Nach WM-Finale

Argentinien-Trainer ging auf Gegner los: Jetzt äußert er sich


22.07.2026 – 15:33 UhrLesedauer: 1 Min.

Roberto Ayala (l.) im Streit mit Eric García: Der argentinische Co-Trainer war außer sich. (Quelle: Hannah McKay/reuters)

Nach dem Schlusspfiff des WM-Endspiels werden mehrere Argentinier handgreiflich, darunter ein Co-Trainer. Der wehrt sich nun verbal und macht eine Ankündigung.

Die Enttäuschung über die 0:1-Niederlage im WM-Finale gegen Spanien schlug bei mehreren Argentiniern noch auf dem Spielfeld in Wut und Aggressionen um. Mittelfeldspieler Leandro Paredes schubste Gegenspieler Gavi bei einer Rangelei zu Boden, Co-Trainer Roberto Ayala schlug Spaniens Olmo mit der Hand ins Gesicht. Mit drei Tagen Abstand äußerte sich der Coach jetzt zu seinem Verhalten.

„Es war eher ein Schubser als alles andere – es war kein Faustschlag, wie man behauptet“, wehrte sich Ayala in der Sendung „Esports Migdia“ des Radiosenders „Valencia Capital Radio“ gegen die öffentliche Darstellung.

Und trotzdem fühlt sich der Ex-Profi mit seinem emotionalen Ausbruch nicht wohl: „Natürlich bereue ich es. In meiner Position kann ich es mir nicht leisten, dass Emotionen (…) meine Stimmung und mein Handeln beeinflussen.“ Der 53-Jährige kündigte daher an, sich „persönlich“ bei Olmo entschuldigen zu wollen, wenn er ihn das nächste Mal antrifft.

Im Video | Argentinien-Star packt Gegner am Hals

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Quelle: MagentaTV

Nach dem Geschmack Ayalas sollte man nun „mit der Sache abschließen. Ich bereue es, für mich sind das Dinge, die der Vergangenheit angehören und damit hat es sich“.

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