Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mercedes-Benz senkt die Verkaufsprognose, da der Gewinn trotz der Schwäche in China steigt

28 Juli 2026

18-Jähriger rast unter Drogen durch die Stadt

28 Juli 2026

Schenderlein-Ablösung: CDU-Ministerpräsident kritisiert Merz

28 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Alonso war nicht das Problem – sondern Mbappé und Co.
Sport

Alonso war nicht das Problem – sondern Mbappé und Co.

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Alonso war nicht das Problem – sondern Mbappé und Co.
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Für ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit sollte er nach Paris blicken. Erst nachdem Lionel Messi, Neymar und Sergio Ramos weg waren, entwickelte sich eine richtige Mannschaft, die die Champions League gewann.

Auch die eigene Geschichte könnte für Pérez ein warnendes Beispiel sein. In seiner ersten Zeit als Real-Präsident (2000 bis 2006) machte er es sich zur Aufgabe, „Los Galácticos“, „Die Galaktischen“, zusammenzukaufen. Der Name zählte mehr als der Wert für das Team. So tummelten sich Weltklassespieler wie Zidane, David Beckham, Luís Figo, Ronaldo, Michael Owen und Robinho im Kader der Madrilenen.

Die Bilanz, gemessen an den Ausgaben, war überschaubar: zwei Meisterschaften, ein Champions-League-Sieg, kein einziger Triumph im Pokal.

Die Erwartungen der Vereinsführung liegen nun auf Arbeloa. Das überrascht nicht, gilt der ehemalige Verteidiger doch als Pérez-Liebling. Bereits im Dezember wurde er vom Radiosender Cadena SER ins Spiel gebracht und als „Liebling des Präsidenten“ bezeichnet.

Auch bei den Spielern versuchte Arbeloa in den ersten Tagen zu punkten und gab bei seiner Präsentation zu verstehen: „Die Spieler sind bei Real die Hauptdarsteller, ich will, dass sie sich verwirklichen können und Spaß haben, darum geht es.“ Das Spiel gegen Albacete hat jedoch gezeigt, dass die Hauptdarsteller die Anweisungen ihres Regisseurs offenbar noch nicht verstanden haben. Ob Real mit dieser Mannschaft und dieser Haltung eine Erfolgsgeschichte schreiben kann, darf bezweifelt werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Fußball-Legende Zinédine Zidane wird neuer Frankreich-Trainer

28 Juli 2026

Tennisstar gibt „einige Millionen im Jahr“ aus

28 Juli 2026

Sohn soll Ehefrau von Chiefs-Coach Bieniemy angeschossen haben

28 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

18-Jähriger rast unter Drogen durch die Stadt

28 Juli 2026

Schenderlein-Ablösung: CDU-Ministerpräsident kritisiert Merz

28 Juli 2026

Fußball-Legende Zinédine Zidane wird neuer Frankreich-Trainer

28 Juli 2026

Was Deutschlands sichersten Flughafen auszeichnet

28 Juli 2026

Neueste Beiträge

Carmen schwärmt von Freiheit in Ehe

28 Juli 2026

Unfall in Berlin: Sechs Polizeitransporter krachen ineinander

28 Juli 2026

BMW meldet mit 50.000 produzierten E-SUVs Rekord

28 Juli 2026

Recent Posts

  • Mercedes-Benz senkt die Verkaufsprognose, da der Gewinn trotz der Schwäche in China steigt
  • 18-Jähriger rast unter Drogen durch die Stadt
  • Schenderlein-Ablösung: CDU-Ministerpräsident kritisiert Merz
  • Fußball-Legende Zinédine Zidane wird neuer Frankreich-Trainer
  • Was Deutschlands sichersten Flughafen auszeichnet

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.