Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Pizza-Kette Bolle aus Hamburg ist insolvent – drei Standorte geschlossen

9 September 2026

Altkanzlerin Merkel schockiert über Wahlergebnis der AfD

9 September 2026

US Open: Startzeit von Zverev-Match gegen van de Zandschulp

9 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Alles Nebelkerzen, die Sie hier werfen
Politik

Alles Nebelkerzen, die Sie hier werfen

wochentlich.deBy wochentlich.de9 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Lanbz rügt CDU-Mann

„Alles Nebelkerzen, die Sie hier gerade werfen“


09.09.2026 – 03:50 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Sepp Müller (CDU) im Bundestag (Archivbild). (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Markus Lanz hat Sepp Müller in die Mangel genommen. Der kann sich eine Stichelei gegen Merz nicht verkneifen.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat Unionsfraktionsvize Sepp Müller politisch angezählt. Ohne ihn namentlich zu nennen, hatte Merz bei einer Pressekonferenz in Berlin erklärt, Müller sei Spitzenkandidat Sven Schulze in den Rücken gefallen. Der Grund: Nur wenige Tage vor der Wahl in Sachsen-Anhalt hatte Müller erklärt, Schulze dürfe sich nicht mithilfe der Linken zum Ministerpräsidenten wiederwählen lassen. Bei Markus Lanz erklärte Müller am Dienstagabend die historische CDU-Niederlage sei auf einen Verlust an Glaubwürdigkeit zurückzuführen. Und darauf, dass die CDU nicht mehr an ihren Prinzipien festhalte. „Die Leute haben die Nase voll von Dingen, die wir versprechen und nicht umsetzen“, so der Politiker.

„Ist es wichtig für die Glaubwürdigkeit loyal zu sein?“, fragte Lanz, nachdem er aufgezeigt hatte, dass der Unionsfraktionsvize das Wort „Glaubwürdigkeit“ nach der Wahlniederlage inflationär gebraucht hatte. Müller bejahte. Glaubwürdigkeit und Loyalität gehörten also zusammen, schloss Lanz. „Nein“, wehrte der CDU-Mann doch ab. Er sehe Glaubwürdigkeit an vorderer Stelle und Loyalität gehöre dazu, wenn man sie gemeinsam nach außen vertrete.

  • Sepp Müller (CDU), Unionsfraktionsvize
  • Eva Quadbeck, Chefin des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“
  • Julius Betschka, „Stern“-Politikredakteur
  • Justus Bender, Autor der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung““

Ob er das gemacht habe, wollte Lanz von Müller wissen. „Selbstverständlich“, antwortete der. Der Bundeskanzler sehe das aber anders, stellte der Moderator klar. Er und die meisten Mitglieder seines Landesverbandes stimmten mit Merz in diesem Punkt nicht überein, antwortete der CDU-Mann. Er akzeptiere die Kritik des CDU-Chefs an ihm jedoch, so Müller. Er wiederhole er den Parteitagsbeschluss weder mit links noch mit rechts zusammenzuarbeiten „immer und immer wieder“, um glaubwürdig zu sein.

Lanz nimmt Müller in die Mangel

Ob es gar nichts mit ihm mache, wenn sein eigener Kanzler ihn so anzähle, wollte Lanz wissen. Er nehme die Kritik „sportlich“, versicherte Müller. „Wer austeilen kann, muss auch einstecken können“, fügte er hinzu. „Wir sind auf die Bretter geschickt worden“, sagte er mit Blick auf die Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt. Die CDU habe richtig „aufs Gesicht bekommen“ – und das habe Gründe. Und er habe damit nichts zu tun, fragte Lanz. „Ich hinterfrage mich tatsächlich persönlich auch als stellvertretender Fraktionsvorsitzender“, erklärte Müller.

Warum er Schulze drei Tage vor der Wahl in den Rücken gefallen sei, hakte Lanz provokant nach. Der beharrte, es sei ihm um den Unvereinbarkeitsbeschluss der Union gegangen. Der sei ihm doch nicht kurz vor der Wahl eingefallen, entgegnete Lanz. Es gebe in der CDU viele Mitglieder, die unter der SED gelitten haben, führte Müller aus. „Alles Nebelkerzen, die Sie hier gerade werfen“, rügte Lanz. Ob er Sorge gehabt habe, dass sich Schulze auf die Linke einlasse, wollte Lanz wissen. Schulze habe gesagt, er wolle keinen Minister der AfD oder der Linken am Kabinettstisch, erklärte Müller. „Eine Tolerierung schließen wir genauso aus – diesen Satz hätte ich mir persönlich gewünscht“, fügte er hinzu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Altkanzlerin Merkel schockiert über Wahlergebnis der AfD

9 September 2026

Merz gegen Weidel: Rededuell nach dem AfD-Wahlbeben

9 September 2026

Hessens Regierungschef sieht mögliche AfD-Prüfung skeptisch

9 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Altkanzlerin Merkel schockiert über Wahlergebnis der AfD

9 September 2026

US Open: Startzeit von Zverev-Match gegen van de Zandschulp

9 September 2026

Apple TV zeigt ab heute Thriller-Buchverfilmung im Stream

9 September 2026

DWD warnt vor Hagel und Starkregen

9 September 2026

Neueste Beiträge

Rückruf bei Discounter Netto: Rösti-Fries sollen Kunststoff enthalten

9 September 2026

Mall of Berlin investiert mehr als 40 Millionen Euro in Umbau

9 September 2026

Alles Nebelkerzen, die Sie hier werfen

9 September 2026

Recent Posts

  • Pizza-Kette Bolle aus Hamburg ist insolvent – drei Standorte geschlossen
  • Altkanzlerin Merkel schockiert über Wahlergebnis der AfD
  • US Open: Startzeit von Zverev-Match gegen van de Zandschulp
  • Apple TV zeigt ab heute Thriller-Buchverfilmung im Stream
  • DWD warnt vor Hagel und Starkregen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.