Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Keine MiGs für die Ukraine“: Polnischer Verteidigungsminister behauptet, Kiew sei aus dem Abkommen mit Warschau ausgestiegen

1 Juli 2026

ADAC warnt vor Baustellen auf A4, A13, A14 in Sachsen

1 Juli 2026

BSW-Politiker De Masia nennt Merz-Tweet „lebensfremd“

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Protest mit Luisa Neubauer formiert sich
Politik

Protest mit Luisa Neubauer formiert sich

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Protest mit Luisa Neubauer formiert sich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Prominente Unterstützer

Widerstand gegen AfD-Parteitag formiert sich

Aktualisiert am 30.06.2026 – 15:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archivbild): Der Parteitag in Erfurt soll blockiert werden. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die AfD hält am Wochenende ihren Parteitag in Erfurt ab. Dort soll es erneut Proteste gegen die Partei geben, auch mit bekannten Gesichtern.

Vor dem AfD-Parteitag in Erfurt am Wochenende haben sich prominente Protestteilnehmer angekündigt. Neben Christoph Bautz, dem Geschäftsführer der Kampagnenorganisation Campact, will auch Klimaaktivistin Luisa Neubauer gegen die Veranstaltung protestieren, berichtet der „Spiegel“. Sie wollen demnach am Protest des Bündnisses „Widersetzen“ teilnehmen.

Beide sagten dem „Spiegel“, sie wollten sich an „friedlichen Sitzblockaden“ beteiligen, um den Parteitag „so lange wie möglich aufzuhalten“. Sie bezogen sich dabei auf ein kürzlich erschienenes Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, wonach die AfD „nachweislich verfassungswidrig“ sei.

  • Duelle im Osten: Wagenknecht schreibt Brief an AfD – Angebot an Weidel
  • Verstoß gegen EU-Werte? Abgeordnete fordern Verfahren gegen AfD-Parteienfamilie

Neubauer und Campact erklärten zudem, Widerstand gegen Rechtsextremismus dürfe „nicht als ein rein linkes Thema verstanden werden“. Sie wollen mit den Protesten die „demokratische Mitte aufrufen und aufrütteln“.

Das Bündnis „Widersetzen“ wird auch von der Linkspartei unterstützt. Mehrere Bundestagsabgeordnete der Partei hatten bereits angekündigt, sich an den Protesten zu beteiligen. Linken-Chefin Ines Schwerdtner sagt: „Wir unterstützen jeden gewaltfreien Protest, der dazu in der Lage ist, auch wirklich den Parteitag so weit zu blockieren, dass er nicht einfach normal stattfinden kann.“

Auch andere zivilgesellschaftliche Bündnisse haben ihre Unterstützung angekündigt, darunter die „Omas gegen Rechts“, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Fridays for Future und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club.

Dobrindt besorgt

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU warnte vor Gewalt bei den geplanten Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Erfurt. „Wir blicken ehrlicherweise mit Sorge auf das, was da entstehen kann“, sagt er bei der Vorstellung des Jahresberichts des Verfassungsschutzes in Berlin auf Nachfrage. Er sei vor allem besorgt, weil er befürchte, dass die Leidtragenden die Polizeikräfte sein werden. Protest müsse immer gewaltfrei bleiben.

Auch Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) blickt kritisch auf die Blockade. „Eine Verhinderungsblockade ist nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der thüringische AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke hatte von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ gesprochen – noch bevor die Proteste überhaupt gestartet sind.

„Widersetzen“ plant Blockaden, um den Parteitag vollständig zu verhindern. Das Bündnis bezeichnet sich selbst als „breites antifaschistisches Aktionsbündnis für alle“ und ist bekannt für seine unangemeldeten Blockadeaktionen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

BSW-Politiker De Masia nennt Merz-Tweet „lebensfremd“

1 Juli 2026

Ehemaliger CDU-Politiker wechselt zur AfD-Fraktion

1 Juli 2026

Linke und Grüne kritisieren Regierung

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

ADAC warnt vor Baustellen auf A4, A13, A14 in Sachsen

1 Juli 2026

BSW-Politiker De Masia nennt Merz-Tweet „lebensfremd“

1 Juli 2026

Unwetter – Anpfiff von Mexiko-Spiel verzögert sich

1 Juli 2026

Rente steigt um 4,24 Prozent

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

Maite Kelly unterbricht Konzert für Appell

1 Juli 2026

Anwalt sagt, Orbán hätte wegen Razzia in einem ukrainischen Bargeldkonvoi festgenommen werden sollen

1 Juli 2026

40-Jähriger sticht in Hannover auf jungen Mann ein

1 Juli 2026

Recent Posts

  • „Keine MiGs für die Ukraine“: Polnischer Verteidigungsminister behauptet, Kiew sei aus dem Abkommen mit Warschau ausgestiegen
  • ADAC warnt vor Baustellen auf A4, A13, A14 in Sachsen
  • BSW-Politiker De Masia nennt Merz-Tweet „lebensfremd“
  • Unwetter – Anpfiff von Mexiko-Spiel verzögert sich
  • Rente steigt um 4,24 Prozent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.