Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Gen Z regelt“ schreibt Brandbrief an Merz

31 Oktober 2026

Nach Abriss soll ein Milliarden-Neubau entstehen

31 Oktober 2026

So viel Geld kostet Sie das Nichtstun

31 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Elif Eralp fürchtet Terrorsympathisanten der Hamas
Politik

Elif Eralp fürchtet Terrorsympathisanten der Hamas

wochentlich.deBy wochentlich.de31 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Hamas-Sympathisanten in der Hauptstadt

Eralp in internem Dokument: „Angst vor diesen Leuten“

Aktualisiert am 29.10.2026Lesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp: Sie will Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. (Quelle: Fabian Sommer)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Wirbel um Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp vor der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Berliner Abgeordnetenhauses: Aus ihren veröffentlichten Anmerkungen zu einem Interview geht hervor, dass sie sich aus Sicherheitsbedenken nicht öffentlich zu einem pro-palästinensischen Aktivisten äußern möchte.

Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp fürchtet offenbar Reaktionen von Personen mit Kontakten zur Hamas. Sie und ihr Mann hätten „Angst vor diesen Leuten“, schreibt Eralp in einem internen Dokument, das dem „Spiegel“ vorliegt. Sie bezieht diese Aussage auf den pro-palästinensischen Aktivisten Ibrahim Ibrahim, der im September die Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln besucht hatte.

Bei dem Dokument handelt es sich um die von Eralp autorisierte Fassung eines Interviews, das der „Spiegel“ zu Beginn der Woche mit der Linken-Politikerin geführt hatte. In der schriftlichen Fassung, die Eralps Sprecher an das Magazin zurücksandte, waren versehentlich noch Kommentare und Anmerkungen enthalten, die Eralp und ihr Team hinterlassen hatten. Der „Spiegel“ nahm dies zum Anlass für eine Titelstory.

Eralp habe eine „Spiegel“-Frage zu Ibrahim und ihre Antwort darauf streichen lassen – und mit einem längeren internen Vermerk versehen, aus dem hervorgeht, warum sie sich nicht öffentlich zu Ibrahim äußen wolle. „Ich kann mich und meine Familie für den ‚Spiegel‘ nicht in Gefahr bringen“, schrieb Eralp laut „Spiegel“ in das Dokument. Offensichtlich gerichtet an ihre Mitarbeiter schrieb sie: „Was machen wir jetzt? Können wir das ganze Interview stornieren?“

Abgeordnetenhaus tritt erstmals zusammen

Eralp will in der Hauptstadt Regierende Bürgermeisterin in einer Koalition mit Grünen und SPD werden. Ihre Sorge angesichts einer öffentlichen Stellungnahme zu Ibrahim begründete sie in den internen Anmerkungen: Das Landeskriminalamt habe ihr in der Vergangenheit empfohlen, „nie konkrete Namen zu nennen“, schreibt sie. „Damals ging es um OK“, was für organisierte Kriminalität steht. „Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas.“ Sie hätte das Interview „niemals zusagen dürfen“.

Die Titelstory des „Spiegels“ erscheint kurz bevor das Berliner Abgeordnetenhaus am Donnerstag zu seiner ersten konstituierenden Sitzung nach der Wahl zusammenkommt.

Im Mittelpunkt steht die Wahl der Parlamentspräsidentin. Die Linke als stärkste Fraktion hat das Vorschlagsrecht und nominierte für das wichtige Amt die langjährige Abgeordnete Hendrikje Klein. Sie kann auf eine breite Mehrheit hoffen. Klein wäre die erste Linken-Politikerin in dem Amt.

Die beiden Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses nominieren laut Geschäftsordnung die zweit- und die drittstärkste Fraktion, also CDU und AfD. Die CDU schlägt dafür die bisherige Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld vor, die bei der Abstimmung im Plenum eine Mehrheit erhalten dürfte. Den AfD-Kandidaten Martin Trefzer wollen Linke, CDU, Grüne und SPD hingegen nicht wählen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

„Gen Z regelt“ schreibt Brandbrief an Merz

31 Oktober 2026

Kann die Linke so in Berlin regieren?

31 Oktober 2026

Douglas schließt vorsorglich Filialen – Händler besorgt

31 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Nach Abriss soll ein Milliarden-Neubau entstehen

31 Oktober 2026

So viel Geld kostet Sie das Nichtstun

31 Oktober 2026

Rapper Bushido verrät seine Renten-Höhe: „Ein bisschen krass“

31 Oktober 2026

Ex-ZDF-Kommentator Béla Réthy über Union Berlin: „Das ist Folter“

31 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Elif Eralp fürchtet Terrorsympathisanten der Hamas

31 Oktober 2026

Victor Osimhen: Ex-Bundesligaprofi ist Vater geworden

31 Oktober 2026

Yvonne Catterfeld wird mit neuem Preis ausgezeichnet

31 Oktober 2026

Recent Posts

  • „Gen Z regelt“ schreibt Brandbrief an Merz
  • Nach Abriss soll ein Milliarden-Neubau entstehen
  • So viel Geld kostet Sie das Nichtstun
  • Rapper Bushido verrät seine Renten-Höhe: „Ein bisschen krass“
  • Ex-ZDF-Kommentator Béla Réthy über Union Berlin: „Das ist Folter“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.