Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ein tiefer Einblick in die Geschichte

30 April 2026

Was versteht man unter einer Teilsanierung beim Flachdach

30 April 2026

Das Fußballfieber kehrt nach Katar zurück, nachdem die FIFA die Termine für die U-17-Weltmeisterschaft bestätigt hat

30 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Studie zeigt höheres Sturzrisiko bei starkem Harndrang
Gesundheit

Studie zeigt höheres Sturzrisiko bei starkem Harndrang

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie zeigt höheres Sturzrisiko bei starkem Harndrang
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Studie zeigt Zusammenhang

Bei diesen Symptomen kann das Sturzrisiko erhöht sein


30.04.2026 – 13:20 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Frau auf dem Boden (Symbolbild): Ältere Menschen gelten als besonders sturzgefährdet, doch auch in jüngeren Jahren kann das Sturzrisiko etwa gesundheitsbedingt erhöht sein. (Quelle: LightFieldStudios/getty-images-bilder)

Alter, gesundheitliche Probleme, Stolperfallen und mehr: Ein Sturz kann unzählige Gründe haben. Ein möglicher Risikofaktor ist auch die häufige Reizblase.

Menschen mit einer Reizblase (fachsprachlich überaktive Blase genannt) haben ein deutlich erhöhtes Sturzrisiko: Das hat eine kürzlich im Fachmagazin „Neurourology and Urodynamics“ veröffentlichte Studie ergeben. Danach kommt es umso häufiger zu Stürzen, je stärker die Beschwerden der Reizblase wie Harndrang und nächtliches Wasserlassen ausgeprägt sind.

Stürze können zu schwerwiegenden Verletzungen wie Oberschenkelhalsbrüchen und Schädel-Hirn-Verletzungen führen. Daher gehören sie zu den häufigsten Ursachen für Behinderungen und den Verlust der Selbstständigkeit bei Erwachsenen. Umso wichtiger ist es, für eine wirksame Sturzvermeidung alle Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen.

Inwieweit eine Reizblase mit dem Sturzrisiko zusammenhängt, ist bislang nur unzureichend untersucht worden. Das wollte ein Forschungsteam um Brian J. Linder vom Department of Urology der Mayo-Klinik in Minnesota mit der aktuellen Studie ändern. Denn wer öfter starken Harndrang verspürt, kann aus mehreren naheliegenden Gründen zu Stürzen neigen.

So verändert sich das Gangbild, wenn jemand wegen starken Harndrangs zur Toilette eilt, was eher zu Stürzen führt. Bei nächtlichem Harndrang steigt dieses Risiko wegen der oftmals schlechten Lichtverhältnisse und der verminderten Wachsamkeit zusätzlich. Überdies können nächtliche Toilettengänge den Schlaf stören, sodass die Konzentration, die Koordination und die Reaktionsfähigkeit am Tag beeinträchtigt sind. Schließlich können Medikamente gegen die Reizblase Nebenwirkungen haben, die das Risiko für Stürze und Knochenbrüche erhöhen.

Für seine Studie analysierte das Forschungsteam Gesundheitsdaten aus den USA, die von mehr als 4.000 Erwachsenen im Alter von 20 bis 69 Jahren stammten. Von allen teilnehmenden Personen hatten fast 20 Prozent eine Reizblase. 28,3 Prozent gaben an, innerhalb des vergangenen Jahres mindestens einmal gestürzt zu sein.

Auffällig war dabei, dass Menschen mit Reizblase ein deutlich höheres Sturzrisiko hatten: Es lag bei knapp 40 Prozent. Bei Personen ohne Blasenprobleme war es hingegen mit rund 26 Prozent etwas niedriger. Zudem waren Stürze bei einer Reizblase umso wahrscheinlicher, je stärker diese sich bemerkbar machte: Während nur 24,3 Prozent der Personen ohne nennenswerte Symptome stürzten, passierte dies bei starken Beschwerden mehr als der Hälfte der Betroffenen.

Dieser deutliche Zusammenhang zwischen einer Reizblase und dem Sturzrisiko blieb auch nach Berücksichtigung anderer möglicher Einflussfaktoren auf die Sturzneigung (wie Alter oder gesundheitliche Probleme) bestehen. Anders ausgedrückt: Das Blasenproblem scheint ein unabhängiger Risikofaktor für Stürze zu sein.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Studie zeigt, dass geklaute Pommes besser schmecken

30 April 2026

Erneut stirbt ein Mensch in Bayern an der seltenen Erkrankung

30 April 2026

Nach diesen Symptomen suchen die Deutschen am häufigsten

30 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Was versteht man unter einer Teilsanierung beim Flachdach

30 April 2026

Das Fußballfieber kehrt nach Katar zurück, nachdem die FIFA die Termine für die U-17-Weltmeisterschaft bestätigt hat

30 April 2026

Diese Straßen sperrt Frankfurt am 1. Mai

30 April 2026

Krankenversicherung für Bürgergeldempfänger: Regierung einigt sich

30 April 2026

Neueste Beiträge

José Mourinho äußert sich zu Gerüchten über Rückkehr

30 April 2026

Insolvenz: Traditionsbetrieb Köllnitzer Fischerei insolvent

30 April 2026

Christian Ulmen geht gegen weitere Vorwürfe vor: Verfahren gegen „Spiegel“

30 April 2026

Recent Posts

  • Ein tiefer Einblick in die Geschichte
  • Was versteht man unter einer Teilsanierung beim Flachdach
  • Das Fußballfieber kehrt nach Katar zurück, nachdem die FIFA die Termine für die U-17-Weltmeisterschaft bestätigt hat
  • Diese Straßen sperrt Frankfurt am 1. Mai
  • Krankenversicherung für Bürgergeldempfänger: Regierung einigt sich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.