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An Texas‘ Stränden wird vor Blauen Drachen gewarnt

wochentlich.deBy wochentlich.de16 März 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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An Texas‘ Stränden wird vor Blauen Drachen gewarnt
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Wer will bei dem Anblick nicht sofort ein Foto machen? Meeresbiologen warnen jedoch vor der blauen Kreatur, die derzeit an texanischen Stränden angespült wird.

Faszinierend und gefährlich zugleich: Im US-Bundesstaat Texas werden Strandbesucher zurzeit vor einer blauen Kreatur gewarnt. Die Seeschnecke Glaucus atlanticus, wegen ihres Aussehens auch Blauer Drache genannt, wird in großen Mengen an die Küste des Golfs von Mexiko gespült, wie die BBC und „USA Today“ berichten.

Das etwa ein Zentimeter kleine Wesen kann bei Berührung Gifte freisetzen, die schmerzhafte rote Flecken auf der Haut und im schlimmsten Fall einen allergischen Schock auslösen können.

„Berühren Sie den Blauen Drachen nicht!“

Meeresbiologe Jace Tunnell von der Texas A&M University appelliert auf Facebook: „Warnung: Berühren Sie den Blauen Drachen nicht!“ Der Forscher am Harte Research Institut schreibt weiter: „Die Seeschnecke […] ist eine Nacktschnecke, die auf der Meeresoberfläche schwimmt. Sie ist in der Regel nur einen Zentimeter lang und ernährt sich von den Giftstoffen größerer Arten.“

Der Blaue Drache sei immun gegen diese Gifte und sammle sie in speziellen Beuteln in den fingerartigen Verästelungen seiner Gliedmaßen an. „Wenn das Tier bedroht oder berührt wird, kann es Stachelzellen freisetzen, deren Gift stärker ist als das der Portugiesischen Galeere (eine hochgiftige Quallenart, Anm. d. Red.)“, so Tunnell.

Wie lebt die Glaucus atlanticus?

Die meiste Zeit treibt das Tier von der Größe einer Zwei-Euro-Münze in großen Schwärmen unter der Wasseroberfläche. Das erklärt auch seine Färbung, die zur Tarnung dient. Die obere Körperhälfte ist blau-weiß, sodass Raubvögel den Blauen Drachen nicht sehen können.

Die untere Hälfte des Körpers ist hingegen grau-weiß. So können Jäger im Wasser das Tierchen kaum vom Himmel unterscheiden. Der Blaue Drache bevorzugt wärmere Gewässer im Atlantik, Pazifik, der Karibik und dem Golf von Mexiko. Er wurde auch schon an den Küsten Spaniens angeschwemmt.

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