Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

SPD fordert Prüfung von AfD-Verbot

30 September 2026

Kane trifft, England siegt gegen dezimierte Tschechen

30 September 2026

Konzern aus Kanada sagt Milliarden-Investition in Deutschland ab

30 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Anklage nach großer „Reichsbürger“-Razzia
Politik

Anklage nach großer „Reichsbürger“-Razzia

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Anklage nach großer „Reichsbürger“-Razzia
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Razzia kurz nach dem Nikolaustag 2022 war ein Paukenschlag: „Reichsbürger“ wollten wohl die Bundesregierung stürzen, sie sollen Tote in Kauf genommen haben.

Die Bundesanwaltschaft hat nach der großangelegten Anti-Terror-Razzia gegen sogenannte Reichsbürger vor rund einem Jahr erstmals Anklage erhoben. Es geht um insgesamt 27 Tatverdächtige, wie die Behörde am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Sie wirft diesen unter anderem Mitgliedschaft und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vor. Die Verfahren sollen vor den Oberlandesgerichten in Frankfurt am Main, München und Stuttgart geführt werden. Diese müssen entscheiden, ob sie die Anklage zulassen und einen Prozess ansetzen.

Am 7. Dezember vergangenen Jahres hatte die Bundesanwaltschaft in mehreren Bundesländern, Österreich und Italien 25 Frauen und Männer festnehmen lassen. Darunter waren die frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann sowie ein Soldat des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr. Als einer der Rädelsführer gilt der Unternehmer Heinrich XIII. Prinz Reuß.

Der Kreis der Verdächtigen ist weitaus größer und wächst im Zuge der Ermittlungen stetig. Viele von ihnen sitzen in Untersuchungshaft.

Die Beschuldigten sollen vorgehabt haben, das politische System in Deutschland zu stürzen. Sie hätten bewusst Tote in Kauf genommen. Strukturen für eine eigene Staatsordnung hätten sie in Grundzügen schon ausgearbeitet, hatten die Ermittler damals erklärt. Als Staatsoberhaupt hätte Heinrich XIII. Prinz Reuß fungieren sollen. Auch Ressorts seien schon verteilt gewesen: So hätte die ehemalige Richterin Malsack-Winkemann für Justiz zuständig sein sollen.

Gezielt Soldaten und Polizisten angesprochen

Zentrales Gremium der Gruppe sei ein „Rat“. Mit den alliierten Siegermächten des Zweiten Weltkriegs hätte eine Übergangsregierung die neue staatliche Ordnung in Deutschland verhandeln sollen. „Zentraler Ansprechpartner für diese Verhandlungen ist aus Sicht der Vereinigung derzeit ausschließlich die Russische Föderation.“

Ein „militärischer Arm“ sollte den demokratischen Rechtsstaat auch auf Ebene der Gemeinden, Kreise und Kommunen „beseitigen“, hieß es. Für den Umsturz seien gezielt Soldaten und Polizisten angesprochen worden, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Ein weiterer Plan war den Ermittlungen zufolge, mit einer kleinen bewaffneten Gruppe gewaltsam in den Deutschen Bundestag einzudringen.

„Reichsbürger“ sind Menschen, die die Bundesrepublik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Der Verfassungsschutz rechnete der Szene im vergangenen Jahr rund 23.000 Anhänger zu (2021: 21.000). Bei mehr als fünf Prozent – rund 1250 Menschen – handele es sich um Rechtsextremisten. Als gewaltorientiert gelten demnach etwa 2300 der „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

SPD fordert Prüfung von AfD-Verbot

30 September 2026

Langes Ringen um geplante Pflegereform

30 September 2026

Union droht Berlin mit Mittel-Kürzung

30 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kane trifft, England siegt gegen dezimierte Tschechen

30 September 2026

Konzern aus Kanada sagt Milliarden-Investition in Deutschland ab

30 September 2026

Fußballer Julian Weigl und Sarah Richmond werden wieder Eltern

30 September 2026

Fahrradfahrerin (17) von Toyota-Fahrer überrollt – sie kannten sich

30 September 2026

Neueste Beiträge

Philharmonie in Berlin soll saniert werden – Kosten hoch

30 September 2026

Langes Ringen um geplante Pflegereform

30 September 2026

Ceferin greift Infantino mit Märchenvergleich an

30 September 2026

Recent Posts

  • SPD fordert Prüfung von AfD-Verbot
  • Kane trifft, England siegt gegen dezimierte Tschechen
  • Konzern aus Kanada sagt Milliarden-Investition in Deutschland ab
  • Fußballer Julian Weigl und Sarah Richmond werden wieder Eltern
  • Fahrradfahrerin (17) von Toyota-Fahrer überrollt – sie kannten sich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.