bei den Frauen sind es nur 34 Prozent. Ein Drittel der Befragten gibt an, dass sich beide Partner ausgewogen informieren, Vorschläge machen und Entscheidungen vorantreiben.

Fast jedes zweite Paar hat kein gemeinsames Konto

Dazu passt, dass viele Paare ihre gemeinsamen Finanzen ausschließlich über getrennte Konten organisieren. Fast die Hälfte von ihnen (46 Prozent) besitzt kein Gemeinschaftskonto. Ein Viertel trennt die Finanzen hingegen gar nicht. Sie werden komplett über ein gemeinsames Konto gemanagt.

Experte rät: Gehaltsunterschiede berücksichtigen

Auch bei der Frage, wie Paare die Kosten untereinander aufteilen, zeigt sich ein differenziertes Bild: Vier von zehn Paaren (44 Prozent) teilen die gemeinsamen Ausgaben immer wieder unterschiedlich auf. Ein knappes Drittel (30 Prozent) entscheidet sich für eine hälftige Teilung. Nur jedes fünfte Paar (20 Prozent) teilt die Kosten anteilig nach Einkommen auf. 6 Prozent der Männer geben an, alleine für alle Ausgaben aufzukommen, bei den Frauen ist es nur 1 Prozent.

„Bei der Regelung von Finanzen innerhalb einer Partnerschaft gibt es keine One-Size-Fits-all-Lösung“, sagt Konradin Breyer, Geschäftsführer und Gründer von „Forget Finance“. „Wer Wert darauf legt, dass es fair zugeht, sollte in jedem Fall Einkommensunterschiede berücksichtigen und darauf achten, dass beide Partner ihre Unabhängigkeit bewahren können.“

Altersvorsorge rückt stärker in den Fokus

Das Drei-Konten-Modell biete dafür eine gute Basis und reduziere gleichzeitig den Organisationsaufwand, zum Beispiel bei der Aufteilung von gemeinsamen Ausgaben. „So lassen sich bereits viele Streitigkeiten vermeiden und es bleibt mehr Fokus für das Wir und die gemeinsame Zukunftsplanung“, sagt Breyer.

Dazu gehört für viele auch das Thema Altersvorsorge. Drei Viertel der Paare sorgen entweder gemeinsam vor, jeder für sich oder sie kombinieren beides. „Auch hier lohnt es sich, genau zu prüfen, ob ein gemeinsamer oder getrennter Vermögensaufbau vorteilhafter für das jeweilige Paar ist“, so Breyer. Vor allem Mütter steckten beruflich noch immer häufiger zurück als Männer, was sich bis auf die spätere Rente durchschlage. Helfen könne ein finanzieller Ausgleich für die Erziehungsarbeit.

Zur Methodik

Die repräsentative Umfrage hat „Forget Finance“ vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Appinio im November 2023 durchführen lassen. Dabei wurden 1.002 Personen im Alter von 30 bis 45 Jahren befragt, die sich während des Befragungszeitraums in einer Partnerschaft befanden.

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