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Porsche Panamera GTS Test: Fahrstunde mit Walter Röhrl

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Porsche Panamera GTS Test: Fahrstunde mit Walter Röhrl
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Richtiger Sound für den Porsche Panamera GTS

Damit man die unbändige Kraft auch hört, hat Porsche beim Serien-Panamera einen „Sound Symposer“ eingeführt, der das Ansauggeräusch zur A-Säule führt, wenn der GTS im Sport-Modus fährt. Dann lässt er beim Gasgeben weder bei den Insassen noch seiner Umwelt gegenüber keinen Zweifel daran, wessen Geistes Kind er ist. Das Sport-Chrono-Paket bietet außerdem noch den Normal-Modus inklusive Start-Stopp-Automatik.

Am schärfsten reagiert der Porsche Panamera GTS im Sport-plus-Modus. Dann werden die Schaltzeiten des Sieben-Gang-Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) noch spontaner als im Sport-Modus. Schon bei geringer Verzögerung schaltet der Motor mit Brabbeln zurück. Die Schaltpunkte beim Beschleunigen werden in Richtung höhere Drehzahl verschoben. Das Gaspedal regiert sensibler, alles wird dynamischer.

Panamera GTS liegt ruhig in der Hand

Dazu passend agiert das Fahrwerk des Porsche Panamera GTS. So steigert die serienmäßige adaptive Luftfederung mit Porsche Active Suspension Management (PASM) durch Niveauregulierung, Höhenverstellung, Verstellung der Federrate und des Stoßdämpfersystems sowohl den Fahrkomfort als auch die Dynamik – wie gerade gewünscht.

Aktive Stabilisatoren und die elektronische Quersperre (Porsche Torque Vectoring – PTV), die um zehn Millimeter vergrößerte Spur, die großen 19-Zöller – alle zusammen sorgen dafür, dass der Porsche Panamera GTS ruhig in der Hand liegt und so gar nichts von der Nervosität alter 911er hat. Schnell und gelassen gehen hier gut zusammen, besonders, wenn man sich die Porsche Dynamik Chassis Control (PDCC) aus der Aufpreisliste genehmigt hat.

Schwarz darf sein

Wer wissen möchte, dass sein Umfeld erkennt, woran man sich mit dem Porsche Panamera GTS erfreut, dem haben die Designer innen und außen ein paar Erkennungsmerkmale appliziert, meist mit schwarzen Akzenten. Das Bugteil stammt aus dem Sport-Design-Paket des Panamera Turbo. Die Scheinwerfer sind schwarz ausgekleidet. Am Heck arbeitet der Vier-Wege-Heckspoiler, ebenfalls in Schwarz und ebenfalls vom Turbo. Die Seitenschweller, die vier Endrohre und der Diffusor grüßen den Überholten ebenfalls in sportlichem Schwarz.

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Innen muss es nicht immer Schwarz sein. Vielmehr stehen nun fünf Innenfarben für das Leder-Alcantare-Ambiente zur Auswahl. Die Sportsitze, das Sportlenkrad, die drei Rundinstrumente mit dem Drehzahlmesser in der Mitte und die mächtige Mittelkonsole mit dem großen Tastenfeld auf dem Tunnel prägen auch den Porsche Panamera GTS. Darf es eine komplett schwarze Karosserie sein? Tuner Wald International bietet den Porsche Panamera als „Black Bison“ an.

Teure Extras für den Porsche Panamera GTS müssen sein

Mit seinem Preis von 116.716 Euro liegt der Porsche Panamera GTS zwischen dem S und dem Turbo. Wer alle die beschriebenen Vorteil auskosten und auf der Rennstrecke mithalten will, darf noch viele Tausender drauflegen. So kostet das PDCC inklusive PTV 4700,50 Euro extra, die Karbonbremsen 8710,20 Euro extra. Wer alles an Bord hat, der kann sicher sein, dass sein GTS dann noch leichter zu fahren ist und nun erst recht nicht nur für Alltag und Familie, sondern auch mal für die Rennstrecke taugt.

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