Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Paul Janke kehrt als Bachelor zu RTL zurück

30 April 2026

CDU-Politiker gerät bei „Maischberger“ ins Kreuzverhör

30 April 2026

Olympiasieger verkauft Luxus-Apartment in Stockholm

30 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kabinett beschließt Renten-Steigerung um 4,24 Prozent
Politik

Kabinett beschließt Renten-Steigerung um 4,24 Prozent

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kabinett beschließt Renten-Steigerung um 4,24 Prozent
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Zum 1. Juli

Regierung beschließt: Renten steigen um 4,24 Prozent

Aktualisiert am 30.04.2026 – 03:57 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bärbel Bas: „Ordentliche Renten sind kein Luxus, sondern eine Frage der Leistungsgerechtigkeit.“ (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Rentnerinnen und Rentner in Deutschland sollen bald mehr Geld bekommen. Das ist konkret geplant.

Die Bezüge der über 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent. Das Bundeskabinett beschloss dafür eine Verordnung von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Für die Steigerung verantwortlich ist die Lohnentwicklung. Infolge der Erhöhung steigt zum Beispiel eine monatliche Rente von 1.000 Euro um gut 42 Euro. Der Bundesrat muss noch zustimmen.

Maßgeblich ist auch eine Fixierung der Haltelinie beim Rentenniveau, die die Koalition im Dezember mit ihrer ersten Rentenreform beschlossen hat. Bis 2031 gilt nun, dass das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent fallen darf. Dieser Wert beschreibt das Sicherungsniveau der Rente im Verhältnis zu den Einkommen. Die Haltelinie hatte zuvor nur bis 2025 gegolten. Infolge der Reform wurde sie nun auch bei der Berechnung der aktuellen Rentenerhöhung berücksichtigt, konkret der Festsetzung des aktuellen Rentenwerts.

Zum 1. Juli wird der Rentenwert von 40,79 auf 42,52 Euro angehoben. Dieser Wert wird jährlich neu festgelegt und dadurch an die Veränderungen der Löhne und Gehälter angepasst. Er entspricht einer ungeminderten monatlichen Rente aus Beiträgen eines Durchschnittsverdieners für ein Jahr. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren bedeutet diese Rentenanpassung laut Ministerium einen Anstieg um 77,85 Euro im Monat.

Bas sagte: „Ordentliche Renten sind kein Luxus, sondern eine Frage der Leistungsgerechtigkeit für die Menschen, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben.“ In der Erhöhung komme die Verlässlichkeit der gesetzlichen Rente zum Ausdruck. „Durch die Kopplung der Renten an die Löhne stellen wir sicher, dass die Rentnerinnen und Rentner an der Wohlstandsentwicklung der arbeitenden Bevölkerung teilhaben.“

Aktuell wird angesichts der wachsenden Zahl von Babyboomern im Rentenalter hinter den Kulissen über die Zukunft der Alterssicherung verhandelt. Eine Kommission der Bundesregierung soll bis zum Ende des zweiten Quartals Vorschläge für grundsätzliche Reformen machen. Dort sind nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertreten, sondern auch Vertreter der Koalitionsfraktionen. Vor ihrer ersten Rentenreform im Dezember hatte die Koalition heftig über die erwarteten Milliardenkosten einer Stabilisierung des Rentenniveaus gerungen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CDU-Politiker gerät bei „Maischberger“ ins Kreuzverhör

30 April 2026

Kabinett bringt Krankenkassen-Sparpaket auf den Weg

30 April 2026

Friedrich Merz: Kanzler widerspricht Klingbeil: „Ich brülle niemanden an“

30 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

CDU-Politiker gerät bei „Maischberger“ ins Kreuzverhör

30 April 2026

Olympiasieger verkauft Luxus-Apartment in Stockholm

30 April 2026

Rentenerhöhung ab Juli 2026: So viel mehr Geld erhalten Rentner

30 April 2026

Noch-Ehefrau Daniela überrascht mit Äußerung über Ex

30 April 2026

Neueste Beiträge

Barbetreiberin zündete Fontänenkerzen wohl selbst an

30 April 2026

Ferienwohnungen bekommen ID-Nummer – Änderung für Urlauber

30 April 2026

Die neue Arbeiterführerin Bärbel Bas – POLITICO

30 April 2026

Recent Posts

  • Paul Janke kehrt als Bachelor zu RTL zurück
  • CDU-Politiker gerät bei „Maischberger“ ins Kreuzverhör
  • Olympiasieger verkauft Luxus-Apartment in Stockholm
  • Rentenerhöhung ab Juli 2026: So viel mehr Geld erhalten Rentner
  • Noch-Ehefrau Daniela überrascht mit Äußerung über Ex

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.