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You are at:Home»Deutschland»Mit neuen Materialien mehr erreichen
Deutschland

Mit neuen Materialien mehr erreichen

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Februar 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Ressourcenschonende Batterieproduktion

Der Exzellenzcluster POLiS, an dem unter anderem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Ulm beteiligt sind, entwickelt neue Batteriematerialien zur effizienten und langfristigen Speicherung elektrischer Energie. Die Forscher sind nicht mehr auf Lithium oder andere kritische Materialien angewiesen: Sie arbeiten an Batterien auf Basis von Natrium-, Magnesium-, Kalzium-, Aluminium- und Chloridionen. Sie werden als Post-Lithium-Batterien bezeichnet und haben das Potenzial, mehr Energie zu speichern, sicherer zu sein und langfristig eine kostengünstigere Option für Massenanwendungen wie stationäre und mobile elektrochemische Speichersysteme zu bieten.

Pflanzenabfälle statt Plastik

Traceless Materials, ein von Johanna Baare und Anne Lamp gegründetes Hamburger Unternehmen, hat eine ökologische Alternative zu Kunststoff entwickelt. Aus Abfällen der Agrarindustrie stellt das Start-up ein umweltfreundliches Granulat her, das sich wie Kunststoff auf vielfältige Weise verarbeiten lässt; Da es pflanzlich ist, stellt es jedoch keine zusätzliche Belastung für die Umwelt dar. Das Unternehmen plant nun, die industrielle Produktion in einem großen neuen Produktionswerk aufzunehmen.

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