Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Das sind die Gäste am Freitag, 4. September

1 September 2026

Punkrocker Jan „Monchi“ Gorkow bleibt dennoch in Jarmen

1 September 2026

Eintracht Braunschweig: Ex-BTSV-Verteidiger beendet Karriere

1 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Auftragsfertiger baut Modelle ohne Erlaubnis weiter
Auto

Auftragsfertiger baut Modelle ohne Erlaubnis weiter

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Auftragsfertiger baut Modelle ohne Erlaubnis weiter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mit Restteilen

Russland baut BMW ohne Erlaubnis einfach weiter


13.07.2026 – 11:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

BMW-Logo an einer Avtotor-Fabrik in Kaliningrad: Bis 2022 war das Unternehmen Auftragsfertiger für mehrere Baureihen. (Quelle: Vitaly Nevar via www.imago-images.de/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

BMW hat Russland bereits 2022 verlassen. Trotzdem werden dort weiter SUVs der Marke montiert – und selbst der neue X5 kann offenbar schon bestellt werden.

Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hatte sich BMW aus Russland zurückgezogen. Produktion und Vertrieb wurden eingestellt, die Zusammenarbeit mit dem Auftragsfertiger Avtotor in Kaliningrad beendet. Doch auch noch vier Jahre später tauchen dort wieder Fahrzeuge der Marke auf. Wie „Auto Motor und Sport“ berichtet, werden im ehemaligen BMW-Partnerwerk weiterhin die SUV-Modelle X5, X6 und X7 montiert. Außerdem bieten russische Händler bereits den neuen BMW X5 an.

Nach Angaben der russischen Wirtschaftszeitung „Kommersant“, auf die sich „Auto Motor und Sport“ beruft, wurden im vergangenen Jahr 145 in Kaliningrad montierte BMW neu zugelassen. Das sind fast dreimal so viele wie im Vorjahr. Grundlage der Produktion sind sogenannte CKD-Bausätze (Completely Knocked Down), die nach dem Ende der Zusammenarbeit mit BMW im Werk verblieben waren.

Die Fahrzeuge entsprechen äußerlich weiterhin dem Modellstand von 2022, werden inzwischen aber als Modelle der Baujahre 2025 oder 2026 zugelassen. Nach Informationen russischer Medien sollen inzwischen auch einzelne lokal beschaffte Bauteile wie Kabelbäume, Schläuche, Gummiteile oder lackierte Karosserieteile verbaut werden, weil die Bestände an Originalteilen schrumpfen. Dennoch werden immer noch stolze Preise von umgerechnet mehr als 150.000 Euro aufgerufen.

Novosibirsk, Russia - March 31, 2022: BMW X6Vergrößern des Bildes
Ein BMW X6 in Russland (Symbolbild): Die Marke ist immer noch sehr beliebt. (Quelle: everyonensk via imago-images.de/imago)

BMW warnt vor Mängeln

BMW distanziert sich ausdrücklich von dieser Produktion. Der Hersteller erklärt, Avtotor habe ohne Zustimmung mit der Montage kleiner Stückzahlen begonnen. Seit dem Ende der Zusammenarbeit gebe es keine Qualitätskontrollen mehr. Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Komponenten aufgrund der langen Lagerung nicht mehr den ursprünglichen Spezifikationen entsprechen. Eine Herstellergarantie oder technische Verantwortung übernimmt BMW deshalb nicht.

Doch auch neue BMW kommen über Umwege nach Russland: Einem weiteren Bericht von „Auto Motor und Sport“ zufolge nehmen mehrere russische Händler außerdem bereits Vorbestellungen für den neuen BMW X5 entgegen. Angeboten werden zunächst die Varianten X5 40i xDrive und X5 40d xDrive.

Offizielle Lieferungen des Herstellers gibt es nicht. BMW verweist darauf, dass Vertragspartner internationale Exportvorschriften einhalten müssen. Nach Angaben des Unternehmens wurden die internen Kontrollen in den vergangenen Jahren verschärft, um Verstöße gegen Export- und Sanktionsbestimmungen zu verhindern.

BMW unter Druck

Unabhängig vom Russlandgeschäft kämpft BMW derzeit mit Absatzrückgängen. Im zweiten Quartal gingen die weltweiten Auslieferungen um 4,9 Prozent auf knapp 591.000 Fahrzeuge zurück. Besonders deutlich fiel das Minus in China aus, wo der Absatz um 30 Prozent einbrach. Zuwächse in Europa und den USA konnten diesen Rückgang nicht ausgleichen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was droht mir bei einem Fehler?

31 August 2026

Deutsche Bahn verkauft sie jetzt zum halben Preis

31 August 2026

Zulieferer der Autokonzerne unter Druck: Europas übersehene Autokrise

31 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Punkrocker Jan „Monchi“ Gorkow bleibt dennoch in Jarmen

1 September 2026

Eintracht Braunschweig: Ex-BTSV-Verteidiger beendet Karriere

1 September 2026

Jury spricht Gang-Anführer Duane Davis schuldig

1 September 2026

Gina H. will Fragen beantworten – Anwalt zu Kehrtwende

1 September 2026

Neueste Beiträge

Eric Uhlmann ist der letzte Transfer der Löwen

1 September 2026

SPD-Kandidat entschuldigt sich nach Diebstahl von CDU-Flyer

1 September 2026

Mikey Moore soll mit El Mala neue Flügelzange bilden

1 September 2026

Recent Posts

  • Das sind die Gäste am Freitag, 4. September
  • Punkrocker Jan „Monchi“ Gorkow bleibt dennoch in Jarmen
  • Eintracht Braunschweig: Ex-BTSV-Verteidiger beendet Karriere
  • Jury spricht Gang-Anführer Duane Davis schuldig
  • Gina H. will Fragen beantworten – Anwalt zu Kehrtwende

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.