Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Morddrohungen nach AfD-Protest bei Gedenken in Halle

16 Oktober 2026

Füchse-Boss Bob Hanning hat besondere Regeln für Spieler

16 Oktober 2026

Autozulieferer Weber Magdeburg stellt Insolvenzantrag – 120 Jobs betroffen

16 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Ex-Hertha-Investor drohen bis zu 40 Jahre Haft wegen Betrugs
Sport

Ex-Hertha-Investor drohen bis zu 40 Jahre Haft wegen Betrugs

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Oktober 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Millionen-Betrug

Ex-Bundesliga-Investor droht lange Haft

Aktualisiert am 16.10.2026 – 14:06 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Joshua Wander: Das Unternehmen des US-Amerikaners folgte bei Hertha BSC als Investor auf die Tennor-Gruppe um Lars Windhorst. (Quelle: IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Der frühere Hertha-Investor Joshua Wander räumt einen millionenschweren Betrug ein. Mit seiner Firma 777 Partners investierte er in mehrere Fußballklubs. Nun droht ihm eine lange Haftstrafe.

Der frühere Hertha-Investor Joshua Wander hat sich in den USA des millionenschweren Betrugs schuldig bekannt. Der 45-Jährige, dessen Investmentfirma 777 Partners unter anderem beim Berliner Fußball-Zweitligisten eingestiegen war, räumte vor einem US-Gericht Betrug an Kreditgebern und Investoren ein. Das teilte die für den südlichen Bezirk von New York zuständige US-Staatsanwaltschaft mit.

Wander soll mit seiner Firma über mehrere Jahre hinweg Kreditgeber und Investoren um mehr als 500 Millionen US-Dollar (444 Millionen Euro) betrogen haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft täuschte er unter anderem über die finanzielle Lage seines Unternehmens hinweg und ließ Kontoauszüge manipulieren.

  • Streit mit Guardiola: Ex-Bayern-Arzt Müller-Wohlfahrt packt aus
  • Bayern in der Herbstkrise: Hoeneß hat es schon kommen sehen

„Anschließend verwendete er die Gelder für Zwecke, denen seine Kreditgeber niemals zugestimmt hatten – unter anderem zur Finanzierung der Fußballclubs von 777“, sagte US-Staatsanwalt Jamie McDonald.

„Ich bedauere mein Verhalten zutiefst“

Im Rahmen seines Schuldeingeständnisses erklärte sich Wander bereit, mindestens 500 Millionen Dollar aus den unrechtmäßig erzielten Erlösen zurückzuzahlen. „Als ich diese Taten beging, wusste ich, dass mein Handeln falsch war, und ich bedauere mein Verhalten zutiefst“, sagte er laut der Nachrichtenagentur AP dem Richter.

Nach Angaben des Gerichts bekannte sich der 45 Jahre alte Wander in jeweils einem Fall des Überweisungsbetrugs und des Wertpapierbetrugs schuldig. Für beide Straftaten drohen ihm jeweils bis zu 20 Jahre Haft, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Die Verkündung des Strafmaßes ist für den 1. März 2027 vorgesehen.

Im Jahr 2023 hatte 777 Partners die Anteile von Lars Windhorst übernommen und war mit 78,8 Prozent Hauptaktionär der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA. Die beiden Unternehmensgründer Joshua Wander und Steven W. Pasko waren daraufhin in den Aufsichtsrat eingezogen.

Im Sommer 2025 übernahm die amerikanische Holdinggesellschaft A-CAP die Anteile von 777 Partners an mehreren Fußball-Klubs, darunter auch an Hertha. Neben dem Berliner Verein gehörten auch CFC Genua, Standard Lüttich und Vasco da Gama zum Fußball-Portfolio von 777.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Füchse-Boss Bob Hanning hat besondere Regeln für Spieler

16 Oktober 2026

Hier sehen Sie das Derby live

16 Oktober 2026

Lisandro Martínez entschuldigt sich bei Manchester United

16 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Füchse-Boss Bob Hanning hat besondere Regeln für Spieler

16 Oktober 2026

Autozulieferer Weber Magdeburg stellt Insolvenzantrag – 120 Jobs betroffen

16 Oktober 2026

GZSZ-Star bestätigt Beziehungskrise mit Caroline Steinhof

16 Oktober 2026

Hirnfressende Amöben in Mexiko: Behörde zieht Konsequenzen

16 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Artikel nicht scannen – das kann drohen

16 Oktober 2026

Tesla mit Raketenantrieb: Neuer Roadster kann fliegen

16 Oktober 2026

Linke Vanessa Emde nimmt keine Aussage zu Israel zurück

16 Oktober 2026

Recent Posts

  • Morddrohungen nach AfD-Protest bei Gedenken in Halle
  • Füchse-Boss Bob Hanning hat besondere Regeln für Spieler
  • Autozulieferer Weber Magdeburg stellt Insolvenzantrag – 120 Jobs betroffen
  • GZSZ-Star bestätigt Beziehungskrise mit Caroline Steinhof
  • Hirnfressende Amöben in Mexiko: Behörde zieht Konsequenzen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.