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Gesundheit

Tabletten gegen Schlafapnoe? Studie zu Atemaussetzern

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Tabletten gegen Schlafapnoe? Studie zu Atemaussetzern
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Hoffnung für Millionen Patienten

Lässt sich Schlafapnoe bald mit Tabletten behandeln?


18.05.2026 – 15:09 UhrLesedauer: 2 Min.

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Jedes Jahr werden Tausende Atemgeräte gegen Schlafapnoe verordnet. Nicht immer gewöhnen sich Betroffene daran, damit zu schlafen (Symbolbild). (Quelle: AndreyPopov/getty-images-bilder)

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Bei Schlafapnoe kommt es nachts zu Atemaussetzern, gegen die eine Atemmaske helfen kann. Eine neue Studie stellt nun eine deutlich einfachere Therapie in Aussicht.

Allein in Deutschland leiden etwa 30 Millionen Menschen an obstruktiver Schlafapnoe. Dabei erschlafft im Schlaf die Muskulatur im Rachen, die Atemwege kollabieren und die Atmung setzt immer wieder aus, teils mehr als eine Minute lang. Das ruft im Gehirn einen Alarmzustand hervor. Die Folgen reichen von starker Tagesmüdigkeit bis zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall.

Bislang gilt die sogenannte CPAP-Maske als Standardtherapie. Sie leitet Raumluft mit leichtem Überdruck in die Atemwege, um diese freizuhalten. Doch viele Betroffene kommen damit nicht zurecht. Nun macht eine neue Studie Hoffnung auf eine einfachere Behandlung: Womöglich genügt bald eine Tablette vor dem Schlafengehen.

Gut zu wissen

CPAP ist die Abkürzung für „continuous positive airway pressure“ und bedeutet so viel wie „kontinuierlicher Atemwegsüberdruck“. Empfohlen wird die Atemmaske ab einer mittelgradigen Schlafapnoe, also wenn es nachts zu mindestens 16 bis 30 Aussetzern pro Stunde kommt.

  • Schlafapnoe: Gefährliche Schlafstörung nimmt zu
  • Atemaussetzer: Schlafapnoe lässt schneller altern

Neuer Wirkansatz gegen Atemaussetzer

Auf dem aktuell laufenden Kongress der American Thoracic Society in Orlando stellten Forscher Ergebnisse einer großen Phase-3-Studie mit dem Medikament AD109 vor, die bald im Fachmagazin „American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine“ veröffentlicht wird.

Gut zu wissen

Die American Thoracic Society („Amerikanische Thoraxgesellschaft“) ist eine international führende medizinische Fachgesellschaft, die sich auf die Bereiche Lungenheilkunde (Pneumologie), Intensivmedizin und Schlafmedizin spezialisiert hat.

Die Tablette kombiniert die Wirkstoffe Aroxybutynin und Atomoxetin, welche die Muskulatur im Rachen stabilisieren und so verhindern sollen, dass die Atemwege im Schlaf zusammenfallen.

Anders als bisherige Ansätze setzt das neue Mittel damit direkt an einer Ursache der Erkrankung an, nämlich der gestörten neuromuskulären Kontrolle der oberen Atemwege.

Deutlich weniger Atemaussetzer

An der Studie nahmen 646 Erwachsene mit leichter bis schwerer Schlafapnoe teil, die eine CPAP-Therapie nicht vertrugen oder ablehnten. Über sechs Monate hinweg wurde das neue Medikament mit einem Placebo verglichen.

Das Ergebnis: Die Zahl der nächtlichen Atemaussetzer sank mit dem neuen Mittel im Durchschnitt um rund 44 Prozent. Auch Sauerstoffabfälle im Blut traten seltener auf. Bei mehr als 40 Prozent der Teilnehmer verbesserte sich der Schweregrad der Erkrankung deutlich. Rund 18 Prozent bekamen den Forschern zufolge die Schlafapnoe sogar vollständig in den Griff.

Nicht frei von Nebenwirkungen

Ganz ohne Nebenwirkungen blieb die Therapie allerdings nicht. Häufig wurde etwa von Mundtrockenheit, Übelkeit, Schlafstörungen und Problemen beim Wasserlassen berichtet. Etwa jeder fünfte Teilnehmer brach die Behandlung deshalb ab.

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