Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert die Küsten Mexikos und Guatemalas, die Tsunami-Warnung wurde aufgehoben

18 Juli 2026

Kirmesfähre fährt am Freitag nicht

18 Juli 2026

Dobrindt stuft Bedrohungslage für Deutschland hoch

18 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»AstraZeneca warnt vor Sparreform – Forschung droht zu leiden
Finanzen

AstraZeneca warnt vor Sparreform – Forschung droht zu leiden

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
AstraZeneca warnt vor Sparreform – Forschung droht zu leiden
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

AstraZeneca-Manager Niko Andre warnt: Wenn Deutschland bei Medikamenten zu stark auf Sparen setzt, könnten Forschung und Versorgungssicherheit leiden. Seine Botschaft: Spitzenmedizin gibt es nicht zum Spartarif.

Deutschland will sparen – und könnte am Ende mehr verlieren als Geld. Die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung löst in der Pharmabranche erhebliche Besorgnis aus. Mehrere internationale Konzerne stellen Investitionen infrage. Der Vorwurf der Krankenkassen an den Pharmafirmen hingegen lautet: Erpressung.

Doch Niko Andre sieht mehr auf dem Spiel als Unternehmensgewinne. Im Gespräch mit t-online warnt der Chef der Krebsforschung beim Pharmakonzern AstraZeneca Deutschland vor einem Verlust deutscher Souveränität, vor weniger Forschung in Europa und vor einer schlechteren Versorgung mit innovativen Medikamenten.

Seine Kernbotschaft: Wer Spitzenmedizin will, darf die Pharmaindustrie nicht nur als Kostentreiber behandeln.

  • Bayer-Chef Bill Anderson: „Ich verstehe die Frustration der US-Regierung über die europäische Arzneimittelpolitik“
  • Warkens Gesundheits-Paket: Länder fürchten Kliniksterben

t-online: Herr Andre, die Gesundheitsreform der Bundesregierung beunruhigt die Pharmabranche. Mehrere Großkonzerne, darunter Boehringer Ingelheim und Eli Lilly, haben angekündigt, Investitionen zu stoppen oder zurückzufahren. Plant AstraZeneca einen ähnlichen Schritt?

Niko Andre: Wir brauchen hier zunächst eine Versachlichung der Debatte. Es geht nicht um einzelne Drohungen oder kurzfristige Reflexe. Es geht um die Frage, welche Grundbedingungen eine Industrie braucht, die enorme Summen in Forschung investiert und dabei ein hohes Risiko trägt. Wenn an den Stellschrauben dieses Systems gedreht wird, dann hat das Konsequenzen.

Welche hätte denn diese Gesundheitsreform für die Pharmaindustrie?

Diese Reform darf man nicht isoliert sehen. Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren wichtige Initiativen auf den Weg gebracht. Gleichzeitig werden zwei Debatten vermischt, die eigentlich getrennt geführt werden müssten: Auf der einen Seite steht die Frage, wie Deutschland ein Innovations- und Wachstumsstandort bleibt. Auf der anderen Seite steht die Frage, wie ein unter Kostendruck stehendes Gesundheitssystem finanziert wird. Wenn man diese beiden Debatten vermischt, dann wird es gefährlich.

Weil dann kurzfristige Einsparungen langfristige Standortentscheidungen beschädigen können. Wir müssen klar sagen: Eine starke, hochinnovative Pharmaindustrie ist in der heutigen geopolitischen Lage eine strategische Notwendigkeit. Die innovative Pharmaindustrie muss als strategische Industrie gesehen werden. Ich glaube, dass die Bundesregierung das grundsätzlich auch so sieht.

Dieses Verständnis muss sich dann auch in konkreten Rahmenbedingungen niederschlagen. Sonst bleibt es bei einem politischen Bekenntnis.

Das klingt noch immer recht diplomatisch. Droht AstraZeneca nun mit einem Investitionsstopp in Deutschland oder nicht?

Ich glaube nicht, dass diese Frage allein an der Gesundheitsreform hängt. Aber natürlich fließen solche Rahmenbedingungen in Investitionsentscheidungen ein. Wir sind ein globales Unternehmen und prüfen weltweit, wo Investitionen langfristig sinnvoll sind. Deutschland ist dabei ein wichtiger Markt, aber eben ein Markt unter vielen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nvidia-Aktien stürzen ab – Apple wieder wertvollste Firma der Welt

17 Juli 2026

Rente mit 63: Voraussetzungen, Abschläge und Alternativen

17 Juli 2026

Fehl-Investment: Krankenkassen verlieren Millionen Beitragsgelder

17 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kirmesfähre fährt am Freitag nicht

18 Juli 2026

Dobrindt stuft Bedrohungslage für Deutschland hoch

18 Juli 2026

Was hat es mit den Gerüchten um Michael Olise auf sich?

18 Juli 2026

Mette-Marit von Norwegen hat einen Monat nach OP Krankenhaus verlassen

18 Juli 2026

Neueste Beiträge

Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf die Ukraine sterben sieben Menschen

18 Juli 2026

Frankfurt baut Millionen-Skulptur über der Konstablerwache – Kritik

18 Juli 2026

Auch in Deutschland wird es „Konflikte um Wasser“ geben

18 Juli 2026

Recent Posts

  • Ein Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert die Küsten Mexikos und Guatemalas, die Tsunami-Warnung wurde aufgehoben
  • Kirmesfähre fährt am Freitag nicht
  • Dobrindt stuft Bedrohungslage für Deutschland hoch
  • Was hat es mit den Gerüchten um Michael Olise auf sich?
  • Mette-Marit von Norwegen hat einen Monat nach OP Krankenhaus verlassen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.