Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Deshalb lohnt ein Trip ins niederländische Enkhuizen

31 Juli 2026

Dieser Mann könnte Gianni Infantino als Präsident beerben

31 Juli 2026

400 Mitarbeiter von Insolvenz betroffen

31 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Cyberangriff auf Portal für Gewalt-Opfer: Angst vor Erpressungen
Tech

Cyberangriff auf Portal für Gewalt-Opfer: Angst vor Erpressungen

wochentlich.deBy wochentlich.de31 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Cyberangriff auf Portal für Gewalt-Opfer: Angst vor Erpressungen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Sehr kritischer“ Vorfall

Cyberangriff auf Portal – Kriminelle könnten Opfer erpressen


31.07.2026 – 07:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Cybervorfälle kommen immer wieder vor: Ein Angriff auf ein Betroffenenportal sorgt nun für Ängste. (Quelle: Nicolas Armer//Illustration./dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Das Betroffenennetzwerk sollte eigentlich ein geschützter Raum für Opfer von sexualisierter Gewalt sein. Jetzt haben Kriminelle Zugang zu hochsensiblen Daten.

Ein Sicherheitsvorfall beim Betroffenennetzwerk BeNe sorgt innerhalb der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) für Unruhe. Bei einem Cyberangriff auf eine von Kirche und Diakonie betriebene Plattform sind hochsensible Daten „in erheblichem Umfang“ abgeflossen, wie es in einer Pressemitteilung der EKD heißt.

Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass der Vorfall laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ erst dann überhaupt bemerkt wurde, als das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die EKD auf gravierende Sicherheitslücken beim Content-Management-System „WordPress“ hingewiesen hat.

Das BeNe ist ein Internetforum, auf dem sich Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kirche mit anderen austauschen können. Nach Angaben der Gruppe der Betroffenen im Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt in der EKD seien die Nutzer und Nutzerinnen durch den Vorfall nun „tief verunsichert“.

Kriminelle ergaunern Daten zu Tatorten und Taten

Laut der SZ konnten die Kriminellen auf Daten zugreifen wie etwa Tatorte und Taten sowie auch Gesundheitsdaten wie Traumafolgen und anderen Erkrankungen. Auch über die Höhe von etwaigen Anerkennungssummen oder anderen zugestandenen Leistungen wurde dem Bericht zufolge beim BeNe diskutiert – auch diese Daten könnten abgeflossen sein.

„Durch das Versagen der EKD müssen Betroffene jetzt Erpressung mit intimsten Daten fürchten“, zitiert die Zeitung Katharina Kracht von der Initiative „Vertuschung beenden“. Auch der Chaos-Computer-Club stufe den Vorfall als „sehr kritisch“ ein und hält Erpressungen grundsätzlich für „denkbar“.

Detlev Zander, Mitglied der Gruppe der Betroffenen, fordert von der EKD eine lückenlose Aufarbeitung des Falls. „Dieser Vorfall ist für viele Betroffene nicht einfach nur ein technisches Problem. Gerade Menschen, deren Grenzen und Vertrauen schon einmal schwer verletzt wurden, erleben jetzt erneut einen massiven Kontrollverlust. Darüber darf man nicht mit technischen Formulierungen hinweggehen“, wird er in einer Pressemitteilung zitiert.

BSI warnt vor kritischer Sicherheitslücke bei WordPress

Das BSI warnte am 17. Juli vor den Schwachstellen in WordPress, die als besonders einfach auszunutzen gelten. Die Schwachstellen bewertete auch das BSI deshalb als „sehr kritisch“ und warnte vor allem jene, die keine automatischen Softwareupdates durchführten. „Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass zeitnah Angriffe auf WordPress-Instanzen durchgeführt werden“, heißt es in der BSI-Warnung. Nutzer sollten „unverzüglich“ das neueste WordPress-Update durchführen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Amazon bietet Ratenzahlung per PayPal an – Neuerung gilt ab August

31 Juli 2026

Google integriert KI-Bilderstellung Nano Banana 2 in Earth – Experte warnt

31 Juli 2026

Sonnenfinsternis: So entsteht das Spektakel

31 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Dieser Mann könnte Gianni Infantino als Präsident beerben

31 Juli 2026

400 Mitarbeiter von Insolvenz betroffen

31 Juli 2026

Johann Lafer über seine finanzielle Situation: „Immer noch mittendrin“

31 Juli 2026

Polizist entdeckt Wasserbüffel mitten in der Stadt

31 Juli 2026

Neueste Beiträge

Diese Mittel könnten vor Hitzestress schützen

31 Juli 2026

Fremdkörper in Cornflakes: Kölln weitet Produktrückruf aus

31 Juli 2026

Polizei kontrolliert Familien am Flughafen

31 Juli 2026

Recent Posts

  • Deshalb lohnt ein Trip ins niederländische Enkhuizen
  • Dieser Mann könnte Gianni Infantino als Präsident beerben
  • 400 Mitarbeiter von Insolvenz betroffen
  • Johann Lafer über seine finanzielle Situation: „Immer noch mittendrin“
  • Polizist entdeckt Wasserbüffel mitten in der Stadt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.