Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Person springt aus Fenster und schwebt in Lebensgefahr

9 Oktober 2026

Söder, Lauterbach und Brandtner kritisieren Linke

9 Oktober 2026

Kritik an Alexander Zverev: TV-Experte verteidigt Tennis-Star

9 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»AfD und BSW wollen Sondersitzung gegen Russland-Sanktionen
Politik

AfD und BSW wollen Sondersitzung gegen Russland-Sanktionen

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Erster gemeinsamer Antrag in Sachsen-Anhalt

AfD und BSW wollen schnelle Sondersitzung – für Russland

07.10.2026 – 19:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Man versteht sich: Thomas Schulze (l., BSW), spricht während der konstituierenden Sitzung des Landtags in Sachsen-Anhalt mit dem neu gewählten Landtagspräsidenten Tobias Rausch (AfD). (Quelle: Jan Woitas)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

AfD und BSW wollen im Landtag von Sachsen-Anhalt rasch ihren ersten gemeinsamen Antrag beschließen: Es geht um die Sanktionen gegen Russland.

Nach der konstituierenden Sitzung des Landtags von Sachsen-Anhalt wollen AfD und BSW im Parlament zeitnah den ersten gemeinsamen Antrag verabschieden. Der Landtag solle feststellen, dass die Politik der gegen Russland gerichteten Sanktionen sowie die Waffenlieferungen und finanziellen Hilfen an die Ukraine gescheitert seien, heißt es in dem Antragsentwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Dazu soll es eine Sondersitzung des Parlaments in Magdeburg geben.

Die Landesregierung wird in dem Antrag aufgefordert, „sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, insbesondere durch eine entsprechende Initiative im Bundesrat, für eine Verhinderung der weiteren Eskalation in der Ukraine und für die Verwirklichung einer friedensschaffenden Politik einzusetzen“. Der Fokus sei auf Diplomatie zu legen. „Notwendig sind ein sofortiger Waffenstillstand und die Aufnahme von Friedensverhandlungen mit Russland.“

  • Altkanzler in Russland: Schröder zeigt sich in Moskauer Markt
  • Zu Putins Geburtstag: Ukrainischer Generalstab rechnet Russlands Verluste vor

„Friedenspolitisches Signal an Berlin“

Ziel sei eine Normalisierung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sowie eine sofortige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen, heißt es weiter im Entwurf. Ein solcher Antrag hätte vor allem symbolische Wirkung, die zentralen Befugnisse hinsichtlich der Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen liegen in Berlin und Brüssel.

BSW-Fraktionschef Thomas Schulze sagte der dpa, man habe vor der Wahl einen Friedensantrag versprochen. „Dieses Wahlversprechen lösen wir jetzt ein. Magdeburg sendet ein friedenspolitisches Signal an Berlin.“ Seine Stellvertreterin Claudia Wittig betonte: „Wir brauchen eine Politik, die wieder mehr an Köthen als an Kiew denkt.“ Deutschland sei Kriegsfinanzier Nummer eins. „Wir können uns diesen Krieg nicht länger leisten.“

Sondersitzung des Parlaments?

Wittig betonte später vor Journalisten in Magdeburg, man habe sich mit der AfD schnell auf den Antrag geeinigt. „Das heißt überhaupt nicht, dass wir irgendeine von den anderen Positionen der AfD mittragen müssen.“ Sie erwarte vom geschäftsführenden Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU), dass der Antrag im November in den Bundesrat eingebracht werde.

Die Sondersitzung des Landtags soll am 14. Oktober stattfinden. Laut Geschäftsordnung kann ein Viertel der Mitglieder die Einberufung verlangen. „Der Präsident hat den Landtag unverzüglich zu einer Sitzung zumindest mit dem gewünschten Beratungsgegenstand einzuberufen. Die Sitzung muss binnen angemessener Zeit, spätestens jedoch zwei Wochen nach Eingang des Antrags stattfinden.“

Am Dienstag hatte sich der Landtag in Magdeburg konstituiert. Neuer Parlamentspräsident ist der AfD-Abgeordnete Tobias Rausch, seine Stellvertreter sind Hans-Thomas Tillschneider (AfD) und Carsten Borchert (CDU).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Söder, Lauterbach und Brandtner kritisieren Linke

9 Oktober 2026

Lechner fordert „überzeugenden Plan“ von Kanzler Merz

9 Oktober 2026

Bundestag will Monitoring von Bluttests bei Schwangeren

8 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Söder, Lauterbach und Brandtner kritisieren Linke

9 Oktober 2026

Kritik an Alexander Zverev: TV-Experte verteidigt Tennis-Star

9 Oktober 2026

Céline Dion stürzt bei Konzert auf der Bühne

9 Oktober 2026

ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY gesucht“ – erste Hinweise zu Serientäter

9 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Vier Geschwister tot – jetzt ist sie allein

9 Oktober 2026

Lechner fordert „überzeugenden Plan“ von Kanzler Merz

9 Oktober 2026

Afrikas Verbände wollen Fifa-Boss unterstützen

9 Oktober 2026

Recent Posts

  • Person springt aus Fenster und schwebt in Lebensgefahr
  • Söder, Lauterbach und Brandtner kritisieren Linke
  • Kritik an Alexander Zverev: TV-Experte verteidigt Tennis-Star
  • Céline Dion stürzt bei Konzert auf der Bühne
  • ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY gesucht“ – erste Hinweise zu Serientäter

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.