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Neues Elektro-SUV – alles zu Preis, Design, Reichweite

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Neues Elektro-SUV – alles zu Preis, Design, Reichweite
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Kleines SUV

Epiq: Das ist Skodas neues Einstiegsmodell


19.05.2026 – 14:45 UhrLesedauer: 3 Min.

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Neuling: Der Skoda Epiq ist das dritte von vier neuen Modellen in der Kleinwagenklasse des VW-Konzerns. (Quelle: Skoda/IvoHercik.com)

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Skoda bringt mit dem Epiq sein neues Elektro-Einstiegsmodell an den Start. Was ihn von seinen VW-Konzernbrüdern unterscheidet und was er kostet.

Man kann dem VW-Konzern viel vorwerfen – zum Beispiel, dass er Trends verschlafen hat oder dass das Design der ersten Generation seiner E-Autos zumindest bei der Kernmarke in der nachträglichen Betrachtung tendenziell nicht so recht den Geschmack der Kunden getroffen hat.

Aber dass man es mit dem neuen Aufschlag mit gleich vier Kleinwagen-Modellen von drei Marken womöglich nicht ernst meint, kann man wirklich nicht behaupten. Mit dem Skoda Epiq startet nach Cupra Raval und ID. Polo (samt GTI-Ableger) der Dritte im Bunde. Obwohl alle aus der gleichen Fabrik im spanischen Pamplona rollen und auf der gleichen technischen Plattform basieren, sind sie eigenständig gestaltet und wirken nicht wie Klone mit geändertem Markenlogo.

Im Video | Das ist der neue VW ID. Polo

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Quelle: t-online

Skodas neues Elektro-Einstiegsmodell

Der 4,17 Meter lange Epiq (gut 12 cm länger als Raval und ID. Polo) markiert das elektrische Einstiegsmodell von Skoda unterhalb von Elroq und Enyaq. Erstmals kommt die neue Designsprache vollständig zum Einsatz: Das sogenannte „Tech Deck“-Gesicht in Hochglanzschwarz bekommt eine T-förmige Lichtsignatur. Markant sind auch die unteren vertikalen Lufteinlässe, die ein wenig an den klassischen Kühlergrill von Jeep erinnern. Kurze Überhänge, viele glatte Flächen an den Seiten und ein markentypisches Heck, das an den Lampen wieder die T-förmige Lichtsignatur aufgreift, lassen den Epiq eigenständig wirken und ihn nahtlos in die vorhandene Modellpalette rutschen.

Blick in den Innenraum: Reduzierter Armaturenträger mit großem Display, Tasten für die wichtigsten Funktionen und ein optionales Glasdach.Vergrößern des Bildes
Blick in den Innenraum: Reduzierter Armaturenträger mit großem Display, Tasten für die wichtigsten Funktionen und ein optionales Glasdach. (Quelle: Skoda/IvoHercik.com)

In der Mitte des Armaturenträgers thront ein 13 Zoll großer Screen. Dahinter steckt Googles Android-Betriebssystem, der Startbildschirm wurde neu gestaltet. Smartphones sollen sich nahtlos integrieren lassen und künftig auch als Fahrzeugschlüssel dienen. Mittels Plug&Charge werden Ladevorgänge künftig ohne Ladekarte direkt übers Auto gestartet und bezahlt. Hinter dem Lenkrad befindet sich ein kleineres Display, wichtige Funktionen können auch über eine Schalterleiste unterhalb der mittleren Lüftungsdüsen (die denen des ID. Polo ähneln) und über das Lenkrad gesteuert werden.

Leder ist nicht erhältlich, stattdessen gibt es auf Wunsch ein Lederimitat aus Recyclingmaterial. Auch die Stoff-Sitzbezüge sind aus recyceltem Polyester. Ein optionales Panorama-Glasdach schafft ein luftiges Raumgefühl, zudem sind typische Skoda-Lösungen wie das Regenschirmfach in der Tür, der Parkscheinhalter in der Scheibe und andere Detaillösungen an Bord. Der Kofferraum bietet 475 Liter Kapazität. Hinzu kommt ein 25 Liter großer Frunk, in den etwa das Ladekabel passt. Das haben ID. Polo und Cupra Raval nicht.

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